Veranstaltungsinfos
Denn die beiden österreichischen Schauspieler - bekannt aus Produktionen, wie die "Eberhoferkrimis" oder "Braunschlag" - haben einen Deal gemacht: Trotz chronischem Lampenfieber wagt Filmschauspieler Simon Schwarz den Schritt auf die Bühne, spielt und schreibt mit Manuel Rubey ein Kabarett-Programm. Dafür bricht Manuel mit dem Vorsatz, dass er niemals Teil eines Zwei-Männer-labern-über-Gott-und-die-Welt-Podcasts sein wollte.
Tja, jetzt haben beide den Salat.
Sie haben gemeinsam vier linke Hände. Mindestens. Trotzdem halten die beiden Freunde es für eine großartige Idee, ein Restaurant zu eröffnen. Simon hat schon einmal in einem Film einen Koch gespielt und Manuel trinkt gerne Wein. Das dürfte reichen, zwecks Expertise, denken sie. Das Nobellokal mitten in der Provinz soll alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Im Lichte betrachtet wirkt es aber eher wie ein Kandidat für »Pfusch am Bau«. Als das Restaurant dann auch noch abbrennt, riecht es stark nach Brandstiftung. Zumindest für die Dorfpolizistin, die die Ermittlungen mit den Schauspielstars nutzt, um mit ihrem True Crime Podcast durchzustarten.
Die Suche nach dem Feuerteufel führt Manuel Rubey und Simon Schwarz zurück in die Vergangenheit, hinein in ihr Innerstes und zu wesentlichen Fragen, wie: Sind wir nicht alle irgendwie kleine BrandstifterInnen? In unseren Freundschaften? Im Beruf? In der Beziehung? Für die Polizistin ist der Fall sowieso klar: Der Rubey war’s, der hat die Hütte warm abgetragen. Weil die Mörder sind vielleicht immer die Gärtner, aber die Brandstifter, das sind immer die Wiener.*
*Wir haben uns dafür entschieden das Sprichwort nicht zu gendern.
Tja, jetzt haben beide den Salat.
Sie haben gemeinsam vier linke Hände. Mindestens. Trotzdem halten die beiden Freunde es für eine großartige Idee, ein Restaurant zu eröffnen. Simon hat schon einmal in einem Film einen Koch gespielt und Manuel trinkt gerne Wein. Das dürfte reichen, zwecks Expertise, denken sie. Das Nobellokal mitten in der Provinz soll alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Im Lichte betrachtet wirkt es aber eher wie ein Kandidat für »Pfusch am Bau«. Als das Restaurant dann auch noch abbrennt, riecht es stark nach Brandstiftung. Zumindest für die Dorfpolizistin, die die Ermittlungen mit den Schauspielstars nutzt, um mit ihrem True Crime Podcast durchzustarten.
Die Suche nach dem Feuerteufel führt Manuel Rubey und Simon Schwarz zurück in die Vergangenheit, hinein in ihr Innerstes und zu wesentlichen Fragen, wie: Sind wir nicht alle irgendwie kleine BrandstifterInnen? In unseren Freundschaften? Im Beruf? In der Beziehung? Für die Polizistin ist der Fall sowieso klar: Der Rubey war’s, der hat die Hütte warm abgetragen. Weil die Mörder sind vielleicht immer die Gärtner, aber die Brandstifter, das sind immer die Wiener.*
*Wir haben uns dafür entschieden das Sprichwort nicht zu gendern.
Ort der Veranstaltung
Das Stadttheater Aschaffenburg blickt auf eine über 200-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Schon früh war es das kulturelle Herz der unterfränkischen Stadt und sorgte mit einem gefüllten Veranstaltungskalender für jede Menge Unterhaltung. Auch heute noch lockt das Theater mit einer spannenden Mischung aus Tanz, Theater und Konzerten, wobei Gastspiele internationaler Kompanien das Angebot abrunden.
Seit 1811 begeistert das Theater die Bürger und Besucher Aschaffenburgs. Das Programm bietet beste Unterhaltung für jeden Geschmack und überrascht in jeder Saison mit vielen originellen und anspruchsvollen Veranstaltungen. Traditionelle Stücke gibt es hier ebenso zu sehen wie zeitgenössische Aufführungen. Die Vielfältigkeit des Theaterspielplans spiegelt sich auch in der Architektur wieder. Renaissance- und klassizistische Elemente sind hier ebenso zu erkennen wie Hinweise auf den Baustil der Nachkriegszeit und zeitgenössische Strukturen.
Das Stadttheater liegt im Herzen der Innenstadt und ist zu Fuß gut zu erreichen. Aufmerksame Besucher finden auf dem Vorplatz eine riesige Sonnenuhr zu der es in der „Stadtloggia“, am südlichen Ende des Platzes einen Raum mit vielen interessanten Informationen gibt.
Seit 1811 begeistert das Theater die Bürger und Besucher Aschaffenburgs. Das Programm bietet beste Unterhaltung für jeden Geschmack und überrascht in jeder Saison mit vielen originellen und anspruchsvollen Veranstaltungen. Traditionelle Stücke gibt es hier ebenso zu sehen wie zeitgenössische Aufführungen. Die Vielfältigkeit des Theaterspielplans spiegelt sich auch in der Architektur wieder. Renaissance- und klassizistische Elemente sind hier ebenso zu erkennen wie Hinweise auf den Baustil der Nachkriegszeit und zeitgenössische Strukturen.
Das Stadttheater liegt im Herzen der Innenstadt und ist zu Fuß gut zu erreichen. Aufmerksame Besucher finden auf dem Vorplatz eine riesige Sonnenuhr zu der es in der „Stadtloggia“, am südlichen Ende des Platzes einen Raum mit vielen interessanten Informationen gibt.