Sirene – Stimme von schön bis gefährlich
Veranstalter:
E-WERK Freiburg e.V. , Eschholzstraße 77, 79106 Freiburg, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
In Sirene – Stimme von schön bis gefährlich widmet sich Sängerin und Choreografin Magdalena Weniger der Stimme als alltagsnahem, körperlich‑sinnlichem, identitätsstiftendem und zugleich flüchtigem Phänomen. Ausgehend vom Motiv der Sirene untersucht sie Stimme als Wirkungsraum: Verführung, Macht, Information, Resonanz. In einer vielschichtigen vokalen Komposition erscheint die Sirene nicht als Figur, sondern als Zustand: die wandelbare Stimme zwischen Klang, Körper und Bedeutung. Abseits ausgetretener Pfade überzeugt Weniger radikal und analog mit ihrer gewaltigen, vielseitigen Stimme. Das Publikum folgt ihr – wie gebannt – um ein imposantes 360‑Grad‑Bühnenbild und erlebt, wie Stimme Raum formt, Wahrnehmung lenkt und Resonanzkörper erzeugt.
Ort der Veranstaltung
Mit Veranstaltungen zu bildender Kunst, Theater, Musik und Tanz bietet das E-Werk in Freiburg ein kulturelles Zentrum. SWR-Sinfonieorchester, verschiedene Theatergruppen und Tanzensembles dürfen hier ihr Können unter Beweis stellen.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es das E-Werk. Damals sollte es als Elektrizitätswerk genutzt werden. Erst in den 1980er Jahren folgte die Umfunktionierung zum kulturellen Veranstaltungsort. Nun bietet es Platz für dreißig bildende Künstler und deren Ateliers, eine Tanzschule, die Schauspielschule und ein Musiktheater. Das E-Werk fördert die regionalen Talente und stellt internationalen Künstlern eine Bühne zur Verfügung. Und so ist dieser Ort zu einem wichtigen Bestandteil der süddeutschen Kulturlandschaft geworden. Das internationale Jazzfestival und das internationale Tanzfestival gehören zu den Glanzstücken der Veranstalter. Schon längst wissen die Freiburger den Beitrag des E-Werks zur kulturellen Unterhaltung zu schätzen. Veranstaltungen wie kostenlose Jazzkonzerte im Foyer erfreuen sich großer Beliebtheit.
Das E-Werk in Freiburg ist nicht nur architektonisch ein echter Hingucker. Hier wird ein buntes Programm angeboten, das für jeden etwas parat hat. Fazit: Ein Must-See für alle Freunde der guten Unterhaltung.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es das E-Werk. Damals sollte es als Elektrizitätswerk genutzt werden. Erst in den 1980er Jahren folgte die Umfunktionierung zum kulturellen Veranstaltungsort. Nun bietet es Platz für dreißig bildende Künstler und deren Ateliers, eine Tanzschule, die Schauspielschule und ein Musiktheater. Das E-Werk fördert die regionalen Talente und stellt internationalen Künstlern eine Bühne zur Verfügung. Und so ist dieser Ort zu einem wichtigen Bestandteil der süddeutschen Kulturlandschaft geworden. Das internationale Jazzfestival und das internationale Tanzfestival gehören zu den Glanzstücken der Veranstalter. Schon längst wissen die Freiburger den Beitrag des E-Werks zur kulturellen Unterhaltung zu schätzen. Veranstaltungen wie kostenlose Jazzkonzerte im Foyer erfreuen sich großer Beliebtheit.
Das E-Werk in Freiburg ist nicht nur architektonisch ein echter Hingucker. Hier wird ein buntes Programm angeboten, das für jeden etwas parat hat. Fazit: Ein Must-See für alle Freunde der guten Unterhaltung.