Sinfoniekonzert des Tübinger Ärzteorchester - Stiftskirche Tübingen
Tübinger Ärzteorchester, Lionel Martin  
Veranstalter:
Tübinger Ärzteorchester , Eberstr. 23, 72072 Tübingen , Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Klanggewalt trifft auf solistische Brillanz
Das Ärzteorchester & Lionel Martin: Elgar & Schubert
Erleben Sie einen besonderen Konzertabend unter der Leitung von Martin Künstner. Das Ärzteorchester musiziert gemeinsam mit dem jungen Cellisten Lionel Martin.
Das Programm verbindet zwei bedeutende Werke der Musikgeschichte und spannt einen Bogen von nachdenklicher Melancholie bis zu kraftvoller musikalischer Ausdrucksstärke.
Das Programm
• Edward Elgar: Cellokonzert e-Moll, op. 85
Den Solopart übernimmt Lionel Martin. Elgars spätes Meisterwerk zählt zu den bewegendsten Konzerten für Violoncello. Gemeinsam mit dem Ärzteorchester entsteht ein intensiver Dialog zwischen Solist und Ensemble, geprägt von großer Ausdruckskraft und feinen Klangfarben.
• Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 C-Dur („Die Große“)
Nach der Pause erklingt Schuberts monumentale C-Dur-Sinfonie – ein Werk voller Energie, weit gespannter Melodien und eindrucksvoller Klangfülle. Unter der Leitung von Martin Künstner entfaltet das Ärzteorchester die musikalische Vielfalt dieser großen romantischen Sinfonie.
Die Mitwirkenden
• Lionel Martin (Cello): Der junge Cellist hat bereits bei zahlreichen Konzerten und Wettbewerben auf sich aufmerksam gemacht. Sein Spiel verbindet technische Sicherheit mit musikalischer Sensibilität.
• Ärzteorchester: Die Musikerinnen und Musiker des Ensembles widmen sich mit großem Engagement dem gemeinsamen Musizieren und erarbeiten regelmäßig anspruchsvolle Konzertprogramme.
• Martin Künstner (Leitung): Mit viel Erfahrung und Gespür für musikalische Gestaltung führt er Solist und Orchester durch dieses abwechslungsreiche Programm.
Ein Konzertabend mit großen Werken der Romantik und eindrucksvollen musikalischen Momenten.
Copyright : Ärzteorchester Tübingen
Das Ärzteorchester & Lionel Martin: Elgar & Schubert
Erleben Sie einen besonderen Konzertabend unter der Leitung von Martin Künstner. Das Ärzteorchester musiziert gemeinsam mit dem jungen Cellisten Lionel Martin.
Das Programm verbindet zwei bedeutende Werke der Musikgeschichte und spannt einen Bogen von nachdenklicher Melancholie bis zu kraftvoller musikalischer Ausdrucksstärke.
Das Programm
• Edward Elgar: Cellokonzert e-Moll, op. 85
Den Solopart übernimmt Lionel Martin. Elgars spätes Meisterwerk zählt zu den bewegendsten Konzerten für Violoncello. Gemeinsam mit dem Ärzteorchester entsteht ein intensiver Dialog zwischen Solist und Ensemble, geprägt von großer Ausdruckskraft und feinen Klangfarben.
• Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 C-Dur („Die Große“)
Nach der Pause erklingt Schuberts monumentale C-Dur-Sinfonie – ein Werk voller Energie, weit gespannter Melodien und eindrucksvoller Klangfülle. Unter der Leitung von Martin Künstner entfaltet das Ärzteorchester die musikalische Vielfalt dieser großen romantischen Sinfonie.
Die Mitwirkenden
• Lionel Martin (Cello): Der junge Cellist hat bereits bei zahlreichen Konzerten und Wettbewerben auf sich aufmerksam gemacht. Sein Spiel verbindet technische Sicherheit mit musikalischer Sensibilität.
• Ärzteorchester: Die Musikerinnen und Musiker des Ensembles widmen sich mit großem Engagement dem gemeinsamen Musizieren und erarbeiten regelmäßig anspruchsvolle Konzertprogramme.
• Martin Künstner (Leitung): Mit viel Erfahrung und Gespür für musikalische Gestaltung führt er Solist und Orchester durch dieses abwechslungsreiche Programm.
Ein Konzertabend mit großen Werken der Romantik und eindrucksvollen musikalischen Momenten.
Copyright : Ärzteorchester Tübingen
Ort der Veranstaltung
Mitten in der Altstadt von Tübingen erhebt sich die Evangelische Stiftskirche St. Georg. Mit einer eigentümlichen Baugeschichte begeistert das Gotteshaus nicht nur Kirchen- und Kunsthistoriker, sondern durch die intensive Pflege der Kirchenmusik auch Musikfreunde. So ist die Stiftskirche der größte und auch der bedeutendste Konzertraum Tübingens.
Unter Graf Eberhard im Bart wurde 1470 der Grundstein der Stiftskirche gelegt und zunächst der Chorraum erbaut, um hier die Gründung der Tübinger Universität zu begehen. Schon damals erstrahlte der Chorraum mit dem beeindruckenden Gewölbe in seiner heutigen Pracht und war Ort von Vorlesungen und Promotionen. Von der Originalausstattung ist das Chorgestühl wohl das beeindruckendste Stück: in ihm wurde einst die Universität geleitet. Heute hat es seinen Platz im Querschiff gefunden. Auch das Altarbild zieht die Blicke auf sich: Es ist ein Werk eines Schülers von Albrecht Dürer und stammt aus dem Jahr 1520.
Besondere Bedeutung kommt von jeher der Kirchenmusik zu. Zeuge davon ist die Orgel, die mit fast 5.000 Pfeifen das größte Instrument der ganzen Stadt darstellt. Wenn sie gespielt wird, ist der gesamte Kirchenraum von ihrem unverwechselbaren Klang erfüllt. Ganz besondere akustische Erlebnisse schafft die Orgel in Verbindung mit den verschiedenen Chören der Stiftskirche. Vor allem die Tübinger Motette als Konzertreihe geistlicher Musik erfreut sich großer Beliebtheit.
Unter Graf Eberhard im Bart wurde 1470 der Grundstein der Stiftskirche gelegt und zunächst der Chorraum erbaut, um hier die Gründung der Tübinger Universität zu begehen. Schon damals erstrahlte der Chorraum mit dem beeindruckenden Gewölbe in seiner heutigen Pracht und war Ort von Vorlesungen und Promotionen. Von der Originalausstattung ist das Chorgestühl wohl das beeindruckendste Stück: in ihm wurde einst die Universität geleitet. Heute hat es seinen Platz im Querschiff gefunden. Auch das Altarbild zieht die Blicke auf sich: Es ist ein Werk eines Schülers von Albrecht Dürer und stammt aus dem Jahr 1520.
Besondere Bedeutung kommt von jeher der Kirchenmusik zu. Zeuge davon ist die Orgel, die mit fast 5.000 Pfeifen das größte Instrument der ganzen Stadt darstellt. Wenn sie gespielt wird, ist der gesamte Kirchenraum von ihrem unverwechselbaren Klang erfüllt. Ganz besondere akustische Erlebnisse schafft die Orgel in Verbindung mit den verschiedenen Chören der Stiftskirche. Vor allem die Tübinger Motette als Konzertreihe geistlicher Musik erfreut sich großer Beliebtheit.