Schubert Winterreise - Eine Reise zu den Abgründen der menschlichen Seele.
Klavier: Julia Aldinger Bartion: Stefan Bien  
Veranstalter:
Stefan Bien , Kirschstraße 8, 01665 Klipphausen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
„So können, so dürfen Sie die Winterreise nicht interpretieren.“
Kein museales Kunstwerk. Eine Winterreise unserer Zeit.
Schuberts Winterreise gilt als einer der bedeutendsten Liederzyklen der Romantik. Ein Werk über Einsamkeit, Entfremdung, Verlust, Sehnsucht und die leise Möglichkeit von Hoffnung.
Und doch wird sie bis heute oft behandelt wie ein museales Meisterwerk:
Der Sänger steht steif neben dem Flügel.
Die Pianistin begleitet.
Das Publikum lauscht ehrfürchtig aus sicherer Distanz.
Aber wie kann das sein — bei der Energie, der Dringlichkeit und der inneren Radikalität dieser Musik?
Die Winterreise ist kein schöner Liederabend.
Sie ist ein Gang an die Ränder des Menschlichen.
Was wir anders machen:
Das Duo ju:st Lied nähert sich Schuberts Zyklus szenisch, räumlich und körperlich. Eine Winterreise unserer Zeit.
Julia Aldinger und Stefan Bien lösen die Winterreise aus der reinen Konzertform. Stimme, Klavier, Körper, Raum und Stille treten miteinander in Beziehung.
Der Sänger bleibt nicht einfach neben dem Flügel stehen.
Der Raum wird Teil der Erzählung.
Das Publikum wird nicht nur Zuhörer, sondern Gegenüber.
Nähe, Distanz, Bewegung, Blick, Atem und Stille werden zu musikalischen Mitteln.
So entsteht kein historisches Ausstellungsstück, sondern ein Erfahrungsraum: unmittelbar, verletzlich, intensiv. Inszeniert von der jungen, mehrfachen ausgezeichneten Regisseurin: Lea Willeke aus Berlin.
Kein museales Kunstwerk. Eine Winterreise unserer Zeit.
Schuberts Winterreise gilt als einer der bedeutendsten Liederzyklen der Romantik. Ein Werk über Einsamkeit, Entfremdung, Verlust, Sehnsucht und die leise Möglichkeit von Hoffnung.
Und doch wird sie bis heute oft behandelt wie ein museales Meisterwerk:
Der Sänger steht steif neben dem Flügel.
Die Pianistin begleitet.
Das Publikum lauscht ehrfürchtig aus sicherer Distanz.
Aber wie kann das sein — bei der Energie, der Dringlichkeit und der inneren Radikalität dieser Musik?
Die Winterreise ist kein schöner Liederabend.
Sie ist ein Gang an die Ränder des Menschlichen.
Was wir anders machen:
Das Duo ju:st Lied nähert sich Schuberts Zyklus szenisch, räumlich und körperlich. Eine Winterreise unserer Zeit.
Julia Aldinger und Stefan Bien lösen die Winterreise aus der reinen Konzertform. Stimme, Klavier, Körper, Raum und Stille treten miteinander in Beziehung.
Der Sänger bleibt nicht einfach neben dem Flügel stehen.
Der Raum wird Teil der Erzählung.
Das Publikum wird nicht nur Zuhörer, sondern Gegenüber.
Nähe, Distanz, Bewegung, Blick, Atem und Stille werden zu musikalischen Mitteln.
So entsteht kein historisches Ausstellungsstück, sondern ein Erfahrungsraum: unmittelbar, verletzlich, intensiv. Inszeniert von der jungen, mehrfachen ausgezeichneten Regisseurin: Lea Willeke aus Berlin.
Ort der Veranstaltung
In der Inneren Altstadt Dresdens bietet das Coselpalais einzigartigen kulturellen wie kulinarischen Hochgenuss vor einer historischen Kulisse.
Das spätbarocke Gebäude wurde 1765 auf dem Neumarkt gegenüber der Frauenkirche erbaut und zählt heute zu den bedeutendsten Barockbauten der Stadt. Doch nicht nur die Frauenkirche beeindruckt mit ihrer sakralen Pracht, sondern auch das Coselpalais ist baugeschichtlich und architektonisch ein wahres Juwel. Nachdem es im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, versprüht es nach einer umfassenden Rekonstruktion wieder den Charme längst vergangener Zeiten. Diese besondere Atmosphäre kann man beispielsweise bei einem Besuch im Grand Café oder im Restaurant des Coselpalais zusammen mit erlesenen Köstlichkeiten genießen. Herzstück des Gebäudes ist allerdings der barocke Festsaal, der für unterschiedliche Veranstaltungen und zu Feierlichkeiten den perfekten Rahmen darstellt. Bis zu 200 Zuschauer können hier Zeuge erstklassiger Orchester- Chor- und Piano- Konzerten sowie spannender Lesungen werden oder bei anregenden Podiumsdiskussionen teilnehmen.
Die Kombination aus talentierten Künstlern, historischer Atmosphäre und dem hauseigenen gastronomischen Angebot machen jeden Besuch im Coselpalais zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Das spätbarocke Gebäude wurde 1765 auf dem Neumarkt gegenüber der Frauenkirche erbaut und zählt heute zu den bedeutendsten Barockbauten der Stadt. Doch nicht nur die Frauenkirche beeindruckt mit ihrer sakralen Pracht, sondern auch das Coselpalais ist baugeschichtlich und architektonisch ein wahres Juwel. Nachdem es im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde, versprüht es nach einer umfassenden Rekonstruktion wieder den Charme längst vergangener Zeiten. Diese besondere Atmosphäre kann man beispielsweise bei einem Besuch im Grand Café oder im Restaurant des Coselpalais zusammen mit erlesenen Köstlichkeiten genießen. Herzstück des Gebäudes ist allerdings der barocke Festsaal, der für unterschiedliche Veranstaltungen und zu Feierlichkeiten den perfekten Rahmen darstellt. Bis zu 200 Zuschauer können hier Zeuge erstklassiger Orchester- Chor- und Piano- Konzerten sowie spannender Lesungen werden oder bei anregenden Podiumsdiskussionen teilnehmen.
Die Kombination aus talentierten Künstlern, historischer Atmosphäre und dem hauseigenen gastronomischen Angebot machen jeden Besuch im Coselpalais zu einem unvergesslichen Erlebnis.