Veranstaltungsinfos
Die türkische Sängerin und Komponistin Sanem Kalfa zählt zu den markanten Stimmen im Spannungsfeld von Jazz, Improvisation und zeitgenössischer Vokalmusik. Ihre künstlerische Arbeit verbindet vokale Klangkunst, jazzbasierter Formen und unterschiedliche musikalische Traditionen zu einer eigenständigen, unverwechselbaren Sprache.
Geboren in Trabzon an der türkischen Schwarzmeerküste, ist Kalfas musikalische Sozialisation sowohl von regionalen Klangkulturen als auch von einer fundierten klassischen Ausbildung geprägt. Sie studierte zunächst Violoncello, später Gesang in den Niederlanden. Früh erlangte sie internationale Aufmerksamkeit, unter anderem durch den Gewinn des ersten Preises beim Shure Montreux Jazz Vocal Competition, dessen Jury unter dem Vorsitz von Quincy Jones stand.
In ihren bisherigen Veröffentlichungen – darunter Nehir, das Duo-Projekt DANCE und Blacksea Songs – zeigt Kalfa eine konsequent eigenständige künstlerische Handschrift mit großer Bandbreite. Charakteristisch ist dabei der flexible Umgang mit der Stimme als Instrument: zwischen kompositorischer Präzision und offener, intuitiver Improvisation.
Mit ihrem aktuellen Projekt MIRACULOUS LAYERS arbeitet Sanem Kalfa mit drei renommierten Musiker:innen zusammen und rückt kollektive Improvisation sowie klangliche Vielschichtigkeit in den Mittelpunkt. Das Projekt versteht sich als musikalische Erkundung emotionaler Zustände wie Sehnsucht, Verletzlichkeit, Wandel und Freude. In vielschichtigen Klangprozessen entstehen offene, erzählerische Formen, die das Publikum unmittelbar ansprechen und zugleich Raum für individuelle Wahrnehmung und Interpretation lassen.
Sanem Kalfa (voice, cello, electronics)
Liva Dumpe (voice)
Marta Warelis (piano)
Sun Mi Hong (drums)
Geboren in Trabzon an der türkischen Schwarzmeerküste, ist Kalfas musikalische Sozialisation sowohl von regionalen Klangkulturen als auch von einer fundierten klassischen Ausbildung geprägt. Sie studierte zunächst Violoncello, später Gesang in den Niederlanden. Früh erlangte sie internationale Aufmerksamkeit, unter anderem durch den Gewinn des ersten Preises beim Shure Montreux Jazz Vocal Competition, dessen Jury unter dem Vorsitz von Quincy Jones stand.
In ihren bisherigen Veröffentlichungen – darunter Nehir, das Duo-Projekt DANCE und Blacksea Songs – zeigt Kalfa eine konsequent eigenständige künstlerische Handschrift mit großer Bandbreite. Charakteristisch ist dabei der flexible Umgang mit der Stimme als Instrument: zwischen kompositorischer Präzision und offener, intuitiver Improvisation.
Mit ihrem aktuellen Projekt MIRACULOUS LAYERS arbeitet Sanem Kalfa mit drei renommierten Musiker:innen zusammen und rückt kollektive Improvisation sowie klangliche Vielschichtigkeit in den Mittelpunkt. Das Projekt versteht sich als musikalische Erkundung emotionaler Zustände wie Sehnsucht, Verletzlichkeit, Wandel und Freude. In vielschichtigen Klangprozessen entstehen offene, erzählerische Formen, die das Publikum unmittelbar ansprechen und zugleich Raum für individuelle Wahrnehmung und Interpretation lassen.
Sanem Kalfa (voice, cello, electronics)
Liva Dumpe (voice)
Marta Warelis (piano)
Sun Mi Hong (drums)
Ort der Veranstaltung
In einer ehemaligen Eisenwarenlagerhalle, mitten in der historischen Altstadt Osnabrücks, existiert seit den 70er Jahren eine Kulturinstitution, die sich selbst als Soziokulturelles Zentrum versteht und somit auf die Förderung von künstlerischem Austausch und der Integration verschiedener sozialer Schichten, Nationalitäten und Altersgruppen ausgelegt ist.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.