Veranstaltungsinfos
Romantische Oper von Carl Maria von Weber
Text von Franz Karl Hiemer nach dem Libretto »Das stumme Waldmädchen« von Karl Franz Guolfinger Ritter von Steinsberg
mit den Landesbühnen Sachsen
Auch wenn Webers »Silvana«, uraufgeführt 1810 in Frankfurt am Main, bald von Werken wie seinem berühmten
»Freischütz« (1821) verdrängt wurde, so war diese frühe Oper doch sehr erfolgreich, wie z. B. ab 1811 in Berlin. Denn was
die Bildhaftigkeit, Dramatik und Instrumentation der Komposition betrifft, näherte sich Weber hier seinen späteren Werken
bereits deutlich an.
In der Handlung geht es um Rache aus verschmähter Liebe und die damit verbundene Spirale der Gewalt, die es zu
durchbrechen gilt.
Graf Adelhart ist ein verbitterter alter Mann. Einst wurde ihm von einem Widersacher eine seiner beiden kleinen Töchter
geraubt, woraufhin seine Gattin aus Gram starb. Geblieben ist ihm Tochter Mechtilde, die er mit dem Grafen Rudolph
verheiraten möchte.
Natürlich reagiert Adelhart äußerst gereizt, als dieser Plan zu scheitern droht, zumal er erkennen muss, dass Mechtilde,
statt in Rudolph, ausgerechnet in den Sohn seines Widersachers verliebt ist. Und dass auch Graf Rudolph eigene Wege geht,
seit er im Wald der scheinbar stummen Silvana begegnet ist, versetzt Adelhart zusätzlich in Wut. Für ihn ist klar: Der Sohn
seines Widersachers und das Waldmädchen müssen sterben.
Erst als sich herausstellt, dass es sich bei Silvana um seine einstmals entführte Tochter handelt, verzichtet Adelhart auf seine Mordpläne und gibt die Wunschpaare schließlich zusammen.
Mit der Inszenierung der heute selten gespielten Oper begehen die Landesbühnen Sachsen den Todestag Carl Maria von
Webers, der sich im Juni 2026 zum 200. Mal jährt.
Foto: René Jungnickel
Änderungen vorbehalten!
Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Text von Franz Karl Hiemer nach dem Libretto »Das stumme Waldmädchen« von Karl Franz Guolfinger Ritter von Steinsberg
mit den Landesbühnen Sachsen
Auch wenn Webers »Silvana«, uraufgeführt 1810 in Frankfurt am Main, bald von Werken wie seinem berühmten
»Freischütz« (1821) verdrängt wurde, so war diese frühe Oper doch sehr erfolgreich, wie z. B. ab 1811 in Berlin. Denn was
die Bildhaftigkeit, Dramatik und Instrumentation der Komposition betrifft, näherte sich Weber hier seinen späteren Werken
bereits deutlich an.
In der Handlung geht es um Rache aus verschmähter Liebe und die damit verbundene Spirale der Gewalt, die es zu
durchbrechen gilt.
Graf Adelhart ist ein verbitterter alter Mann. Einst wurde ihm von einem Widersacher eine seiner beiden kleinen Töchter
geraubt, woraufhin seine Gattin aus Gram starb. Geblieben ist ihm Tochter Mechtilde, die er mit dem Grafen Rudolph
verheiraten möchte.
Natürlich reagiert Adelhart äußerst gereizt, als dieser Plan zu scheitern droht, zumal er erkennen muss, dass Mechtilde,
statt in Rudolph, ausgerechnet in den Sohn seines Widersachers verliebt ist. Und dass auch Graf Rudolph eigene Wege geht,
seit er im Wald der scheinbar stummen Silvana begegnet ist, versetzt Adelhart zusätzlich in Wut. Für ihn ist klar: Der Sohn
seines Widersachers und das Waldmädchen müssen sterben.
Erst als sich herausstellt, dass es sich bei Silvana um seine einstmals entführte Tochter handelt, verzichtet Adelhart auf seine Mordpläne und gibt die Wunschpaare schließlich zusammen.
Mit der Inszenierung der heute selten gespielten Oper begehen die Landesbühnen Sachsen den Todestag Carl Maria von
Webers, der sich im Juni 2026 zum 200. Mal jährt.
Foto: René Jungnickel
Änderungen vorbehalten!
Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Ort der Veranstaltung
Mit dem Kulturschloss hat die Stadt Großenhain einen Veranstaltungsort der Extraklasse zu bieten. Hier treffen hochklassiges Programm und malerisches Ambiente aufeinander. Kein Wunder also, dass sich das Kulturschloss Großenhain schon längst überregionaler Bekanntheit erfreut.
Schon im 13. Jahrhundert galt das Gebäude als eines der wichtigsten der Region. Auch wenn das Schloss heute nicht mehr als Wehranlage und Grenzhaus genutzt wird, hat sich an der Bedeutung des Kulturschlosses wenig geändert. Denn noch heute ist das Kulturschloss als Veranstaltungsort uneinnehmbar und von außerordentlicher Bedeutung für die Region. Hier, im Norden von Dresden, finden regelmäßig tolle Veranstaltungen statt. Künstler aus aller Welt stellen hier ihr Können unter Beweis. Mit seinem historischen Ambiente bietet das Schloss den idealen Rahmen für Kultur, Kunst, Tagungen und Veranstaltungen aller Art. Natürlich ist das Schloss mit modernster Veranstaltungstechnik ausgerüstet. Für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant „Schlosskeller“ im historischen Tonnengewölbe. Es ist also für alles gesorgt und einer unvergesslichen Veranstaltung steht nichts im Wege.
Erleben Sie wunderbare Konzerte in einzigartigem Ambiente im Kulturschloss Großenhain. Hier wird Ihnen beste Unterhaltung geboten.
Schon im 13. Jahrhundert galt das Gebäude als eines der wichtigsten der Region. Auch wenn das Schloss heute nicht mehr als Wehranlage und Grenzhaus genutzt wird, hat sich an der Bedeutung des Kulturschlosses wenig geändert. Denn noch heute ist das Kulturschloss als Veranstaltungsort uneinnehmbar und von außerordentlicher Bedeutung für die Region. Hier, im Norden von Dresden, finden regelmäßig tolle Veranstaltungen statt. Künstler aus aller Welt stellen hier ihr Können unter Beweis. Mit seinem historischen Ambiente bietet das Schloss den idealen Rahmen für Kultur, Kunst, Tagungen und Veranstaltungen aller Art. Natürlich ist das Schloss mit modernster Veranstaltungstechnik ausgerüstet. Für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant „Schlosskeller“ im historischen Tonnengewölbe. Es ist also für alles gesorgt und einer unvergesslichen Veranstaltung steht nichts im Wege.
Erleben Sie wunderbare Konzerte in einzigartigem Ambiente im Kulturschloss Großenhain. Hier wird Ihnen beste Unterhaltung geboten.