„Sehnsucht nach der Sehnsucht… oder das Mensch“ (Kurt Tucholsky) - Welttag der Philosophie
Lesung mit Puppenspiel und Gesang  
Veranstalter:
Stadt Ehingen - Kulturamt , Spitalstraße 30, 89584 Ehingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Welttag der Philosophie
Der Schauspieler und die Puppenspie-lerin Doreen Arnold haben ein besonderes Tucholsky-Programm über Frauen, Männer, Menschen, Sachsen und Amerikaner mit Rezitation, Lesung, Gesang und Puppenspiel zusammengestellt.
Was darf Satire? Satire darf alles, und Tucholskys Aufschreie über die Höhen und Tiefen menschlichen Daseins werden von dem Künstler-Ehepaar Arnold mit der nötigen Portion an Witz und Heiterkeit unter die Lupe genommen.
Ein ungewöhnlicher Abend in Zeiten der schnellen Schnitte, schnellen Tasten und des schnellen Vergessens – ein Abend, der beweist, dass Kurt Tucholskys Satiren unvergänglich sind.
Eine Kooperation mit www.vhs-ehingen.de
VVK: 18 € / ermäßigt: 16 €
AK: 21 € / ermäßigt: 19 €
Schülerinnen, Schüler, Azubis, Studierende: 8 €
Der Schauspieler und die Puppenspie-lerin Doreen Arnold haben ein besonderes Tucholsky-Programm über Frauen, Männer, Menschen, Sachsen und Amerikaner mit Rezitation, Lesung, Gesang und Puppenspiel zusammengestellt.
Was darf Satire? Satire darf alles, und Tucholskys Aufschreie über die Höhen und Tiefen menschlichen Daseins werden von dem Künstler-Ehepaar Arnold mit der nötigen Portion an Witz und Heiterkeit unter die Lupe genommen.
Ein ungewöhnlicher Abend in Zeiten der schnellen Schnitte, schnellen Tasten und des schnellen Vergessens – ein Abend, der beweist, dass Kurt Tucholskys Satiren unvergänglich sind.
Eine Kooperation mit www.vhs-ehingen.de
VVK: 18 € / ermäßigt: 16 €
AK: 21 € / ermäßigt: 19 €
Schülerinnen, Schüler, Azubis, Studierende: 8 €
Ort der Veranstaltung
Die seit dem 17. Jahrhundert bestehende Klosteranlage der Franziskaner dient heute der Stadt Ehingen als Kulturzentrum. Es ist regelmäßig Schauplatz internationaler Kunstforen und zahlreichen namhaften Künstlern diente der Klostergang schon aus Ausstellungsraum.
Von den ersten Überlegungen, in Ehingen eine Niederlassung der Franziskaner einzurichten, bis zur Fertigstellung eines Konventsgebäudes vergingen fast 50 Jahre. 1653 konnten die Mönche ihre Räumlichkeiten beziehen, 1825 übernimmt die Stadt das Gebäude, die letzten Brüder mussten das Kloster allerdings schon einige Jahre vorher verlassen. Das ehemalige Kloster wird nun zuerst als Krankenhaus genutzt, später fast ein Jahrhundert lang als Altersheim, bevor es über eine Dekade leer steht. Erst 1992 beschließt der Gemeinderat eine Sanierung der denkmalgeschützten Anlage.
Seit 2000 ist das Franziskanerkloster seiner neuen Bestimmung übergeben: Nicht nur das Kulturamt der Stadt, sondern auch die Volkshochschule und die Jugendmusikschule sind in den Räumlichkeiten untergebracht. In klimatisierten Räumen hat auch das Stadtarchiv die Möglichkeit, seine Bestände geschützt und sachgerecht aufzubewahren.
Von den ersten Überlegungen, in Ehingen eine Niederlassung der Franziskaner einzurichten, bis zur Fertigstellung eines Konventsgebäudes vergingen fast 50 Jahre. 1653 konnten die Mönche ihre Räumlichkeiten beziehen, 1825 übernimmt die Stadt das Gebäude, die letzten Brüder mussten das Kloster allerdings schon einige Jahre vorher verlassen. Das ehemalige Kloster wird nun zuerst als Krankenhaus genutzt, später fast ein Jahrhundert lang als Altersheim, bevor es über eine Dekade leer steht. Erst 1992 beschließt der Gemeinderat eine Sanierung der denkmalgeschützten Anlage.
Seit 2000 ist das Franziskanerkloster seiner neuen Bestimmung übergeben: Nicht nur das Kulturamt der Stadt, sondern auch die Volkshochschule und die Jugendmusikschule sind in den Räumlichkeiten untergebracht. In klimatisierten Räumen hat auch das Stadtarchiv die Möglichkeit, seine Bestände geschützt und sachgerecht aufzubewahren.