Spring Is Possible (Deutschland-Premiere)
bodybody  
Veranstalter:
T-Werk e.V. Internationales Theater- u. Theaterpädagogikzentrum , Schiffbauergasse 4 E, 14467 Potsdam, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Musikperformance
Ein leeres Bühnenquadrat mit integriertem Kreidekreis. Allmählich entfaltet sich darin eine konzertante Tanzperformance mit vier AkteurInnen – ein kathartisches Ritual, ein wildes Oszillieren zwischen Elektrogitarre, Schlagwerk, der stimmlichen Kraft einer Sopranistin und den tranceartigen Bewegungen eines Tänzers. Mal perkussiv, mal repetitiv, immer mitreißend, leicht und energetisch – die vielschichtigen Klanglandschaften von „Spring Is Possible“ sind gleichermaßen inspiriert von Anna Meredith, David Byrne und Igor Strawinsky. Oper, Techno und Pop – elektrisierende, pulsierende Klänge verschmelzen zu einem Ganzen.
Die Kompanie bodybody um Dag Taeldeman und Andrew Van Ostade steht für eine energetische Symbiose aus Konzert, Tanz und physischem Theater. Das Duo, das bereits Musik für diverse Theaterinszenierungen und Filme kreiert hat, erschafft in seinen Produktionen interdisziplinäre Klanglandschaften, die von Technobeats bis hin zu opernhaften Arien reichen. In enger Zusammenarbeit mit dem Choreografen Matteo Sedda und der Sopranistin Lies Vandewege entwickelt das Kollektiv rituelle Performances mit kathartischer Wirkung. In ihren international anerkannten Arbeiten verwandeln sie die Bühne in einen Raum für außergewöhnliche performative Konzerte.
Foto: Robin Stevens
Ein leeres Bühnenquadrat mit integriertem Kreidekreis. Allmählich entfaltet sich darin eine konzertante Tanzperformance mit vier AkteurInnen – ein kathartisches Ritual, ein wildes Oszillieren zwischen Elektrogitarre, Schlagwerk, der stimmlichen Kraft einer Sopranistin und den tranceartigen Bewegungen eines Tänzers. Mal perkussiv, mal repetitiv, immer mitreißend, leicht und energetisch – die vielschichtigen Klanglandschaften von „Spring Is Possible“ sind gleichermaßen inspiriert von Anna Meredith, David Byrne und Igor Strawinsky. Oper, Techno und Pop – elektrisierende, pulsierende Klänge verschmelzen zu einem Ganzen.
Die Kompanie bodybody um Dag Taeldeman und Andrew Van Ostade steht für eine energetische Symbiose aus Konzert, Tanz und physischem Theater. Das Duo, das bereits Musik für diverse Theaterinszenierungen und Filme kreiert hat, erschafft in seinen Produktionen interdisziplinäre Klanglandschaften, die von Technobeats bis hin zu opernhaften Arien reichen. In enger Zusammenarbeit mit dem Choreografen Matteo Sedda und der Sopranistin Lies Vandewege entwickelt das Kollektiv rituelle Performances mit kathartischer Wirkung. In ihren international anerkannten Arbeiten verwandeln sie die Bühne in einen Raum für außergewöhnliche performative Konzerte.
Foto: Robin Stevens
Ort der Veranstaltung
Die fabrik Potsdam hat sich über die Jahre hinweg und über die regionalen Grenzen von Potsdam hinaus als Theater für zeitgenössischen Tanz etabliert – eine Kunstform, die in ihrer Vielfalt Stilmittel aus Klassik und Moderne sowie Volkstradition und Alltag verbindet. Dadurch hat sich das Theater zu einem internationalen Zentrum für Tanz und Bewegungskunst entwickelt. Stücke basieren auf die Auseinandersetzung mit dem Körper und werden als ergebnisoffene Prozesse gestaltet, was viel Raum für Selbstreflexion der Künstler bietet. Dieser Freiraum ermöglicht ein Tanztheater, das weit über die ästhetische Umsetzung und Einbettung in Genres hinaus arbeitet. Tanzproduktionen unter eigener Regie und Aufführungen von jungen, internationalen Tänzern und weltweit bedeutenden Choreographen sorgen für ein erstklassiges Programm.
In der fabrik Potsdam sind Produktionen entstanden, die schon auf der ganzen Welt aufgeführt wurden – u.a. in Australien, Großbritannien, Singapur und den USA. Produktionen wie „fallen“ und „Pandora 88“ wurden zudem mit internationalen Kritikerpreisen ausgezeichnet. Gegründet wurde die fabrik Company 1990 und seitdem reißt der Erfolgsfaden nicht ab. Das jährliche internationale Festival „Potsdamer Tanztage“ steht für zeitgenössischen Tanz und ist mittlerweile fester Bestandteil der fabrik und gilt als Höhepunkt im Veranstaltungskalender.
In der fabrik können sie einzigartigen Tanz erleben oder auch selbst bei offenen Workshops und Kursen Tanzstudioluft schnuppern und die Sprache des menschlichen Körpers als zentrales Ausdrucksmittel kennen lernen. Die fabrik Potsdam ist neben vielen anderen Veranstaltungs- und Produktionsstätten ebenfalls Teil der Schiffbauergasse. Die Schiffbauergasse liegt heute in der „Berliner Vorstadt“ auf einem schmalen Streifen zwischen dem Heiligen See und dem Tiefen See. Hier wurden im 19. Jahrhundert unter der Aufsicht von der königlich-preußischen Regierung Dampfschiffe gebaut, weshalb die Gasse auch heute noch so heißt. Die Schiffbauergasse und somit auch die fabrik Potsdam erreichen Sie bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit der Tramlinie 93 zum Beispiel fahren Sie vom Bahnhof in nur 10 Minuten bis zur Haltestelle „Schiffbauergasse“. Für PKW-Anreisende sind kostenfreie sowie kostenpflichtige Parkplätze in unmittelbarer Nähe vorhanden.
In der fabrik Potsdam sind Produktionen entstanden, die schon auf der ganzen Welt aufgeführt wurden – u.a. in Australien, Großbritannien, Singapur und den USA. Produktionen wie „fallen“ und „Pandora 88“ wurden zudem mit internationalen Kritikerpreisen ausgezeichnet. Gegründet wurde die fabrik Company 1990 und seitdem reißt der Erfolgsfaden nicht ab. Das jährliche internationale Festival „Potsdamer Tanztage“ steht für zeitgenössischen Tanz und ist mittlerweile fester Bestandteil der fabrik und gilt als Höhepunkt im Veranstaltungskalender.
In der fabrik können sie einzigartigen Tanz erleben oder auch selbst bei offenen Workshops und Kursen Tanzstudioluft schnuppern und die Sprache des menschlichen Körpers als zentrales Ausdrucksmittel kennen lernen. Die fabrik Potsdam ist neben vielen anderen Veranstaltungs- und Produktionsstätten ebenfalls Teil der Schiffbauergasse. Die Schiffbauergasse liegt heute in der „Berliner Vorstadt“ auf einem schmalen Streifen zwischen dem Heiligen See und dem Tiefen See. Hier wurden im 19. Jahrhundert unter der Aufsicht von der königlich-preußischen Regierung Dampfschiffe gebaut, weshalb die Gasse auch heute noch so heißt. Die Schiffbauergasse und somit auch die fabrik Potsdam erreichen Sie bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit der Tramlinie 93 zum Beispiel fahren Sie vom Bahnhof in nur 10 Minuten bis zur Haltestelle „Schiffbauergasse“. Für PKW-Anreisende sind kostenfreie sowie kostenpflichtige Parkplätze in unmittelbarer Nähe vorhanden.