Veranstaltungsinfos
Henja Semmler, Violine
Simone von Rahden, Viola
Antoaneta Emanuilova, Violoncello
Ludwig van Beethoven
Streichtrio in Es-Dur, op. 3
Wolfgang Amadé Mozart
Streichtrio in Es-Dur, KV 563
Während KV 563 als der Gipfel der Streichtrio-Literatur im 18. Jahrhundert gilt, stellte Beethovens op. 3 seinen ersten bedeutenden Schritt dar, sich in Wien als Komponist zu etablieren. Hier hat er den Stil seines Vorgängers studiert und erweitert. Beethoven hat sich bei der Komposition seines Trios explizit an Mozarts Meisterwerk orientiert. Beide Werke sind in Es-Dur komponiert und besitzen die ungewöhnliche Struktur von sechs Sätzen. Und auch wenn Beethoven hier versucht hat, die Gattung des Streichtrios weiterzuentwickeln, wird die Konzertreihenfolge zeigen, dass Mozarts Werk ein „Stück für die Ewigkeit“ ist.
Die passionierten Kammermusikerinnen Henja Semmler, Simone von Rahden und Antoaneta Emanuilova verbindet eine langjährige Freundschaft und unbändige musikalische Neugier. In unterschiedlichen Besetzungen stehen sie seit vielen Jahren gemeinsam auf der Bühne, so ist ihr Zusammenspiel geprägt von gewachsener Vertrautheit, stilistischer Vielfalt und einer lebendigen, facettenreichen Interpretation. Alle drei sind derzeit als Lehrende an der Hochschule für Musik und Theater Rostock tätig.
Simone von Rahden, Viola
Antoaneta Emanuilova, Violoncello
Ludwig van Beethoven
Streichtrio in Es-Dur, op. 3
Wolfgang Amadé Mozart
Streichtrio in Es-Dur, KV 563
Während KV 563 als der Gipfel der Streichtrio-Literatur im 18. Jahrhundert gilt, stellte Beethovens op. 3 seinen ersten bedeutenden Schritt dar, sich in Wien als Komponist zu etablieren. Hier hat er den Stil seines Vorgängers studiert und erweitert. Beethoven hat sich bei der Komposition seines Trios explizit an Mozarts Meisterwerk orientiert. Beide Werke sind in Es-Dur komponiert und besitzen die ungewöhnliche Struktur von sechs Sätzen. Und auch wenn Beethoven hier versucht hat, die Gattung des Streichtrios weiterzuentwickeln, wird die Konzertreihenfolge zeigen, dass Mozarts Werk ein „Stück für die Ewigkeit“ ist.
Die passionierten Kammermusikerinnen Henja Semmler, Simone von Rahden und Antoaneta Emanuilova verbindet eine langjährige Freundschaft und unbändige musikalische Neugier. In unterschiedlichen Besetzungen stehen sie seit vielen Jahren gemeinsam auf der Bühne, so ist ihr Zusammenspiel geprägt von gewachsener Vertrautheit, stilistischer Vielfalt und einer lebendigen, facettenreichen Interpretation. Alle drei sind derzeit als Lehrende an der Hochschule für Musik und Theater Rostock tätig.
Ort der Veranstaltung
Das Schloss Schwetzingen ist vor allem wegen seines prachtvollen barocken Schlossgartens weit über die Grenzen Deutschlands bekannt. Erbaut wurde dieses Gesamtkunstwerk aus Schloss und Garten vom Pfälzischen Fürsten Carl Theodor, der hiermit einen Treffpunkt für Musiker, Künstler und Kunstfreunde schuf.
Aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg machte Carl Theodor im 18. Jahrhundert seine kurfürstliche Sommerresidenz. Fast alle am Hof angestellten Künstler waren mit der Gestaltung von Schloss und Garten beteiligt. Die fast 72 Hektar große Anlage mit ihren Brunnen, Pavillons, Skulpturen und Wasserspielen befindet sich direkt im Herzen der Stadt und lädt zahlreiche Besucher zum Spazieren und Verweilen ein. Jährlich finden hier seit 1952 die Schwetzinger Festspiele statt, bei denen schon große Stars wie Yehudi Menuhin und Romy Haag gastierten, alle zwei Jahre das Lichterfest. Auch damals war der Schwetzinger Schlossgarten bereits ein Ort der Kunst: Schon der junge Wolfgang Amadeus Mozart spielte hier Konzerte, auch Friedrich Schiller und Voltaire fanden hier Inspiration.
Der Schwetzinger Schlossgarten ist der einzige Europas, der noch in seiner originalen Anlage erhalten ist. Nicht nur deshalb lädt er zu einem Spaziergang ein. Auch zahlreiche Ausstellungen auf dem Schlossgelände wie die Orangerie-Ausstellung oder die Dokumentation der Entstehung des Gartens sind nicht nur informativ, sondern auch äußerst interessant.
Aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg machte Carl Theodor im 18. Jahrhundert seine kurfürstliche Sommerresidenz. Fast alle am Hof angestellten Künstler waren mit der Gestaltung von Schloss und Garten beteiligt. Die fast 72 Hektar große Anlage mit ihren Brunnen, Pavillons, Skulpturen und Wasserspielen befindet sich direkt im Herzen der Stadt und lädt zahlreiche Besucher zum Spazieren und Verweilen ein. Jährlich finden hier seit 1952 die Schwetzinger Festspiele statt, bei denen schon große Stars wie Yehudi Menuhin und Romy Haag gastierten, alle zwei Jahre das Lichterfest. Auch damals war der Schwetzinger Schlossgarten bereits ein Ort der Kunst: Schon der junge Wolfgang Amadeus Mozart spielte hier Konzerte, auch Friedrich Schiller und Voltaire fanden hier Inspiration.
Der Schwetzinger Schlossgarten ist der einzige Europas, der noch in seiner originalen Anlage erhalten ist. Nicht nur deshalb lädt er zu einem Spaziergang ein. Auch zahlreiche Ausstellungen auf dem Schlossgelände wie die Orangerie-Ausstellung oder die Dokumentation der Entstehung des Gartens sind nicht nur informativ, sondern auch äußerst interessant.