Veranstaltungsinfos
Schwanensee
Prinz Siegfried feiert im Schlosspark Geburtstag und soll beim Hofball eine Braut wählen. Siegfried ist noch nicht bereit sich zu entscheiden und verlässt das Fest. Im Mondlicht am See erscheint ihm tanzend ein Schwanenmädchen. Der Prinz ist wie verzaubert von der grazilen Gestalt. Es ist die Prinzessin Odette, die der Zauberer Rotbart in einen Schwan verwandelt hat und gemeinsam mit anderen Mädchen gefangen hält. Erst der, der sie wirklich liebt, kann sie von dem Zauber erlösen. Odette und der Prinz verlieben sich ineinander und schwören sich ewige Treue. Rotbart, der das Geschehen beobachtet, will die Liebe der beiden zerstören und erscheint am Tag des Hofballs mit seiner Tochter Odile im Palast. Odile ist Odettes Ebenbild, nicht weniger schön und verführerisch, jedoch mit dunklen Absichten. Sie soll Siegfried verführen, damit er seinen Treueschwur ewiger Liebe bricht. Odile betört Sigfried und er hält schließlich um ihre Hand an. Voller Triumpf verlassen Rotbart und Odile das Fest, während der Prinz den Betrug erkennt und verzweifelt zum Schwanensee läuft. Dort kommt es zum Kampf zwischen Siegfried und Rotbart. Siegfried gewinnt und erlöst somit seine Schwanenprinzessin Odette.
Märchenballett in zwei Akten mit Musik von Piotr Iljitsch Tschaikowsky
Choreografie und Inszenierung Sarah Weber nach Marius Petipa
Es tanzen die Solisten und das Corps-de-ballet der Ballettkompanie Ballet Blanc
Copyright Copyright: Ballet Blanc
Prinz Siegfried feiert im Schlosspark Geburtstag und soll beim Hofball eine Braut wählen. Siegfried ist noch nicht bereit sich zu entscheiden und verlässt das Fest. Im Mondlicht am See erscheint ihm tanzend ein Schwanenmädchen. Der Prinz ist wie verzaubert von der grazilen Gestalt. Es ist die Prinzessin Odette, die der Zauberer Rotbart in einen Schwan verwandelt hat und gemeinsam mit anderen Mädchen gefangen hält. Erst der, der sie wirklich liebt, kann sie von dem Zauber erlösen. Odette und der Prinz verlieben sich ineinander und schwören sich ewige Treue. Rotbart, der das Geschehen beobachtet, will die Liebe der beiden zerstören und erscheint am Tag des Hofballs mit seiner Tochter Odile im Palast. Odile ist Odettes Ebenbild, nicht weniger schön und verführerisch, jedoch mit dunklen Absichten. Sie soll Siegfried verführen, damit er seinen Treueschwur ewiger Liebe bricht. Odile betört Sigfried und er hält schließlich um ihre Hand an. Voller Triumpf verlassen Rotbart und Odile das Fest, während der Prinz den Betrug erkennt und verzweifelt zum Schwanensee läuft. Dort kommt es zum Kampf zwischen Siegfried und Rotbart. Siegfried gewinnt und erlöst somit seine Schwanenprinzessin Odette.
Märchenballett in zwei Akten mit Musik von Piotr Iljitsch Tschaikowsky
Choreografie und Inszenierung Sarah Weber nach Marius Petipa
Es tanzen die Solisten und das Corps-de-ballet der Ballettkompanie Ballet Blanc
Copyright Copyright: Ballet Blanc
Ort der Veranstaltung
ATZE ist Deutschlands größtes Musiktheater für Kinder im Grundschulalter - mit über 90.000 Zuschauern pro Jahr allein in Berlin. Im Großen Theatersaal finden 480 Besucher Platz, in der Studiobühne weitere 150 Theatergäste. Durch ausgedehnte Gastspielreisen im gesamten Bundesgebiet ist das Theater weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannt. Hauptzielgruppe sind Familien und Schulklassen mit Kindern im Alter von 4-12 Jahren. Punktuell werden auch Inszenierungen im Jugend- und Erwachsenenbereich ins Programm genommen. Im Oktober 2011 feierte das Theater sein 25-jähriges Bestehen.
Das Wort "Atze" heißt im Berlinerischen übrigens "großer Bruder" oder "bester Freund". Beide Bedeutungen drücken den programmatischen Anspruch des Hauses aus: Die Inszenierungen sollen besonders Kinder an die Hand nehmen, ihnen den Rücken stärken und auf dem individuellen Entwicklungsweg mit Rat und Zärtlichkeit begleiten.
Das Faszinierende an allen Inszenierungen: Die Live-Musik, die dramaturgisch geschickt in alle Stücke eingearbeitet ist. Das Besondere: Die meisten Darsteller treten auf der Bühne gleichzeitig als Schauspieler, Musiker und Sänger in Erscheinung. Das Schöne: Eltern und Großeltern, Erzieher und Lehrer fühlen sich genauso gut unterhalten wie ihre Kinder und Enkelkinder, Schüler und Kita-Knirpse.
Das Wort "Atze" heißt im Berlinerischen übrigens "großer Bruder" oder "bester Freund". Beide Bedeutungen drücken den programmatischen Anspruch des Hauses aus: Die Inszenierungen sollen besonders Kinder an die Hand nehmen, ihnen den Rücken stärken und auf dem individuellen Entwicklungsweg mit Rat und Zärtlichkeit begleiten.
Das Faszinierende an allen Inszenierungen: Die Live-Musik, die dramaturgisch geschickt in alle Stücke eingearbeitet ist. Das Besondere: Die meisten Darsteller treten auf der Bühne gleichzeitig als Schauspieler, Musiker und Sänger in Erscheinung. Das Schöne: Eltern und Großeltern, Erzieher und Lehrer fühlen sich genauso gut unterhalten wie ihre Kinder und Enkelkinder, Schüler und Kita-Knirpse.