Spock‘s Beard

Spock´s Beard, die einstigen Prog-Engel der 90er, sind mit dem neuen Sänger Ted Leonard wieder auf der Wolke des Erfolgs gelandet. Von der Qualität dieser neuen Besetzung zeugt das Album „Brief Nocturnes and Dreamless Sleep“. Spock´s Beard, benannt nach der kultigen Star Trek-Figur, entsteht 1992 und kann mit selbstfinanzierten Aufnahmen erstes Interesse wecken. Das Debüt „The Light“ sichert ihnen schon erste Anhänger, richtig voll wird es bei Konzerten aber erst 1996. Die Platte „Snow“ gilt als ihre anspruchsvollste, da es sich um ein Konzeptalbum handelt. Aus, man möchte sagen, religiösen Gründen verlässt der Sänger die Band und kurzerhand wird der Drummer ans Mikrophon gestellt. Nun beginnt die Besetzung lustig durch zu wechseln, insgesamt drei Veränderungen gibt es zu verzeichnen. Bei dem ganzen Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel hat die musikalische Seite von Spock´s Beard aber noch dazugewonnen. Technische Raffinesse, epische Melodik und meterhohe Riffberge vereinen sich zu opulenten Progressive-Rock-Meisterwerken. Den Fall, der sich mit „Day For Night“ 1999 abzeichnete, haben die Bärte mit Bravour aufgehalten. An Bombast und gigantischen Prog-Krachern lassen sie nichts missen und zeigen, dass sie wieder ganz oben auf dem Treppchen stehen.

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