Veranstaltungsinfos
Sonntag, 28. Juni 2026, 19.00 Uhr
18.00 Uhr: Konzerteinführung mit Chefdirigent Douglas Bostock
Sebastian Bohren, Violine
Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim
Douglas Bostock, Leitung
SommerSerenade
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Adagio und Fuge c-Moll KV 546
Leonard Bernstein (1918-1990): Serenade nach Platons „Symposion“ für Violine, Streichorchester, Schlagzeug und Harfe
Gordon Jacob (1895-1984): Variations on an Air by Henry Purcell (Dt. Erstaufführung)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791Sere): nade Nr. 6 D-Dur „Serenata notturna“ KV 239
Zum Finale ihrer Zusammenarbeit tragen Douglas Bostock und das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim noch einmal zusammen, was sie gemeinsam erlebt haben.
Mit Mozarts Adagio c-Moll KV 546 erinnern sie an viele Gefühlsextreme – Mozarts Adagio pendelt immerhin von eruptiven Ausbrüchen bis hin zu mystischen Sphären. Und die dazugehörige Fuge lässt mit ihrer komplizierten Kontrapunktik noch einmal alle Gehirnwindungen heiß laufen. Zur „Erholung“ sitzen dann alle beieinander bei Leonard Bernsteins Serenade nach Platons Symposion, um gemeinsam – durch die Brille großer antiker Denker – alle Formen der erotischen Liebe eingehend zu besprechen. Dass die Serenade „nebenbei“ ein zauberhaftes Violinkonzert ist, erhöht diese Reflexionsrunde enorm. Durch Gordon Jacob, der dem Pforzheimer Publikum dank Douglas Bostock kein Fremder mehr ist, erblüht in den Variations on an Air of Henry Purcell ein barockes Ostinatothema zu neuem kreativem Esprit. Und in Mozarts Serenata Notturna KV 239 marschiert musikalisch die ganze Orchesterbanda samt Dirigent noch einmal zu einer wunderbaren Sommerabendmusik auf, genießt solistisches und Ensemble-Spiel, Klassik vom Feinsten – und das Glück gemeinsamen Musizierens!
Der Geiger Sebastian Bohren studierte in Zürich, Luzern und München u.a. bei Zakhar Bron und Ingolf Turban. Heute arbeitet er nicht nur mit fast allen Orchestern seiner Schweizer Heimat zusammen, sondern auch mit internationalen Klangkörpern wie dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, der NDR-Radiophilharmonie oder dem Münchner Kammerorchester. Gramophone beschrieb sein Album mit Mozart-Konzerten als „ein Hörerlebnis, das einen von Anfang bis Ende nicht loslässt“. Dem Pforzheimer Publikum ist er vom Auftritt im Sommer 2024 in bester Erinnerung.
Das Konzert wird am 27.6.2026 um 18.00 Uhr auch in Konzertsaal Solothurn (CH) aufgeführt.
18.00 Uhr: Konzerteinführung mit Chefdirigent Douglas Bostock
Sebastian Bohren, Violine
Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim
Douglas Bostock, Leitung
SommerSerenade
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Adagio und Fuge c-Moll KV 546
Leonard Bernstein (1918-1990): Serenade nach Platons „Symposion“ für Violine, Streichorchester, Schlagzeug und Harfe
Gordon Jacob (1895-1984): Variations on an Air by Henry Purcell (Dt. Erstaufführung)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791Sere): nade Nr. 6 D-Dur „Serenata notturna“ KV 239
Zum Finale ihrer Zusammenarbeit tragen Douglas Bostock und das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim noch einmal zusammen, was sie gemeinsam erlebt haben.
Mit Mozarts Adagio c-Moll KV 546 erinnern sie an viele Gefühlsextreme – Mozarts Adagio pendelt immerhin von eruptiven Ausbrüchen bis hin zu mystischen Sphären. Und die dazugehörige Fuge lässt mit ihrer komplizierten Kontrapunktik noch einmal alle Gehirnwindungen heiß laufen. Zur „Erholung“ sitzen dann alle beieinander bei Leonard Bernsteins Serenade nach Platons Symposion, um gemeinsam – durch die Brille großer antiker Denker – alle Formen der erotischen Liebe eingehend zu besprechen. Dass die Serenade „nebenbei“ ein zauberhaftes Violinkonzert ist, erhöht diese Reflexionsrunde enorm. Durch Gordon Jacob, der dem Pforzheimer Publikum dank Douglas Bostock kein Fremder mehr ist, erblüht in den Variations on an Air of Henry Purcell ein barockes Ostinatothema zu neuem kreativem Esprit. Und in Mozarts Serenata Notturna KV 239 marschiert musikalisch die ganze Orchesterbanda samt Dirigent noch einmal zu einer wunderbaren Sommerabendmusik auf, genießt solistisches und Ensemble-Spiel, Klassik vom Feinsten – und das Glück gemeinsamen Musizierens!
Der Geiger Sebastian Bohren studierte in Zürich, Luzern und München u.a. bei Zakhar Bron und Ingolf Turban. Heute arbeitet er nicht nur mit fast allen Orchestern seiner Schweizer Heimat zusammen, sondern auch mit internationalen Klangkörpern wie dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, der NDR-Radiophilharmonie oder dem Münchner Kammerorchester. Gramophone beschrieb sein Album mit Mozart-Konzerten als „ein Hörerlebnis, das einen von Anfang bis Ende nicht loslässt“. Dem Pforzheimer Publikum ist er vom Auftritt im Sommer 2024 in bester Erinnerung.
Das Konzert wird am 27.6.2026 um 18.00 Uhr auch in Konzertsaal Solothurn (CH) aufgeführt.
Ort der Veranstaltung
Das CongressCentrum Pforzheim CCP ist die größte Veranstaltungsstätte zwischen Karlsruhe und Stuttgart und bietet in drei Sälen Platz für Events mit bis zu 3.000 Besucherinnen und Besucher. Die großen Fernseh-Comedians, Kabarettistinnen und Kabarettisten sind hier ebenso regelmäßig zu Gast wie Musicalproduktionen oder Konzerte aus Klassik, Pop und Rock.
Seit seiner Eröffnung 1987 zieht das Haus jährlich über 100.000 Besucherinnen und Besucher an. Das CongressCentrum Pforzheim bietet für Events, Kongresse, Tagungen und Messen auf insgesamt über 4.000 Quadratmetern und mit moderner Ausstattung ideale Bedingungen und Raum.
Mit seiner erstklassigen Lage in der Pforzheimer Innenstadt ist die Venue einfach zu erreichen. Vom Hauptbahnhof Pforzheim sind es nur wenige Gehminuten über den Marktplatz zum CCP. Der ÖPNV hält mit mehreren Buslinien direkt vor dem Haus am Waisenhausplatz. Aus Pforzheim und dem Enzkreis kommen Gäste mit ihrem Ticket kostenfrei mit Bus und Bahn ins CCP und wieder nach Hause (VPE Kult-Ticket). Für Autofahrerinnen und -fahrer stehen zwei große Tiefgaragen (Stadttheater und Marktplatz) mit direktem Zugang zum Eingang des CongressCentrums zur Verfügung.
Seit seiner Eröffnung 1987 zieht das Haus jährlich über 100.000 Besucherinnen und Besucher an. Das CongressCentrum Pforzheim bietet für Events, Kongresse, Tagungen und Messen auf insgesamt über 4.000 Quadratmetern und mit moderner Ausstattung ideale Bedingungen und Raum.
Mit seiner erstklassigen Lage in der Pforzheimer Innenstadt ist die Venue einfach zu erreichen. Vom Hauptbahnhof Pforzheim sind es nur wenige Gehminuten über den Marktplatz zum CCP. Der ÖPNV hält mit mehreren Buslinien direkt vor dem Haus am Waisenhausplatz. Aus Pforzheim und dem Enzkreis kommen Gäste mit ihrem Ticket kostenfrei mit Bus und Bahn ins CCP und wieder nach Hause (VPE Kult-Ticket). Für Autofahrerinnen und -fahrer stehen zwei große Tiefgaragen (Stadttheater und Marktplatz) mit direktem Zugang zum Eingang des CongressCentrums zur Verfügung.