Veranstaltungsinfos
Mathias Kellner
„Schnappschuss!“
Allgäu-Premiere
Schnappschuss! Neues Programm! Mit seinem neuen Programm „Schnappschuss!“ holt der bayrische Liedermacher und Kabarettist Mathias Kellner zu einem kreativen Rundumschlag aus. Er schaut wieder einmal ganz tief in die bayrische Seele und beobachtet genau, welche Kuriositäten der Alltag so bereithält. Das macht er zum einen mit seinen spitzfindigen Liedern in denen er unter anderem über die täglichen Belastungen eines „Ohrwaschls“ berichtet, nur um im nächsten Moment mit einem Lied überverhasste Freizeitaktivitäten aufzufahren. Zum anderen, mit seinen grandiosen bawarisierten Übersetzungen großer Rock-und Pop-Klassiker. Da wird schnell mal aus Eric Claptons Layla eine Annamirl und das House of the Rising Sun steht plötzlich in der Nähe von Straubing. Für seine meisterhaften Bearbeitungen hat Kellner 2024 sogar den bayrischen Dialektpreis verliehen bekommen. Mathias Kellner ist ein Entertainer wie es ihn nur einmal gibt. Bei ihm kann man lauthals mitsingen, herzhaft lachen und träumerisch schwelgen und wenns vorbei ist – wünscht man sich, dass er nochmal von vorn anfängt.
Bild © Lisa Schätz
„Schnappschuss!“
Allgäu-Premiere
Schnappschuss! Neues Programm! Mit seinem neuen Programm „Schnappschuss!“ holt der bayrische Liedermacher und Kabarettist Mathias Kellner zu einem kreativen Rundumschlag aus. Er schaut wieder einmal ganz tief in die bayrische Seele und beobachtet genau, welche Kuriositäten der Alltag so bereithält. Das macht er zum einen mit seinen spitzfindigen Liedern in denen er unter anderem über die täglichen Belastungen eines „Ohrwaschls“ berichtet, nur um im nächsten Moment mit einem Lied überverhasste Freizeitaktivitäten aufzufahren. Zum anderen, mit seinen grandiosen bawarisierten Übersetzungen großer Rock-und Pop-Klassiker. Da wird schnell mal aus Eric Claptons Layla eine Annamirl und das House of the Rising Sun steht plötzlich in der Nähe von Straubing. Für seine meisterhaften Bearbeitungen hat Kellner 2024 sogar den bayrischen Dialektpreis verliehen bekommen. Mathias Kellner ist ein Entertainer wie es ihn nur einmal gibt. Bei ihm kann man lauthals mitsingen, herzhaft lachen und träumerisch schwelgen und wenns vorbei ist – wünscht man sich, dass er nochmal von vorn anfängt.
Bild © Lisa Schätz
Ort der Veranstaltung
Das Antoniter- und Strigel-Museum Memmingen befindet sich im ehemaligen Antoniterkloster, einer 1214 geweihten Klosterkirche, die zudem mittlerweile die Memminger Stadtbibliothek sowie ein Café beherbergt.
Das kleinstädtische Memmingen im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben besticht durch Beschaulichkeit, historische Gebäude und das herzliche Gemüt der Einwohner. In der geschichtsträchtigen Altstadt lässt es sich herrlich unter freiem Himmel schmausen. Bei einem Tässchen Kaffee und traditionellem Gebäck sitzen Sie inmitten derjenigen Szenerie, wo einst der Feldherr Wallenstein seine Ruhe vom Dreißigjährigen Krieg suchte. Die Stadt wird wegen ihrer Nähe zur allgäuischen Alpenlandschaft auch „Tor zum Allgäu“ genannt. Im Antoniter- und Strigel-Museum gibt es einiges zu entdecken. Es erzählt die von 1214 bis 1562 laufende Geschichte des Hospitalordens der Antoniter und zeigt außerdem Kunstwerke aus der spätgotischen Malerei Bernhard Strigels (1461-1528).
Das Antoniter- und Strigel-Museum ist rechts vom Westertorplatz gelegen und sehr gut zu Fuß zu erreichen, da es direkt in der Innenstadt stationiert ist. Vom Bahnhof Memmingen läuft man gerade einmal einen Kilometer. Wer mit dem Auto anreist, findet ein kostenpflichtiges Parkhaus an der Sedanstraße (3 Min. Fußweg).
Das kleinstädtische Memmingen im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben besticht durch Beschaulichkeit, historische Gebäude und das herzliche Gemüt der Einwohner. In der geschichtsträchtigen Altstadt lässt es sich herrlich unter freiem Himmel schmausen. Bei einem Tässchen Kaffee und traditionellem Gebäck sitzen Sie inmitten derjenigen Szenerie, wo einst der Feldherr Wallenstein seine Ruhe vom Dreißigjährigen Krieg suchte. Die Stadt wird wegen ihrer Nähe zur allgäuischen Alpenlandschaft auch „Tor zum Allgäu“ genannt. Im Antoniter- und Strigel-Museum gibt es einiges zu entdecken. Es erzählt die von 1214 bis 1562 laufende Geschichte des Hospitalordens der Antoniter und zeigt außerdem Kunstwerke aus der spätgotischen Malerei Bernhard Strigels (1461-1528).
Das Antoniter- und Strigel-Museum ist rechts vom Westertorplatz gelegen und sehr gut zu Fuß zu erreichen, da es direkt in der Innenstadt stationiert ist. Vom Bahnhof Memmingen läuft man gerade einmal einen Kilometer. Wer mit dem Auto anreist, findet ein kostenpflichtiges Parkhaus an der Sedanstraße (3 Min. Fußweg).