Veranstaltungsinfos
Holy Shit! 20 Jahre Steaming Satellites!
Seit ihrem Debütalbum Neurotic Handshake at the Local Clown Party (2006) waren die Steaming Satellites europaweit und in den USA auf Tour. Als Support Act für Bands wie Portugal. The Man, Alt-J, The White Lies und viele mehr konnten sie schon ein großes Publikum begeistern und fanden internationalen Zuspruch.
Ihr unverkennbar emotional geladener Sound und ihre ekstatischen Live- Performances lassen niemanden kalt und machen Lust auf mehr. Ihre Musik, die irgendwo zwischen Indie, Alternative, Psychedelic und Space Rock angesiedelt ist, wurde nicht nur in den Charts gefeiert, sondern fand auch in der Filmwelt Anklang, unter anderem im Soundtrack zum preisgekrönten Film „Das finstere Tal“. Auch die eine oder andere Netflix-Serie wurde schon mit dem Sound der dampfenden Satelliten untermalt.
Auf der Suche nach frischem Wind stoßen die Steaming Satellites ein weiteres Mal in neue Dimensionen vor. Mit dem im Herbst 2026 erscheinenden Album „The Great Lime Paradigm” präsentiert sich die Band um den Singer-Songwriter Max Borchardt von einer neuen Seite. Etwas leichter, frischer und unbeschwerter als je zuvor. Weg mit dem Ballast!
Die Triebfeder war, sich von der Schwere der Welt nicht erdrücken zu lassen. Die Kunst als Hoffnungsträger, die Musik als Ventil!
Get ready for some action!
Seit ihrem Debütalbum Neurotic Handshake at the Local Clown Party (2006) waren die Steaming Satellites europaweit und in den USA auf Tour. Als Support Act für Bands wie Portugal. The Man, Alt-J, The White Lies und viele mehr konnten sie schon ein großes Publikum begeistern und fanden internationalen Zuspruch.
Ihr unverkennbar emotional geladener Sound und ihre ekstatischen Live- Performances lassen niemanden kalt und machen Lust auf mehr. Ihre Musik, die irgendwo zwischen Indie, Alternative, Psychedelic und Space Rock angesiedelt ist, wurde nicht nur in den Charts gefeiert, sondern fand auch in der Filmwelt Anklang, unter anderem im Soundtrack zum preisgekrönten Film „Das finstere Tal“. Auch die eine oder andere Netflix-Serie wurde schon mit dem Sound der dampfenden Satelliten untermalt.
Auf der Suche nach frischem Wind stoßen die Steaming Satellites ein weiteres Mal in neue Dimensionen vor. Mit dem im Herbst 2026 erscheinenden Album „The Great Lime Paradigm” präsentiert sich die Band um den Singer-Songwriter Max Borchardt von einer neuen Seite. Etwas leichter, frischer und unbeschwerter als je zuvor. Weg mit dem Ballast!
Die Triebfeder war, sich von der Schwere der Welt nicht erdrücken zu lassen. Die Kunst als Hoffnungsträger, die Musik als Ventil!
Get ready for some action!
Ort der Veranstaltung
Wenn die großen Bands durch Deutschland touren, dann kommen sie meistens auch hier vorbei. Der Beatpol ist längst Kult und aus der Dresdner Musikszene kaum mehr wegzudenken.
1990 wurde er unter dem Namen „Starclub“ in einem alten Ballsaal aus dem 19 Jahrhundert eröffnet und hat sich unter Musikfans schnell einen Namen gemacht. Doch auch seit der Namensänderung im Jahr 2007 hat er seinen hohen Bekanntheitsgrad nicht verloren. Wirft man einen Blickt darauf, wer alles schon auf der Bühne stand, dann wird schnell klar wieso der Club so beliebt ist. Nicht nur berühmte deutsche Größen wie Tomte, Wir sind Helden, Selig oder Madsen, sondern auch internationale Bands wie The Kooks, HIM oder Johnossy haben bereits die Bude gerockt. Außerdem wird lokalen sowie unbekannten Musikern die Möglichkeit geboten, sich im Beatpol vor einem Publikum zu beweisen und immer wieder werden dabei neue Talente entdeckt. So spielte hier beispielsweise Moby, als ihn noch niemand kannte.
Indie, Metal, Punk, Folk und auch Pop – Hier gibt’s nur das Beste auf die Ohren. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst!
1990 wurde er unter dem Namen „Starclub“ in einem alten Ballsaal aus dem 19 Jahrhundert eröffnet und hat sich unter Musikfans schnell einen Namen gemacht. Doch auch seit der Namensänderung im Jahr 2007 hat er seinen hohen Bekanntheitsgrad nicht verloren. Wirft man einen Blickt darauf, wer alles schon auf der Bühne stand, dann wird schnell klar wieso der Club so beliebt ist. Nicht nur berühmte deutsche Größen wie Tomte, Wir sind Helden, Selig oder Madsen, sondern auch internationale Bands wie The Kooks, HIM oder Johnossy haben bereits die Bude gerockt. Außerdem wird lokalen sowie unbekannten Musikern die Möglichkeit geboten, sich im Beatpol vor einem Publikum zu beweisen und immer wieder werden dabei neue Talente entdeckt. So spielte hier beispielsweise Moby, als ihn noch niemand kannte.
Indie, Metal, Punk, Folk und auch Pop – Hier gibt’s nur das Beste auf die Ohren. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst!