SEEPFERDCHEN MIT SECHZIG!
Bekenntnisse eines sportlichen Spätzünders  
Veranstalter:
Theaterpädagogisches Zentrum , Universitätsplatz 5-6, 49808 Lingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Reden wir gar nicht lange drum rum: mit 60 beginnt das dritte Drittel.
Da sollte/muss man abwägen, was noch zu tun ist, was noch getan werden kann. Wenn der eigenen Lieblingsmannschaft der Aufstieg schon nicht gelingt, dann muss man selber ran. Und die Frau wünscht sich den Aufstieg zur Zugspitze. Upps! Aber Gott sei Dank: Die haben eine Gondel! Aber es kommt anders als von ihm gehofft. Und das hat Folgen bzw. Voraussetzungen: Bernd Gieseking macht einen Haribo-Entzug und kauft eine Jahreskarte fürs Freibad. Er muss feststellen: Eine 50 Meter Bahn ist mehr als doppelt so lang wie eine 25 Meter Bahn! Unversehens taucht eine weitere Hürde auf: Die Seepferdchen Prüfung, die Gieseking noch nicht absolviert hat, weil er so alt ist, dass es „Seepferdchen“ damals noch gar nicht gab!
Ein Abend über das Älterwerden, aber auch über das Glück, über das Altern der Eltern, über Aufstieg und Abstieg, über Fitness und Fettzellen, über Waagen und wagen und Joggingklamotten, die nicht schneller aussehen sollten, als man laufen kann. Bernd Gieseking erinnert sich an eine Jugend in Clogs und philosophiert über die Kunst des Schlenderns.
Bernd Gieseking ist nur 12 Kilometer entfernt vom tiefsten Punkt Ostwestfalens aufgewachsen. Wer von dort stammt, ist kein Typ für die Berge. Seine Frau ist eine langbeinige Ricke, er eher der Typ Galloway-Rind. Als Einstieg für den Aufstieg wartet auf ihn das „Höllental“, aber am Ende steht er tatsächlich - mit seinem Publikum - auf der Zugspitze!
Foto: © Martina Lorenz
www.bernd-gieseking.de
Da sollte/muss man abwägen, was noch zu tun ist, was noch getan werden kann. Wenn der eigenen Lieblingsmannschaft der Aufstieg schon nicht gelingt, dann muss man selber ran. Und die Frau wünscht sich den Aufstieg zur Zugspitze. Upps! Aber Gott sei Dank: Die haben eine Gondel! Aber es kommt anders als von ihm gehofft. Und das hat Folgen bzw. Voraussetzungen: Bernd Gieseking macht einen Haribo-Entzug und kauft eine Jahreskarte fürs Freibad. Er muss feststellen: Eine 50 Meter Bahn ist mehr als doppelt so lang wie eine 25 Meter Bahn! Unversehens taucht eine weitere Hürde auf: Die Seepferdchen Prüfung, die Gieseking noch nicht absolviert hat, weil er so alt ist, dass es „Seepferdchen“ damals noch gar nicht gab!
Ein Abend über das Älterwerden, aber auch über das Glück, über das Altern der Eltern, über Aufstieg und Abstieg, über Fitness und Fettzellen, über Waagen und wagen und Joggingklamotten, die nicht schneller aussehen sollten, als man laufen kann. Bernd Gieseking erinnert sich an eine Jugend in Clogs und philosophiert über die Kunst des Schlenderns.
Bernd Gieseking ist nur 12 Kilometer entfernt vom tiefsten Punkt Ostwestfalens aufgewachsen. Wer von dort stammt, ist kein Typ für die Berge. Seine Frau ist eine langbeinige Ricke, er eher der Typ Galloway-Rind. Als Einstieg für den Aufstieg wartet auf ihn das „Höllental“, aber am Ende steht er tatsächlich - mit seinem Publikum - auf der Zugspitze!
Foto: © Martina Lorenz
www.bernd-gieseking.de
Ort der Veranstaltung
Am wohl schönsten Platz Lingens kann man im Café am Professorenhaus Kaffee und Kuchen in historischem Ambiente genießen. Im Innenhof oder vor dem Haus schmecken frischer Kaffee und Kuchen in der lauschigen Atmosphäre unter großen Bäumen besonders lecker.
Als Seminargebäude wurde das Professorenhaus 1684 errichtet und diente als Wohnhaus für Lehrer und Schüler der Lateinschule, bis es als Universitätsgebäude mitgenutzt wurde. Der zweigeschossige Fachwerkbau beherbergt nicht nur ein malerisches Café, sondern auch das Theaterpädagogische Zentrum der Emsländer Landschaft, als auch eine Studiobühne der Stadt und ist so nicht nur kulinarisch, sondern auch kulturell eine Institution Lingens.
Sowohl der mit moderner Technik ausgestatteter Saal und die Studiobühne mit Platz für 100 Gäste, als auch der überdachte Innenhof und die beiden gemütlichen Räume des Cafés können für private Feiern angemietet werden. So wird der Geburtstag oder die Hochzeit eine entspannte Angelegenheit in historischer Umgebung.
Als Seminargebäude wurde das Professorenhaus 1684 errichtet und diente als Wohnhaus für Lehrer und Schüler der Lateinschule, bis es als Universitätsgebäude mitgenutzt wurde. Der zweigeschossige Fachwerkbau beherbergt nicht nur ein malerisches Café, sondern auch das Theaterpädagogische Zentrum der Emsländer Landschaft, als auch eine Studiobühne der Stadt und ist so nicht nur kulinarisch, sondern auch kulturell eine Institution Lingens.
Sowohl der mit moderner Technik ausgestatteter Saal und die Studiobühne mit Platz für 100 Gäste, als auch der überdachte Innenhof und die beiden gemütlichen Räume des Cafés können für private Feiern angemietet werden. So wird der Geburtstag oder die Hochzeit eine entspannte Angelegenheit in historischer Umgebung.