Sinfoniekonzert Con Brio Würzburg
Solist: Jakob Ewert  
Tickets ab 22,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Ensemble con brio e.V. , Johann-Herrmann-Str. 31, 97078 Würzburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Auf der Reise
Das Con Brio spielt Britten, Mahler und Dvořák
In seinem Sommerprogramm bietet das Würzburger Sinfonieorchester Con Brio zauberhafte Musik aus Spätromantik und gemäßigter Moderne. Als Hauptwerk des Konzertes erklingt Antonin Dvořáks berühmte Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“, zuvor geht die musikalische Reise mit Benjamin Brittens „Four Sea Interludes“ (aus der Oper „Peter Grimes“) übers weite Meer und mit Gustav Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ in die Tiefen der romantischen Seele. Solist in Mahlers Liedern ist der Bariton Jakob Ewert, Ensemblemitglied des Theaters in Chemnitz, ein auf der Opernbühne, im Konzertsaal und im Rundfunkstudio gleichermaßen gefragter Künstler, der auch schon beim Würzburger Mozartfest das Publikum begeisterte. Die Leitung des Konzertes liegt wie immer in den bewährten Händen von Prof. Gert Feser. Karten gibt es bei Reservix und an den bekannten Vorverkaufsstellen.
In seiner Oper „Peter Grimes“ erzählt Benjamin Britten die schauerliche Geschichte eines Fischers, der schließlich im Wahnsinn auf dem Meer stirbt. Das dramatische Operngeschehen wird immer wieder von instrumentalen Zwischenspielen unterbrochen, von denen Britten einige unter dem Titel „Four Sea Interludes“ zu einer Suite zusammengestellt hat.
Aus den literarischen Gesten des Wanderns und der ersehnten, aber nicht erreichten Liebe gestaltete Gustav Mahler den Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“. Die vier Gesänge spiegeln – wie so oft in Mahlers Werk – schmerzliche Erfahrungen aus dem Leben des Komponisten und spielen die ganze Finesse des Mahlerschen Klangempfindens aus.
Antonin Dvořáks Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ trägt ihren Titel zu recht, denn der Komponist schrieb die Sinfonie nicht nur während eines Amerika-Aufenthaltes, sondern er verarbeitete darin auch Motive aus der Volksmusik des Landes. Insgesamt aber triumphiert in der Sinfonie der musikantische Geist aus „Böhmens Hain und Flur“.
Copyright : PHOTO PRISMA - Martina Kaiser
Das Con Brio spielt Britten, Mahler und Dvořák
In seinem Sommerprogramm bietet das Würzburger Sinfonieorchester Con Brio zauberhafte Musik aus Spätromantik und gemäßigter Moderne. Als Hauptwerk des Konzertes erklingt Antonin Dvořáks berühmte Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“, zuvor geht die musikalische Reise mit Benjamin Brittens „Four Sea Interludes“ (aus der Oper „Peter Grimes“) übers weite Meer und mit Gustav Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ in die Tiefen der romantischen Seele. Solist in Mahlers Liedern ist der Bariton Jakob Ewert, Ensemblemitglied des Theaters in Chemnitz, ein auf der Opernbühne, im Konzertsaal und im Rundfunkstudio gleichermaßen gefragter Künstler, der auch schon beim Würzburger Mozartfest das Publikum begeisterte. Die Leitung des Konzertes liegt wie immer in den bewährten Händen von Prof. Gert Feser. Karten gibt es bei Reservix und an den bekannten Vorverkaufsstellen.
In seiner Oper „Peter Grimes“ erzählt Benjamin Britten die schauerliche Geschichte eines Fischers, der schließlich im Wahnsinn auf dem Meer stirbt. Das dramatische Operngeschehen wird immer wieder von instrumentalen Zwischenspielen unterbrochen, von denen Britten einige unter dem Titel „Four Sea Interludes“ zu einer Suite zusammengestellt hat.
Aus den literarischen Gesten des Wanderns und der ersehnten, aber nicht erreichten Liebe gestaltete Gustav Mahler den Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“. Die vier Gesänge spiegeln – wie so oft in Mahlers Werk – schmerzliche Erfahrungen aus dem Leben des Komponisten und spielen die ganze Finesse des Mahlerschen Klangempfindens aus.
Antonin Dvořáks Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ trägt ihren Titel zu recht, denn der Komponist schrieb die Sinfonie nicht nur während eines Amerika-Aufenthaltes, sondern er verarbeitete darin auch Motive aus der Volksmusik des Landes. Insgesamt aber triumphiert in der Sinfonie der musikantische Geist aus „Böhmens Hain und Flur“.
Copyright : PHOTO PRISMA - Martina Kaiser
Ort der Veranstaltung
Als eine der traditionsreichsten und renommiertesten Musikhochschulen Deutschlands bietet die Hochschule für Musik in Würzburg nicht nur ein umfassendes Studienangebot, sondern ihren Studierenden auch noch die Möglichkeit, sich in über 250 Konzerten jährlich zu beweisen. Konzertsäle verschiedener Art stehen der Hochschule dabei zur freien Verfügung.
Bereits 1797 wurde die Musikhochschule in Würzburg gegründet und kann sich so auf eine lange Tradition berufen. Zusätzlich zum Studium fast aller musikalischen Richtungen und Instrumente werden hier auch künstlerische und kunstpädagogische Studiengänge angeboten. Fast 700 junge Musikerinnen und Musiker werden in der Universitätsstadt ausgebildet und erfreuen sich dabei sowohl am international ausgezeichneten Renommee der Hochschule für Musik als auch an der Schönheit der mittelalterlichen Stadt Würzburg.
Insgesamt fünf eigene Spielstätten stehen der Hochschule für Konzerte von Klassik bis zeitgenössisch, Opern, Theater oder Musicals zur Verfügung. Im Großen Saal finden bis zu 850 Personen Platz, die sich bei bester Akustik, wie auch im Kleinen Saal für 150 Gäste, am Spiel der Instrumentalensembles, Chöre oder Theatertruppen erfreuen. Das Theater in der Bibrastraße bietet wegen seiner Variabilität und besten technischen Ausstattung besonders vielfältige Möglichkeiten: Hier können die Studierenden nicht nur selbst Bühnenluft schnuppern, sondern auch den Betrieb hinter den Kulissen kennenlernen. Nicht zuletzt garantiert der Kammermusiksaal für exzellente Hörgenüsse und bietet daneben auch die Möglichkeit zu professionellen Tonaufnahmen.
Bereits 1797 wurde die Musikhochschule in Würzburg gegründet und kann sich so auf eine lange Tradition berufen. Zusätzlich zum Studium fast aller musikalischen Richtungen und Instrumente werden hier auch künstlerische und kunstpädagogische Studiengänge angeboten. Fast 700 junge Musikerinnen und Musiker werden in der Universitätsstadt ausgebildet und erfreuen sich dabei sowohl am international ausgezeichneten Renommee der Hochschule für Musik als auch an der Schönheit der mittelalterlichen Stadt Würzburg.
Insgesamt fünf eigene Spielstätten stehen der Hochschule für Konzerte von Klassik bis zeitgenössisch, Opern, Theater oder Musicals zur Verfügung. Im Großen Saal finden bis zu 850 Personen Platz, die sich bei bester Akustik, wie auch im Kleinen Saal für 150 Gäste, am Spiel der Instrumentalensembles, Chöre oder Theatertruppen erfreuen. Das Theater in der Bibrastraße bietet wegen seiner Variabilität und besten technischen Ausstattung besonders vielfältige Möglichkeiten: Hier können die Studierenden nicht nur selbst Bühnenluft schnuppern, sondern auch den Betrieb hinter den Kulissen kennenlernen. Nicht zuletzt garantiert der Kammermusiksaal für exzellente Hörgenüsse und bietet daneben auch die Möglichkeit zu professionellen Tonaufnahmen.