Sinnbilder Liebieghaus: Große Rolle – kleines Theater
Kunstführungen mit philosophisch- theologischen Reflexionen  
Veranstalter:
Haus am Dom , Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland
Veranstaltungsinfos
SINNBILDER LIEBIEGHAUS
Kunstführungen mit philosophisch- theologischen Reflexionen
Liebieghaus
Große Rolle – kleines Theater
Do 27. August 2026, 19:30–20:30 Uhr
Franz Stadler
Modell eines Mariä-Himmelfahrt-Altars
1735
Anmeldung erforderlich: programm.liebieghaus.de/kalender,
(nach Terminauswahl bitte das Anmeldeformular ausfüllen)
Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Inhaber Museumsufercard freier Eintritt
nur an der Kasse Eintrittspreis des Museums
Kunstführungen mit philosophisch- theologischen Reflexionen
Liebieghaus
Große Rolle – kleines Theater
Do 27. August 2026, 19:30–20:30 Uhr
Franz Stadler
Modell eines Mariä-Himmelfahrt-Altars
1735
Anmeldung erforderlich: programm.liebieghaus.de/kalender,
(nach Terminauswahl bitte das Anmeldeformular ausfüllen)
Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Inhaber Museumsufercard freier Eintritt
nur an der Kasse Eintrittspreis des Museums
Ort der Veranstaltung
Das Liebieghaus gehört zur Städtischen Galerie und ist Teil der Museen am Mainufer. Besucher erwartet ein Überblick über 5000 Jahre Geschichte der Bildhauerei. Rund 3000 Exponate erzählen die spannende Entwicklung des Kunsthandwerks vom alten Ägypten bis zum Klassizismus.
Das Museum wurde 1906 eröffnet und sollte das Pendant zur bereits bestehenden Gemäldesammlung des Städel darstellen. Ziel der Ausstellung im Liebieghaus war es die Geschichte der Bildhauerei anhand charakteristischer Werke den Besuchern näher zu bringen. Im Gegensatz zu Sammlungen, die durch die Sammelleidenschaft reicher Fürsten zusammengetragen worden waren, ist die Sammlung des Liebieghauses das Ergebnis städtischen und bürgerschaftlichen Engagements. Innerhalb kürzester Zeit gelang es Anfang des 20. Jahrhunderts erstaunliche Werke für die Sammlung zu erwerben. Skulpturen aus den städtischen Museen Frankfurts und Privatsammlungen ergänzen die Sammlung. Das qualitative Niveau des Museums steht dabei an erster Stelle.
Das Liebieghaus erwartet seine Besucher in der ehemals privaten Villa Liebig. Das Museum ist bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen.
Das Museum wurde 1906 eröffnet und sollte das Pendant zur bereits bestehenden Gemäldesammlung des Städel darstellen. Ziel der Ausstellung im Liebieghaus war es die Geschichte der Bildhauerei anhand charakteristischer Werke den Besuchern näher zu bringen. Im Gegensatz zu Sammlungen, die durch die Sammelleidenschaft reicher Fürsten zusammengetragen worden waren, ist die Sammlung des Liebieghauses das Ergebnis städtischen und bürgerschaftlichen Engagements. Innerhalb kürzester Zeit gelang es Anfang des 20. Jahrhunderts erstaunliche Werke für die Sammlung zu erwerben. Skulpturen aus den städtischen Museen Frankfurts und Privatsammlungen ergänzen die Sammlung. Das qualitative Niveau des Museums steht dabei an erster Stelle.
Das Liebieghaus erwartet seine Besucher in der ehemals privaten Villa Liebig. Das Museum ist bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen.