Silvesterkonzert 2026 - Beethoven - Missa Solemnis - Eröffnung des Beethoven-Jahres 2027
Solisten, Kantorei und Orchester St. Martin, KMD Eckhard Manz (Leitung)  
Veranstalter:
Musikbüro St. Martin , Martinsplatz 5a, 34117 Kassel, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Mit einem herausragenden musikalischen Ereignis setzt die Kantorei St. Martin Kassel ein eindrucksvolles Zeichen zum Beginn des Beethovenjahres 2027. Im Rahmen ihres traditionellen Silvesterkonzerts am 31. Dezember 2026 bringt die Kantorei eines der bedeutendsten Werke der Musikgeschichte zur Aufführung: Ludwig van Beethovens „Missa solemnis“.
Die großangelegte Messe gilt als eines der anspruchsvollsten und zugleich tiefgründigsten Werke Beethovens. Mit ihrer monumentalen musikalischen Architektur und ihrer spirituellen Tiefe stellt sie sowohl an Chor als auch an Solisten und Orchester höchste Anforderungen – und zählt zu den eindrucksvollsten geistlichen Kompositionen der europäischen Musiktradition.
Dass die „Missa solemnis“ in Kassel erklingt, ist ein besonderes Ereignis: Die letzte Aufführung dieses Meisterwerks liegt mehr als ein Jahrzehnt zurück. Nun wird das Werk erneut in der documenta-Stadt zu erleben sein – unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Eckhard Manz, der für seine interpretatorische Klarheit und musikalische Gestaltungskraft geschätzt wird.
Mit diesem Konzert eröffnet die Kantorei St. Martin nicht nur ein neues Jahr, sondern setzt zugleich ein künstlerisches Signal für 2027, das ganz im Zeichen Ludwig van Beethovens und seiner nachhaltigen Wirkung auf Musik und Geist steht. Beethovens „Missa solemnis“ steht exemplarisch für den Aufbruch in eine neue musikalische Welt – geprägt von Freiheit, Humanität und einem tiefen Ausdruck existenzieller Fragen.
Das Silvesterkonzert verspricht damit einen ebenso festlichen wie bewegenden Jahresausklang und lädt das Publikum ein, den Übergang in das Beethovenjahr mit einem Werk zu begehen, das bis heute zu den eindrucksvollsten Schöpfungen der Musikgeschichte zählt.
Melissa Domingues - Sopran
Natalie Jurk - Alt
NN - Tenor
Christian Oldenburg – Bass
Kantorei St. Martin
Orchester St. Martin
KMD Eckhard Manz, Leitung
Die großangelegte Messe gilt als eines der anspruchsvollsten und zugleich tiefgründigsten Werke Beethovens. Mit ihrer monumentalen musikalischen Architektur und ihrer spirituellen Tiefe stellt sie sowohl an Chor als auch an Solisten und Orchester höchste Anforderungen – und zählt zu den eindrucksvollsten geistlichen Kompositionen der europäischen Musiktradition.
Dass die „Missa solemnis“ in Kassel erklingt, ist ein besonderes Ereignis: Die letzte Aufführung dieses Meisterwerks liegt mehr als ein Jahrzehnt zurück. Nun wird das Werk erneut in der documenta-Stadt zu erleben sein – unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Eckhard Manz, der für seine interpretatorische Klarheit und musikalische Gestaltungskraft geschätzt wird.
Mit diesem Konzert eröffnet die Kantorei St. Martin nicht nur ein neues Jahr, sondern setzt zugleich ein künstlerisches Signal für 2027, das ganz im Zeichen Ludwig van Beethovens und seiner nachhaltigen Wirkung auf Musik und Geist steht. Beethovens „Missa solemnis“ steht exemplarisch für den Aufbruch in eine neue musikalische Welt – geprägt von Freiheit, Humanität und einem tiefen Ausdruck existenzieller Fragen.
Das Silvesterkonzert verspricht damit einen ebenso festlichen wie bewegenden Jahresausklang und lädt das Publikum ein, den Übergang in das Beethovenjahr mit einem Werk zu begehen, das bis heute zu den eindrucksvollsten Schöpfungen der Musikgeschichte zählt.
Melissa Domingues - Sopran
Natalie Jurk - Alt
NN - Tenor
Christian Oldenburg – Bass
Kantorei St. Martin
Orchester St. Martin
KMD Eckhard Manz, Leitung
Ort der Veranstaltung
Seit über 500 Jahren gehört die Martinskirche unverkennbar zum Stadtbild Kassels. Als größte Kirche der Stadt beherbergte die Martinskirche schon das kirchliche Begleitprogramm der documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Damit tritt neben ihrer immensen religiösen Bedeutung als Predigtstätte des Bischofs von Kurhessen-Waldeck auch ihr kultureller Wert als Ausstellungs- und Konzertraum zutage.
Im 14. Jahrhundert wurde mit der Entstehung des Stadtteils Freiheit eine neue Kirche nötig, bereits 1462 konnte die Weihe stattfinden. Beim tragischen Einsturz des Gewölbes nur einige Jahre nach der Fertigstellung wurde ein Neubau notwendig, der aus den zahlreichen Mitteln finanziert wurde, die Kassel durch Pilgerfahrten einnahm. Die so charakteristischen Türme der Martinskirche wurden im Zuge der gotischen Umgestaltung 1889 errichtet und sind seitdem, gemeinsam mit der Wilhelmshöhe, eines der Wahrzeichen Kassels. Innerhalb der Hallenkirche finden sich zahlreiche Gräber der hessischen Landgrafen, darunter auch das besonders prachtvolle Philippswandgrab. Dem zwölf Meter hohen Grabmal verdankt das Gotteshaus seine besondere Bedeutung als Grabkirche. Dem Landgrafen Philipp und seiner Gattin Christine sind zudem zwei lebensgroße Porträtstatuen gewidmet.
Von jeher gehört die Musik zu einem der Schwerpunkte der Martinskirche. Bereits seit dem Mittelalter ist St. Martin kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt und kommt dieser Tradition nach wie vor mit großer Leidenschaft nach. Auch als renommiertes Zentrum für Neue Musik in der Kirche hat sich die Martinskirche einen Namen gemacht. Der Dialog zwischen Kirche und Kunst wird dabei durch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm aus Konzerten, Ausstellungen oder speziellen Theaterinszenierungen in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Kassel vorangetrieben.
Im 14. Jahrhundert wurde mit der Entstehung des Stadtteils Freiheit eine neue Kirche nötig, bereits 1462 konnte die Weihe stattfinden. Beim tragischen Einsturz des Gewölbes nur einige Jahre nach der Fertigstellung wurde ein Neubau notwendig, der aus den zahlreichen Mitteln finanziert wurde, die Kassel durch Pilgerfahrten einnahm. Die so charakteristischen Türme der Martinskirche wurden im Zuge der gotischen Umgestaltung 1889 errichtet und sind seitdem, gemeinsam mit der Wilhelmshöhe, eines der Wahrzeichen Kassels. Innerhalb der Hallenkirche finden sich zahlreiche Gräber der hessischen Landgrafen, darunter auch das besonders prachtvolle Philippswandgrab. Dem zwölf Meter hohen Grabmal verdankt das Gotteshaus seine besondere Bedeutung als Grabkirche. Dem Landgrafen Philipp und seiner Gattin Christine sind zudem zwei lebensgroße Porträtstatuen gewidmet.
Von jeher gehört die Musik zu einem der Schwerpunkte der Martinskirche. Bereits seit dem Mittelalter ist St. Martin kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt und kommt dieser Tradition nach wie vor mit großer Leidenschaft nach. Auch als renommiertes Zentrum für Neue Musik in der Kirche hat sich die Martinskirche einen Namen gemacht. Der Dialog zwischen Kirche und Kunst wird dabei durch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm aus Konzerten, Ausstellungen oder speziellen Theaterinszenierungen in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Kassel vorangetrieben.