Veranstaltungsinfos
Magische Lichteffekte auf der Bühne
Ausgewählte Tanzszenen werden durch liebevoll inte-
grierte LED-Elemente in den Kostümen verzaubert.
Funkelnde Tutus, schimmernde Lichter und stimmungs-
volle elektrische Kerzen schaffen eine märchenhafte
Atmosphäre, die den Weihnachtszauber sichtbar macht.
Die Kombination aus klassischem Ballett, erzählerischer
Begleitung und moderner Lichtinszenierung macht „Der
Nussknacker mit Erzähler“ zu einem idealen Weihnachts-
stück für die ganze Familie – festlich, berührend und
voller Magie.
Schwanensee ist die erste Ballettkomposition von Peter I. Tschaikowsky aus den Jahren 1875-1877, gilt dem Ballettpublikum und Musikfreunden in aller Welt als das größte und nicht ohne Grund als das populärste sowie meist gespielte klassisch-romantisches Märchenballett des internationalen Ballett-Repertoires. Wie die berühmte Ballerina Galina Ulanowa feststellte, “das schönste Ballett, dass man sich nur vorstellen kann“
Der Welterfolg von Schwanensee beruht aber nicht allein auf Tschaikowskys eingängiger und mitreißender Musik, sondern auch auf der mittlerweile weltberühmten Choreografie von Marius Petipa und Lew Iwanow aus der St. Petersburger Modellinszenierung von 1895. Das mit mehrfachen Auszeichnungen preisgekrönte Tanzensemble „Usti“ ist mittlerweile europaweit bekannt und gilt als Kaderschmiede für junge, talentierte Künstler. Das Ensemble bleibt mit seiner klassischen Inszenierung der Balletttradion treu und kreiert doch eine ganz eigene Version des Klassikers. Die hohe Kunst des Tanze, eingefügt in die romantische Liebesgeschichte, lässt ein Märchen für die ganze Familie entstehen und verführt den Betrachter in Traum und Wirklichkeit.
Ausgewählte Tanzszenen werden durch liebevoll inte-
grierte LED-Elemente in den Kostümen verzaubert.
Funkelnde Tutus, schimmernde Lichter und stimmungs-
volle elektrische Kerzen schaffen eine märchenhafte
Atmosphäre, die den Weihnachtszauber sichtbar macht.
Die Kombination aus klassischem Ballett, erzählerischer
Begleitung und moderner Lichtinszenierung macht „Der
Nussknacker mit Erzähler“ zu einem idealen Weihnachts-
stück für die ganze Familie – festlich, berührend und
voller Magie.
Schwanensee ist die erste Ballettkomposition von Peter I. Tschaikowsky aus den Jahren 1875-1877, gilt dem Ballettpublikum und Musikfreunden in aller Welt als das größte und nicht ohne Grund als das populärste sowie meist gespielte klassisch-romantisches Märchenballett des internationalen Ballett-Repertoires. Wie die berühmte Ballerina Galina Ulanowa feststellte, “das schönste Ballett, dass man sich nur vorstellen kann“
Der Welterfolg von Schwanensee beruht aber nicht allein auf Tschaikowskys eingängiger und mitreißender Musik, sondern auch auf der mittlerweile weltberühmten Choreografie von Marius Petipa und Lew Iwanow aus der St. Petersburger Modellinszenierung von 1895. Das mit mehrfachen Auszeichnungen preisgekrönte Tanzensemble „Usti“ ist mittlerweile europaweit bekannt und gilt als Kaderschmiede für junge, talentierte Künstler. Das Ensemble bleibt mit seiner klassischen Inszenierung der Balletttradion treu und kreiert doch eine ganz eigene Version des Klassikers. Die hohe Kunst des Tanze, eingefügt in die romantische Liebesgeschichte, lässt ein Märchen für die ganze Familie entstehen und verführt den Betrachter in Traum und Wirklichkeit.
Ort der Veranstaltung
Die Friedrich-Ebert-Halle in Hamburg-Harburg ist eine der größten Konzerthallen in Norddeutschland, die für ihre grandiose Akustik bei Kennern sehr geschätzt wird. Gerade deshalb gastieren hier regelmäßig die drei großen und wichtigen Orchester der Hansestadt, aber auch Events rund um Comedy, Kabarett und vieles mehr finden dort für rund 1.000 Zuschauer statt.
1929 wurde die Friedrich-Ebert-Halle gebaut und ein Jahr später eingeweiht. An diesem geschichtsträchtigen Ort nahmen die Beatles im Keller die Platte „My Bonnie“ auf und viele Fernsehshows der 60er wurden von hier ausgestrahlt. Die Punkband Dead Kennys verewigte sich mit ihrem Auftritt in den 80er-Jahren, als ihre Fans randalierten und dabei die Halle so zerlegten, dass diese danach renoviert werden musste. Die wilden Zeiten sind lange vorbei, heute geht es mit einem umfangreichen Klassikprogramm eher gemäßigt zu.
Die Friedrich-Ebert-Halle verfügt über eine gute Anbindung zum Personennahverkehr. Zwar ist eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen und Behindertenparkplätzen vorhanden, die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird jedoch empfohlen. Die S-Bahn-Haltestelle „Heimfeld“ liegt nur wenige Meter von der Veranstaltungsstätte entfernt.
1929 wurde die Friedrich-Ebert-Halle gebaut und ein Jahr später eingeweiht. An diesem geschichtsträchtigen Ort nahmen die Beatles im Keller die Platte „My Bonnie“ auf und viele Fernsehshows der 60er wurden von hier ausgestrahlt. Die Punkband Dead Kennys verewigte sich mit ihrem Auftritt in den 80er-Jahren, als ihre Fans randalierten und dabei die Halle so zerlegten, dass diese danach renoviert werden musste. Die wilden Zeiten sind lange vorbei, heute geht es mit einem umfangreichen Klassikprogramm eher gemäßigt zu.
Die Friedrich-Ebert-Halle verfügt über eine gute Anbindung zum Personennahverkehr. Zwar ist eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen und Behindertenparkplätzen vorhanden, die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird jedoch empfohlen. Die S-Bahn-Haltestelle „Heimfeld“ liegt nur wenige Meter von der Veranstaltungsstätte entfernt.