Schöne Aussichten. Das Frankfurter Literaturgespräch - Mit Tomer Gardi, Sandra Kegel und Christoph Schröder
Tickets ab 9,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Montag 16.11.26 / 19.30 h
Schöne Aussichten. Das Frankfurter Literaturgespräch
Mit Tomer Gardi (Gastkritiker), Sandra Kegel und Christoph Schröder
Saalticket 9 / 6 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Über Bücher. Reden. Streiten. Schwärmen.
Hier sitzt das Publikum mittendrin. Im literarischen Terzett diskutieren die verantwortliche Feuilleton-Redakteurin der F.A.Z. Sandra Kegel und der SWR-Literaturkritiker Christoph Schröder mit dem Gastkritiker Tomer Gardi. Der israelische, in Berlin lebende Autor ist spätestens seit dem mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2022 ausgezeichneten Roman „Eine runde Sache“ einem großen Publikum bekannt. Aktuell zeigt er in „Liefern“ (Tropen) die Welt der Fahrradkuriere, die Sushi und Pizza in die Gründerzeitwohnungen tragen, die oft jung sind, meistens eingewandert und immer ganz unten in der Gesellschaft stehen. Dem traditionellen Haltbarkeitstest unterzieht das Terzett dieses Mal Birgit Vanderbekes Debüt „Das Muschelessen“ (Piper), das 1990 mit dem Bachmann-Preis gewürdigt wurde.
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit hr2-kultur, dem Kulturradio des Hessischen Rundfunks. Die 68. Schönen Aussichten werden dort am 22.11. um 12.04 h gesendet.
Montag 16.11.26 / 19.30 h
Schöne Aussichten. Das Frankfurter Literaturgespräch
Mit Tomer Gardi (Gastkritiker), Sandra Kegel und Christoph Schröder
Saalticket 9 / 6 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Über Bücher. Reden. Streiten. Schwärmen.
Hier sitzt das Publikum mittendrin. Im literarischen Terzett diskutieren die verantwortliche Feuilleton-Redakteurin der F.A.Z. Sandra Kegel und der SWR-Literaturkritiker Christoph Schröder mit dem Gastkritiker Tomer Gardi. Der israelische, in Berlin lebende Autor ist spätestens seit dem mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2022 ausgezeichneten Roman „Eine runde Sache“ einem großen Publikum bekannt. Aktuell zeigt er in „Liefern“ (Tropen) die Welt der Fahrradkuriere, die Sushi und Pizza in die Gründerzeitwohnungen tragen, die oft jung sind, meistens eingewandert und immer ganz unten in der Gesellschaft stehen. Dem traditionellen Haltbarkeitstest unterzieht das Terzett dieses Mal Birgit Vanderbekes Debüt „Das Muschelessen“ (Piper), das 1990 mit dem Bachmann-Preis gewürdigt wurde.
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit hr2-kultur, dem Kulturradio des Hessischen Rundfunks. Die 68. Schönen Aussichten werden dort am 22.11. um 12.04 h gesendet.
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.