Sommerkonzert des Niedersächsischen Jugendsinfonieorchester - das NJO zu Gast in der Kaiserpfalz
Niedersächsisches Jugendsinfonieorchester  
Veranstalter:
Landesmusikrat Niedersachsen e.V. , Arnswaldtstraße 28, 30159 Hannover, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Zum ersten Mal seit 2017 ist wieder ein Landesjugendensemble zu Gast in Goslar: Am 9. Juli 2026, 19.30 Uhr präsentiert das Niedersächsische Jugendsinfonieorchester (NJO) sein Sommerkonzert im Kaisersaal des Weltkulturerbes Kaiserpfalz.
Im NJO spielen musikalisch besonders begabte niedersächsische Jugendliche als hochkarätiges Sinfonieorchester zusammen und begeistern durch hohe Qualität und leidenschaftliches Musizieren.
Auf dem Programm: die Sinfonia concertante von Sergei Prokofjew mit Cello-Solist Valentino Worlitzsch, und die mitreißende 5. Sinfonie von Pjotr Tschaikowski, beides unter der Leitung des jungen Dirigenten Mario Hartmuth.
Im NJO spielen musikalisch besonders begabte niedersächsische Jugendliche als hochkarätiges Sinfonieorchester zusammen und begeistern durch hohe Qualität und leidenschaftliches Musizieren.
Auf dem Programm: die Sinfonia concertante von Sergei Prokofjew mit Cello-Solist Valentino Worlitzsch, und die mitreißende 5. Sinfonie von Pjotr Tschaikowski, beides unter der Leitung des jungen Dirigenten Mario Hartmuth.
Ort der Veranstaltung
Hier fand einst die große Weltpolitik statt: Ob die Geburt Heinrichs IV. oder die Krönung seines späteren Gegenkönigs, was hier geschah bewegte die Welt. Heute zählt die Pfalz zu den absoluten touristischen Highlights des Harzes und steht interessierten Besuchern offen. Seit 1992 gehört der Pfalzbezirk mit allen Gebäuden, Skulpturen, Kapellen und Kunstschätzen zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Die Kaiserpfalz wurde zwischen 1040 und 1050 von Heinrich III. errichtet und stellt den ältesten und zugleich besterhaltenen Profanbau dieses Jahrhunderts in Deutschland dar. In den Folgejahren kamen immer weitere Gebäude hinzu: Die St. Ulrichskapelle oder der imposante Treppenvorbau zeugen von der großen Bedeutung der Kaiserpfalz Goslar, auf der Heinrich III. der Überlieferung nach zahlreiche Weihnachtsfeste verbrachte. In der Pfalzkapelle St. Ulrich wurde 1056 auch das Herz des verstorbenen Kaisers unter einer noch erhaltenen Grabplatte beigesetzt.
Eine große Ausstellung in der Pfalz zeigt Kunstwerke unschätzbaren Wertes, wie beispielsweise den bronzenen Kaiserthron, von dem aus Kaiser Wilhelm I. damals den ersten Reichstag des neuen Deutschen Reiches eröffnete und der wohl auch Kaiser Barbarossa als Sitzgelegenheit gedient haben dürfte. Geschichtsträchtige Stunden hat die Kaiserpfalz Goslar miterlebt, die monumentalen Wandgemälde im Inneren des Gebäudes erzählen noch heute die dazugehörigen Geschichten.
Die Kaiserpfalz wurde zwischen 1040 und 1050 von Heinrich III. errichtet und stellt den ältesten und zugleich besterhaltenen Profanbau dieses Jahrhunderts in Deutschland dar. In den Folgejahren kamen immer weitere Gebäude hinzu: Die St. Ulrichskapelle oder der imposante Treppenvorbau zeugen von der großen Bedeutung der Kaiserpfalz Goslar, auf der Heinrich III. der Überlieferung nach zahlreiche Weihnachtsfeste verbrachte. In der Pfalzkapelle St. Ulrich wurde 1056 auch das Herz des verstorbenen Kaisers unter einer noch erhaltenen Grabplatte beigesetzt.
Eine große Ausstellung in der Pfalz zeigt Kunstwerke unschätzbaren Wertes, wie beispielsweise den bronzenen Kaiserthron, von dem aus Kaiser Wilhelm I. damals den ersten Reichstag des neuen Deutschen Reiches eröffnete und der wohl auch Kaiser Barbarossa als Sitzgelegenheit gedient haben dürfte. Geschichtsträchtige Stunden hat die Kaiserpfalz Goslar miterlebt, die monumentalen Wandgemälde im Inneren des Gebäudes erzählen noch heute die dazugehörigen Geschichten.