Veranstaltungsinfos
Am Freitag 06.11.26 und Samstag 07.11.26 gestaltet das Ansbacher Kammerorchester unter der Leitung von Alexander Ilg ein außergewöhnliches Konzert im Hirsvogelsaal des Tucherschlosses Nürnberg.
Alexander Ilg, der „Fränkische Johann Strauss“, hat für dieses Konzert ein neues Programm komponiert und knüpft damit an den großen Erfolg seines Debüts im Februar 2025 an, das von Publikum und Presse gleichermaßen begeistert aufgenommen wurde. So berichtete die FLZ, dass Ilg das Strauss’sche Vokabular mit einer arglos spielerischen Freude eloquent anwende und neue Stücke frei nach den Vorbildern modelliere - seine Märsche hätten Schneid und seine Walzermelodien Schmelz (Wirth, Thomas: Wienerisches aus Wendelstein. In: FLZ vom 25.02.25). Die Zuhörer erwartet ein spannender Konzertabend mit schwungvoller Live-Musik.
Natürlich dürfen an so einem Abend auch Werke seines berühmten Kollegen Johann Strauss nicht fehlen, die in einen kongenialen Dialog mit den Neuschöpfungen Ilgs treten. Moderatorin Renate Schneider wird das Publikum humorvoll durch den Abend führen.
Copyright Foto: Markus Distler
Alexander Ilg, der „Fränkische Johann Strauss“, hat für dieses Konzert ein neues Programm komponiert und knüpft damit an den großen Erfolg seines Debüts im Februar 2025 an, das von Publikum und Presse gleichermaßen begeistert aufgenommen wurde. So berichtete die FLZ, dass Ilg das Strauss’sche Vokabular mit einer arglos spielerischen Freude eloquent anwende und neue Stücke frei nach den Vorbildern modelliere - seine Märsche hätten Schneid und seine Walzermelodien Schmelz (Wirth, Thomas: Wienerisches aus Wendelstein. In: FLZ vom 25.02.25). Die Zuhörer erwartet ein spannender Konzertabend mit schwungvoller Live-Musik.
Natürlich dürfen an so einem Abend auch Werke seines berühmten Kollegen Johann Strauss nicht fehlen, die in einen kongenialen Dialog mit den Neuschöpfungen Ilgs treten. Moderatorin Renate Schneider wird das Publikum humorvoll durch den Abend führen.
Copyright Foto: Markus Distler
Ort der Veranstaltung
Das Tucherschloss im Nürnberger Stadtteil St. Sebald wurde von 1533 bis 1544 als Stadtschloss der Patrizierfamilie Tucher errichtet und wird heute als Museum genutzt. Hier werden Exponate aus der Geschichte der Familie Tucher ausgestellt. Neben wertvollen Möbeln und Tapisserien und dem familieneigenen in Limoges emailliertes Gießgeschirr werden hier viele weitere faszinierende Stücke ausgestellt. Darunter befindet sich auch ein Porträt von Hans VI. Tucher, gemalt von Michael Wolgemut, Albrecht Dürers Lehrmeister.
Der dreigeschossige Sandsteinbau wurde in den vier Jahrhunderten seit seiner Entstehung mehrfach umgestaltet und in liebevoller Detailarbeit saniert. Bemerkenswert ist der kleine Chor, mit einer Sandsteinbrüstung im ersten Geschoss an dem ein Relief des Sündenfalls angebracht ist, wie auch die Halle im Erdgeschoss mit ihrem spätgotischen Netzrippengewölbe.
Im Jahr 2000 wurde schließlich der Hirsvogelsaal, das Schmuckstück des Schlossgeländes, wieder aufgebaut. Dieser wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Die Innenausstattung zeichnet sich durch Renaissance-Elemente aus. Ein besonderer Blickfang ist außerdem das Deckengemälde das den „Sturz des Phaeton“ darstellt. Die Eingangshalle des Schlosses, sowie der Hirsvogelsaal werden regelmäßig für Konzerte und zahlreiche andere Kulturveranstaltungen genutzt. In einem bestechenden Flair, vor einer atemberaubenden Kulisse, ist ein gelungener Abend garantiert!
Der dreigeschossige Sandsteinbau wurde in den vier Jahrhunderten seit seiner Entstehung mehrfach umgestaltet und in liebevoller Detailarbeit saniert. Bemerkenswert ist der kleine Chor, mit einer Sandsteinbrüstung im ersten Geschoss an dem ein Relief des Sündenfalls angebracht ist, wie auch die Halle im Erdgeschoss mit ihrem spätgotischen Netzrippengewölbe.
Im Jahr 2000 wurde schließlich der Hirsvogelsaal, das Schmuckstück des Schlossgeländes, wieder aufgebaut. Dieser wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Die Innenausstattung zeichnet sich durch Renaissance-Elemente aus. Ein besonderer Blickfang ist außerdem das Deckengemälde das den „Sturz des Phaeton“ darstellt. Die Eingangshalle des Schlosses, sowie der Hirsvogelsaal werden regelmäßig für Konzerte und zahlreiche andere Kulturveranstaltungen genutzt. In einem bestechenden Flair, vor einer atemberaubenden Kulisse, ist ein gelungener Abend garantiert!