Steel and Nylon - mit Michael Fix & Karlijn Langendijk
Veranstalter:
Stadt Braunschweig, Kulturinstitut , Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Michael Fix, dreifacher Gewinner des Golden Guitar Awards in der Kategorie „Instrumental des Jahres“, begeistert sein Publikum seit über dreißig Jahren mit seiner virtuosen Fingerstyle-Gitarrentechnik. Aufgewachsen in Wollongong, Australien, hat ihn sein einzigartiger virtuoser Stil schon früh den Ruf eines der weltweit führenden Interpreten zeitgenössischer Akustikgitarre eingebracht. Mühelos wechselt Fix zwischen wunderschönen Eigenkompositionen und frischen Interpretationen von Pop-Standards und Orchesterklassikern: von Bach bis zu den Beatles, von Mozart bis Mancini – allesamt mit Flair und einer gehörigen Portion Humor dargeboten.
Inspiriert von einer Vielzahl musikalischer Kulturen und Genres hat die aus Nordholland stammende Gitarristin Karlijn Langendijk einen einzigartigen musikalischen Stil entwickelt, der lyrische Balladen, „groovige“ Rhythmen und cineastische Texturen vereint. Auf der Bühne wechselt sie nahtlos zwischen eigenen Werken und kreativen Arrangements zu Kompositionen anderer Urheber. Langendijk studierte am Konservatorium von Utrecht und an der Hochschule für Musik in Dresden. Zu ihren Auszeichnungen zählen u. a. der erste Preis beim Francisco Mário International Prize for Modern Guitar – Europe (2023) und die zweifache Finalteilnahme beim Londoner Wettbewerb „Acoustic Guitarist of the Year“ (2018 und 2020).
Bitte beachten Sie: In vereinzelten Printmedien wurde leider eine falsche Uhrzeit abgedruckt. Das Konzert beginnt um 20 Uhr (nicht um 18 Uhr).
Inspiriert von einer Vielzahl musikalischer Kulturen und Genres hat die aus Nordholland stammende Gitarristin Karlijn Langendijk einen einzigartigen musikalischen Stil entwickelt, der lyrische Balladen, „groovige“ Rhythmen und cineastische Texturen vereint. Auf der Bühne wechselt sie nahtlos zwischen eigenen Werken und kreativen Arrangements zu Kompositionen anderer Urheber. Langendijk studierte am Konservatorium von Utrecht und an der Hochschule für Musik in Dresden. Zu ihren Auszeichnungen zählen u. a. der erste Preis beim Francisco Mário International Prize for Modern Guitar – Europe (2023) und die zweifache Finalteilnahme beim Londoner Wettbewerb „Acoustic Guitarist of the Year“ (2018 und 2020).
Bitte beachten Sie: In vereinzelten Printmedien wurde leider eine falsche Uhrzeit abgedruckt. Das Konzert beginnt um 20 Uhr (nicht um 18 Uhr).
Ort der Veranstaltung
Im Schloss Braunschweig wird Geschichte wieder lebendig. Die ehemaligen Residenzbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert wurden 2007 nach Originalplänen wieder errichtet. Heute ist das Braunschweiger Schloss zugleich lebendes Beispiel klassizistischer Architektur und Museum sowie Einkaufszentrum und beherbergt zahlreiche städtische Einrichtungen.
Bereits 1718 entstand hier ein Schloss, das allerdings einem bei den Volksaufständen 1830 gelegten Brand zum Opfer fiel. Nach Plänen Carl Theodor Ottmers wurde bis 1841 das imposante neue Braunschweiger Schloss errichtet, auf deren Mitteltrakt die Quadriga der Stadtgöttin Brunonia zum Stehen kam. Nach der Ausrufung der Republik 1918 wurde das Schloss dann nicht mehr als Residenz, sondern unter anderem on der Bücherei und dem Naturhistorischen Museum genutzt. Schließlich fiel es dem Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zum Opfer, musste 1959 abgerissen werden und das Gelände wurde zum Schlosspark.
Heute finden sich in der Shopping-Mall Schloss-Arkaden rund 150 Geschäfte, viele Gastronomien sowie die Stadtbibliothek und das das Stadtarchiv. Im Roten Saal ist das Veranstaltungszentrum des Kulturinstitutes untergebracht. Doch auch die Geschichte des Schlosses lebt hier weiter: Im Schlossmuseum sind Teile des einstigen Schlosses rekonstruiert worden. So sieht man hier beispielswiese den Thronsaal oder das Musikzimmer, die mit originalen Möbeln und Kunstgegenständen ausgestattet sind und so einen Eindruck früherer Pracht vermitteln. Auch die wiederhergestellte Quadriga, die größte Europas, hat ihren Platz auf dem Pontikus wieder bezogen.
Bereits 1718 entstand hier ein Schloss, das allerdings einem bei den Volksaufständen 1830 gelegten Brand zum Opfer fiel. Nach Plänen Carl Theodor Ottmers wurde bis 1841 das imposante neue Braunschweiger Schloss errichtet, auf deren Mitteltrakt die Quadriga der Stadtgöttin Brunonia zum Stehen kam. Nach der Ausrufung der Republik 1918 wurde das Schloss dann nicht mehr als Residenz, sondern unter anderem on der Bücherei und dem Naturhistorischen Museum genutzt. Schließlich fiel es dem Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zum Opfer, musste 1959 abgerissen werden und das Gelände wurde zum Schlosspark.
Heute finden sich in der Shopping-Mall Schloss-Arkaden rund 150 Geschäfte, viele Gastronomien sowie die Stadtbibliothek und das das Stadtarchiv. Im Roten Saal ist das Veranstaltungszentrum des Kulturinstitutes untergebracht. Doch auch die Geschichte des Schlosses lebt hier weiter: Im Schlossmuseum sind Teile des einstigen Schlosses rekonstruiert worden. So sieht man hier beispielswiese den Thronsaal oder das Musikzimmer, die mit originalen Möbeln und Kunstgegenständen ausgestattet sind und so einen Eindruck früherer Pracht vermitteln. Auch die wiederhergestellte Quadriga, die größte Europas, hat ihren Platz auf dem Pontikus wieder bezogen.