Schüler-Symphonie-Orchester Baden-Württemberg - Projekt 2026
Annika Kurz, Raphael Kübler, Christoph Wagner  
Tickets ab 20,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Schüler-Symphonie-Orchester Baden-Wüttemberg , Höhenrandstraße 62, 70563 Stuttgart, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Mit einem anspruchsvollen Konzertprogramm präsentiert sich das Schüler-Symphonie-Orchester Baden-Württemberg im Weinbrennersaal des Kurhauses mit seinem diesjährigen Programm. Unter der Leitung von Christoph Wagner (Stuttgart) widmen sich die jungen Musikerinnen und Musiker drei Werken der Romantik, die eines verbindet: Sie stehen sämtlich in e-Moll.
Den Auftakt bildet die Ouvertüre Nr. 1 op. 23 von Louise Farrenc, einer der bedeutendsten französischen Komponistinnen des 19. Jahrhunderts, deren Werke von Robert Schumann sehr wohlwollend besprochen wurden. Klassische Formklarheit verbindet sich hier mit romantischer Ausdruckskraft und mitreißender Energie.
Es folgt das selten gespielte Konzert für Klarinette, Viola und Orchester op. 88 von Max Bruch. Im Mittelpunkt steht der sensible Dialog der beiden Soloinstrumente, gespielt von Annika Kurz (Musikhochschule München, Klarinette) und Raphael Kübler (Musikhochschule Karlsruhe, Viola).
Den Abschluss bildet Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Symphonie Nr. 5 op. 64. Die einst als eine der bedeutendsten musikalischen Erscheinungen ihrer Zeit betitelte Symphonie gehört zu den großen letzten drei Symphonien Tschaikowskis. Vom geheimnisvollen Beginn bis zum triumphalen Finale entfaltet sich ein großer Spannungsbogen zwischen Schicksalsmotiv und hoffnungsvoller Apotheose.
Das junge Orchester freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
Den Auftakt bildet die Ouvertüre Nr. 1 op. 23 von Louise Farrenc, einer der bedeutendsten französischen Komponistinnen des 19. Jahrhunderts, deren Werke von Robert Schumann sehr wohlwollend besprochen wurden. Klassische Formklarheit verbindet sich hier mit romantischer Ausdruckskraft und mitreißender Energie.
Es folgt das selten gespielte Konzert für Klarinette, Viola und Orchester op. 88 von Max Bruch. Im Mittelpunkt steht der sensible Dialog der beiden Soloinstrumente, gespielt von Annika Kurz (Musikhochschule München, Klarinette) und Raphael Kübler (Musikhochschule Karlsruhe, Viola).
Den Abschluss bildet Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Symphonie Nr. 5 op. 64. Die einst als eine der bedeutendsten musikalischen Erscheinungen ihrer Zeit betitelte Symphonie gehört zu den großen letzten drei Symphonien Tschaikowskis. Vom geheimnisvollen Beginn bis zum triumphalen Finale entfaltet sich ein großer Spannungsbogen zwischen Schicksalsmotiv und hoffnungsvoller Apotheose.
Das junge Orchester freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
Ort der Veranstaltung
In der schönen Stadt Baden-Baden stehen zahlreiche Kunst- und Kulturschätze – darunter das Kurhaus. Im 19. Jahrhundert erbaut, erstrahlt es noch heute in seinem klassizistischen Stil im Herzen von Baden-Baden. In dieser einzigartigen Kulisse finden regelmäßig bedeutende Veranstaltungen wie die Gala zur Ehrung der "Sportler des Jahres" oder das Internationale Oldtimer-Treffen statt. Auch kleinere Events wie Konzerte oder Lesungen kommen in den besonderen Räumlichkeiten perfekt zur Geltung.
Das Kurhaus von Baden-Baden wurde im 19. Jahrhundert vom Karlsruher Baumeister Friedrich Weinbrenner erbaut. Der Architekt galt als einer der bedeutendsten Bauherren Badens und hat neben dem Kurhaus in Baden-Baden vor allem Karlsruhes Innenstadt mit seinen Entwürfen verschönert. Das Kurhaus wurde, wie für das 19. Jahrhundert typisch, im Stil des Klassizismus erbaut. Elemente wie die von korinthischen Säulen getragene Vorhalle zeigen bereits von außen den einzigartigen Charakter des Kurhauses. Es besteht aus drei Teilen: dem Mittelbau mit dem Weinbrennersaal, dem linken Seitenflügel mit Bénazetsaal und Spiegelsaal sowie dem rechten Seitenflügel, der das weltberühmte Casino beherbergt. Ob Weinbrennersaal oder das im Louis-XVI-Stil erbaute Casino: die Räumlichkeiten im Kurhaus sind äußerst elegant und prunkvoll. Seit seiner Erbauung gilt das Kurhaus als eines der wichtigsten Veranstaltungszentren Deutschlands und es hat sich bis heute diesen Charakter behalten!
Kommen Sie in das Kurhaus nach Baden-Baden und freuen Sie sich auf einzigartige Events in ebenso besonderer Atmosphäre. Das Kurhaus liegt inmitten der wunderschönen Kurparks und ist mit dem Auto oder auch den öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen. Autofahrer finden in der hauseigenen Garage zahlreiche Parkplätze. Die Buslinie 208 bringt Sie vom Bahnhof aus bis fast vor die Türe des Kurhauses (Haltestelle: Augustaplatz).
Das Kurhaus von Baden-Baden wurde im 19. Jahrhundert vom Karlsruher Baumeister Friedrich Weinbrenner erbaut. Der Architekt galt als einer der bedeutendsten Bauherren Badens und hat neben dem Kurhaus in Baden-Baden vor allem Karlsruhes Innenstadt mit seinen Entwürfen verschönert. Das Kurhaus wurde, wie für das 19. Jahrhundert typisch, im Stil des Klassizismus erbaut. Elemente wie die von korinthischen Säulen getragene Vorhalle zeigen bereits von außen den einzigartigen Charakter des Kurhauses. Es besteht aus drei Teilen: dem Mittelbau mit dem Weinbrennersaal, dem linken Seitenflügel mit Bénazetsaal und Spiegelsaal sowie dem rechten Seitenflügel, der das weltberühmte Casino beherbergt. Ob Weinbrennersaal oder das im Louis-XVI-Stil erbaute Casino: die Räumlichkeiten im Kurhaus sind äußerst elegant und prunkvoll. Seit seiner Erbauung gilt das Kurhaus als eines der wichtigsten Veranstaltungszentren Deutschlands und es hat sich bis heute diesen Charakter behalten!
Kommen Sie in das Kurhaus nach Baden-Baden und freuen Sie sich auf einzigartige Events in ebenso besonderer Atmosphäre. Das Kurhaus liegt inmitten der wunderschönen Kurparks und ist mit dem Auto oder auch den öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen. Autofahrer finden in der hauseigenen Garage zahlreiche Parkplätze. Die Buslinie 208 bringt Sie vom Bahnhof aus bis fast vor die Türe des Kurhauses (Haltestelle: Augustaplatz).