Stadelmann liest immer noch Höcke - ein satirischer Diskurs über Sprache, Macht und die Frage, wie wir hier eigentlich gelandet sind
Tickets ab 35,65 €
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Veranstalter:
Hallenbad - Zentrum junge Kultur GmbH , Schachtweg 31, 38440 Wolfsburg, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Stadelmann liest immer noch Höcke – ein satirischer Diskurs über Sprache, Macht und die Frage, wie wir hier eigentlich gelandet sind.
Für die anstehenden Termine von Ingmar Stadelmann wird das bislang angekündigte Programm "Stadelmann liest die Bibel" durch "Stadelmann liest immer noch Höcke – ein satirischer Diskurs über Sprache, Macht und die Frage, wie wir hier eigentlich gelandet sind" ersetzt.
Der Wechsel ist keine Abkehr von der Idee des Bibel- Abends. In der gemeinsamen Vorbereitung wurde jedoch immer deutlicher, wie sehr die politische Gegenwart in Stadelmanns Arbeit hineinreicht: die Sprache, die sich verschiebt, die Verunsicherung vieler Menschen und die Gespräche, die inzwischen in Familien, Freundeskreisen und an Küchentischen geführt werden.
„Stadelmann liest immer noch Höcke“ knüpft an den bisherigen satirischen Diskurs an, blickt aber auf eine Gegenwart, in der die Fragen längst, nicht mehr nur an einem Buch hängen. Es geht um Sprache und ihre Wirkung, um Macht, Ideologie und um das, was politische Auseinandersetzungen mit unserem Alltag machen.
„Ich will keinen Abend machen, an dem sich Menschen gegenseitig ihre Haltung um die Ohren hauen“, sagt Ingmar Stadelmann. „Mich interessiert, was passiert, wenn man genauer hinhört, Widersprüche aushält und miteinander spricht. Wer AfD wählt, ist genauso eingeladen wie alle anderen. Wenn wir nur noch in getrennten Räumen reden, wird es mit dem Verstehen jedenfalls nicht besser.“
Stadelmann geht dabei bewusst ins Gespräch mit dem Publikum. Der Abend versteht sich nicht als Belehrung und nicht als bloßes AfD-Bashing. Er schafft Raum für unterschiedliche Erfahrungen, Haltungen und politische Sichtweisen. Austausch, Zuhören und das Gefühl, gehört zu werden, stehen im Mittelpunkt.
Bei aller politischen Ernsthaftigkeit bleibt „Stadelmann liest immer noch Höcke“ ein Comedyabend: mit Humor, Spaß und den pointierten Beobachtungen, für die Ingmar Stadelmann auf der Bühne steht. Das Lachen ist dabei kein Ausweichen vor den Fragen des Abends, sondern eine Art, sie gemeinsam auszuhalten und besprechbar zu machen.
Mit satirischer Präzision und klarer Haltung nimmt Stadelmann die politische Sprache der Gegenwart auseinander legt Widersprüche frei und stellt Fragen, die über den Abend hinausreichen: Wie reden wir miteinander? Was lassen wir gelten? Und wie sind wir an diesen Punkt gekommen?
„Stadelmann liest immer noch Höcke“ ist ein Abend für Menschen, die diskutieren wollen, ohne einander vorschnell abzuschreiben.
Für die anstehenden Termine von Ingmar Stadelmann wird das bislang angekündigte Programm "Stadelmann liest die Bibel" durch "Stadelmann liest immer noch Höcke – ein satirischer Diskurs über Sprache, Macht und die Frage, wie wir hier eigentlich gelandet sind" ersetzt.
Der Wechsel ist keine Abkehr von der Idee des Bibel- Abends. In der gemeinsamen Vorbereitung wurde jedoch immer deutlicher, wie sehr die politische Gegenwart in Stadelmanns Arbeit hineinreicht: die Sprache, die sich verschiebt, die Verunsicherung vieler Menschen und die Gespräche, die inzwischen in Familien, Freundeskreisen und an Küchentischen geführt werden.
„Stadelmann liest immer noch Höcke“ knüpft an den bisherigen satirischen Diskurs an, blickt aber auf eine Gegenwart, in der die Fragen längst, nicht mehr nur an einem Buch hängen. Es geht um Sprache und ihre Wirkung, um Macht, Ideologie und um das, was politische Auseinandersetzungen mit unserem Alltag machen.
„Ich will keinen Abend machen, an dem sich Menschen gegenseitig ihre Haltung um die Ohren hauen“, sagt Ingmar Stadelmann. „Mich interessiert, was passiert, wenn man genauer hinhört, Widersprüche aushält und miteinander spricht. Wer AfD wählt, ist genauso eingeladen wie alle anderen. Wenn wir nur noch in getrennten Räumen reden, wird es mit dem Verstehen jedenfalls nicht besser.“
Stadelmann geht dabei bewusst ins Gespräch mit dem Publikum. Der Abend versteht sich nicht als Belehrung und nicht als bloßes AfD-Bashing. Er schafft Raum für unterschiedliche Erfahrungen, Haltungen und politische Sichtweisen. Austausch, Zuhören und das Gefühl, gehört zu werden, stehen im Mittelpunkt.
Bei aller politischen Ernsthaftigkeit bleibt „Stadelmann liest immer noch Höcke“ ein Comedyabend: mit Humor, Spaß und den pointierten Beobachtungen, für die Ingmar Stadelmann auf der Bühne steht. Das Lachen ist dabei kein Ausweichen vor den Fragen des Abends, sondern eine Art, sie gemeinsam auszuhalten und besprechbar zu machen.
Mit satirischer Präzision und klarer Haltung nimmt Stadelmann die politische Sprache der Gegenwart auseinander legt Widersprüche frei und stellt Fragen, die über den Abend hinausreichen: Wie reden wir miteinander? Was lassen wir gelten? Und wie sind wir an diesen Punkt gekommen?
„Stadelmann liest immer noch Höcke“ ist ein Abend für Menschen, die diskutieren wollen, ohne einander vorschnell abzuschreiben.
Ort der Veranstaltung
Zu einem absolut außergewöhnlichen und sehr interessanten Veranstaltungsort wurde 2007 ein in die Jahre gekommenes Hallenbad in Wolfsburg umgebaut. Das „Zentrum Junge Kultur“ zeichnet sich durch ein spektakuläres Ambiente aus, welches durch beleuchtete Schwimmbecken, Sprungtürme und geheimnisvolle Schwimmbad-Katakomben erzeugt wird.
Im Kulturzentrum am Schachtweg kommt man in den Genuss vielfältiger Veranstaltungen, die verschiedenste kulturelle Genres abdecken. Von Musik über Film bis hin zu Kunstausstellungen wird alles geboten, was das Herz des Kulturinteressierten begehrt. Das ehemalige Schwimmerbecken dient heute als Ausstellungsraum für Kunstprojekte vornehmlich junger Künstler/innen, die eine Auseinandersetzung mit dem zeitgemäßen Kunstschaffen ermöglichen. Auf den zwei Bühnen des Hallenbades finden regelmäßig Konzerte, Kabarett- und Theatervorstellungen sowie Shows statt und auch ein Programmkino fehlt in dem Kulturzentrum nicht. Ausgelassene Partynächte erlebt man unter den Schwimmbecken. Im Keller des Zentrums ist der Sauna-Klub zu finden, eine unvergleichliche und kultige Location, die Feierspaß vom Feinsten verspricht.
In dem einzigartigen Kulturzentrum bleiben einfach keine Wünsche offen. Das ehemalige Hallenbad bereichert das kulturelle Leben Wolfsburgs maßgeblich und ist zu einer festen Institution in der niedersächsischen Volkswagen-Stadt geworden, die die Wolfsburger nicht mehr missen wollen.
Im Kulturzentrum am Schachtweg kommt man in den Genuss vielfältiger Veranstaltungen, die verschiedenste kulturelle Genres abdecken. Von Musik über Film bis hin zu Kunstausstellungen wird alles geboten, was das Herz des Kulturinteressierten begehrt. Das ehemalige Schwimmerbecken dient heute als Ausstellungsraum für Kunstprojekte vornehmlich junger Künstler/innen, die eine Auseinandersetzung mit dem zeitgemäßen Kunstschaffen ermöglichen. Auf den zwei Bühnen des Hallenbades finden regelmäßig Konzerte, Kabarett- und Theatervorstellungen sowie Shows statt und auch ein Programmkino fehlt in dem Kulturzentrum nicht. Ausgelassene Partynächte erlebt man unter den Schwimmbecken. Im Keller des Zentrums ist der Sauna-Klub zu finden, eine unvergleichliche und kultige Location, die Feierspaß vom Feinsten verspricht.
In dem einzigartigen Kulturzentrum bleiben einfach keine Wünsche offen. Das ehemalige Hallenbad bereichert das kulturelle Leben Wolfsburgs maßgeblich und ist zu einer festen Institution in der niedersächsischen Volkswagen-Stadt geworden, die die Wolfsburger nicht mehr missen wollen.