Sao Paulo Dance Company
Umbó // Gnawa // Ataraxia  
Veranstalter:
Burghof Kultur- und Veranstaltungsgesellschaft mbH , Herrenstraße 5, 79539 Lörrach, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Diese Kompanie lässt keine Wünsche offen. Zu ihrem Repertoire gehören Neukreationen wie auch große Klassiker. Außerdem pflegt die SPCD die Tanzgeschichte für zukünftige Generationen. All das macht die 2008 in Brasilien gegründete São Paulo Companhia de Dança zu einer der erfolgreichsten und angesehensten in ganz Lateinamerika. Ihr breites Können präsentiert die Kompanie an diesem Abend mit drei ganz unterschiedlichen Choreografien. Für die Choreografie „Gnawa“ für 14 Tänzer:innen ließ sich der spanische Choreograf Nacho Duato von seiner Heimatstadt Valencia inspirieren. Meer, Sonne, Farben und Aromen fließen in dieses Tanzstück ein, das das Solo als Ausgangsba-sis nimmt. „Ataraxia“, ein Konzept aus dem Stoizismus mit demselben Titel, meint, dass Schmerz nicht durch Veränderung kommt, sondern durch dessen Abwehr. Der Choreograf George Céspedes vereint Tanz mit geometrisch-mathematischen Elementen und erschafft somit ganz besondere Dynamiken. Und die Tänzerin und Choreografin Leilane Teles erforscht in ihrem Tanzstück „Umbó“, wie wir zu der Person werden, die wir sein wollen.
Credits:
„Umbó“ (2021) von Leilane Teles
Dauer: ca. 20 Minuten
Mit: 14 Tänzer:innen; Gabriele Souza (Licht); Teresa Abreu (Kostüm); Priscilla Bastos (Kostümassis-tenz)
Musik: „Muloloki e Para a Poetisa Íntima“ von Tiganá Santana; „Nzambi Kakala Ye Bikamazu“ und „Mama Kalunga“ von Tiganá Santana gesungen von Virgínia Rodrigues.
„Gnawa“ (2009) von Nacho Duato
Dauer: ca. 20 Minuten
Mit: 14 Tänzer:innen; Nicolás Fischtel (Licht); Luis Devota, Modesto Lomba (Kostüme); Hilde Koch, Tony Fabre (Einstudierung)
Musik: Hassan Hakmoun, Adam Rudolph, Juan Alberto Arteche, Javier Paxariño, Rabih Abou-Khalil, Velez, Kusur und Sarkissian.
„Ataraxia“ (2025) von George Céspedes
Dauer: ca. 32 Minuten
Mit: 14 Tänzer:innen; Aymara Rodrigues (Choreografische Assistenz); Marco Lima (Kostüm); André Boll (Licht)
Musik: Originalsoundtrack von George Céspedes; „Count to Six and Die (The Vacuum of Infinite Space Encompassing)“ von Marilyn Manson und John Lowery, „The Golden Age of Grotesque“ von Brian Warner und Tim Skold, beide von Marilyn Manson performt; „Candil de Nieve“ von Raúl Torres, per-formt von Pablo Milanés.
Die Kompanie wird gefördert von der Regierung des Bundesstaates São Paulo.
Credits:
„Umbó“ (2021) von Leilane Teles
Dauer: ca. 20 Minuten
Mit: 14 Tänzer:innen; Gabriele Souza (Licht); Teresa Abreu (Kostüm); Priscilla Bastos (Kostümassis-tenz)
Musik: „Muloloki e Para a Poetisa Íntima“ von Tiganá Santana; „Nzambi Kakala Ye Bikamazu“ und „Mama Kalunga“ von Tiganá Santana gesungen von Virgínia Rodrigues.
„Gnawa“ (2009) von Nacho Duato
Dauer: ca. 20 Minuten
Mit: 14 Tänzer:innen; Nicolás Fischtel (Licht); Luis Devota, Modesto Lomba (Kostüme); Hilde Koch, Tony Fabre (Einstudierung)
Musik: Hassan Hakmoun, Adam Rudolph, Juan Alberto Arteche, Javier Paxariño, Rabih Abou-Khalil, Velez, Kusur und Sarkissian.
„Ataraxia“ (2025) von George Céspedes
Dauer: ca. 32 Minuten
Mit: 14 Tänzer:innen; Aymara Rodrigues (Choreografische Assistenz); Marco Lima (Kostüm); André Boll (Licht)
Musik: Originalsoundtrack von George Céspedes; „Count to Six and Die (The Vacuum of Infinite Space Encompassing)“ von Marilyn Manson und John Lowery, „The Golden Age of Grotesque“ von Brian Warner und Tim Skold, beide von Marilyn Manson performt; „Candil de Nieve“ von Raúl Torres, per-formt von Pablo Milanés.
Die Kompanie wird gefördert von der Regierung des Bundesstaates São Paulo.
Ort der Veranstaltung
Von außen lockt der Burghof Lörrach mit einer architektonisch interessanten Fassade, im Innern überzeugt er durch ein hochwertiges und buntes Programm. Schon längst ist diese Location zu einem der beliebtesten Veranstaltungsorte der Region avanciert.
Ende der 1990er öffnete der Burghof das erste Mal seine Tore. Durch die Eröffnung löste der Burghof die Lörracher Stadthalle in ihrer Funktion ab und wurde zum neuen Kultur- und Veranstaltungszentrum. Seitdem werden hier Konzerte, Theater- und Kulturveranstaltungen jeder Art geboten. Besonderes Highlight ist das alljährlich stattfindende „Stimmenfestival“, das auf verschiedensten Bühnen im Dreiländereck untergebracht wird. Zu dieser Zeit wird der Burghof als „Haus der Stimmen“ zu einem Publikumsmagneten und Markenzeichen der Stadt Lörrach. Der große Erfolg des Hauses kommt nicht von ungefähr. Der Burghof Lörrach schafft den Spagat zwischen Neuem und Altem, Etabliertem und Experimentellem, regionaler Verankerung und Weltoffenheit. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Erleben Sie besondere Abende in besonderem Rahmen.
Lassen Sie sich vom Haus und den Künstlern in fremde Welten entführen und genießen Sie national und international gefeierte Shows. Der Burghof Lörrach hat es schon längst zu überregionaler Bekanntheit geschafft.
Ende der 1990er öffnete der Burghof das erste Mal seine Tore. Durch die Eröffnung löste der Burghof die Lörracher Stadthalle in ihrer Funktion ab und wurde zum neuen Kultur- und Veranstaltungszentrum. Seitdem werden hier Konzerte, Theater- und Kulturveranstaltungen jeder Art geboten. Besonderes Highlight ist das alljährlich stattfindende „Stimmenfestival“, das auf verschiedensten Bühnen im Dreiländereck untergebracht wird. Zu dieser Zeit wird der Burghof als „Haus der Stimmen“ zu einem Publikumsmagneten und Markenzeichen der Stadt Lörrach. Der große Erfolg des Hauses kommt nicht von ungefähr. Der Burghof Lörrach schafft den Spagat zwischen Neuem und Altem, Etabliertem und Experimentellem, regionaler Verankerung und Weltoffenheit. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Erleben Sie besondere Abende in besonderem Rahmen.
Lassen Sie sich vom Haus und den Künstlern in fremde Welten entführen und genießen Sie national und international gefeierte Shows. Der Burghof Lörrach hat es schon längst zu überregionaler Bekanntheit geschafft.