Salon kontrovers: Briefe – schreiben und lesen - ergänzen
ergänzen  
Veranstalter:
Frankfurter Bürgerstiftung , Justinianstraße 5, 60322 Frankfurt, Deutschland
Veranstaltungsinfos
„Und nun zu unseren Fragen!“ Der Briefwechsel zwischen Max Frisch und Peter Suhrkamp
Es lesen Wolfram Koch und Stephan Wolf-Schönburg
Auswahl, Einführung und Moderation: Ruthard Stäblein
Mitwirkung: Dr. Tobias Amslinger (Herausgeber, Leiter des Max Frisch-Archivs), Dr. Jan Bürger (Deutsches Literaturarchiv Marbach) und Dr. Barbara Wiedemann (Herausgeberin, Universität Tübingen)
Die reichhaltige Korrespondenz zwischen Max Frisch und seinem Verleger Peter Suhrkamp liest sich wie der Erziehungsroman eines Jungautors – von den bescheidenen Anfängen zwischen den Ruinen Frankfurts und Berlins bis zu den Welterfolgen mit den Romanen Stiller und Homo faber. Die Originale der Briefe werden im Marbacher Siegfried Unseld Archiv und im Zürcher Max Frisch-Archiv verwahrt. Tobias Amslinger und Barbara Wiedemann haben sie in jahrelanger Arbeit ediert und kommentiert. Jetzt erscheinen sie als Buch. – Eigens für die Reihe Salon kontrovers: Briefe schreiben und lesen richtet der Dramaturg Ruthard Stäblein eine Auswahl und Lesefassung ein.
Eine Kooperation der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen und des Deutschen Literaturarchivs
Es lesen Wolfram Koch und Stephan Wolf-Schönburg
Auswahl, Einführung und Moderation: Ruthard Stäblein
Mitwirkung: Dr. Tobias Amslinger (Herausgeber, Leiter des Max Frisch-Archivs), Dr. Jan Bürger (Deutsches Literaturarchiv Marbach) und Dr. Barbara Wiedemann (Herausgeberin, Universität Tübingen)
Die reichhaltige Korrespondenz zwischen Max Frisch und seinem Verleger Peter Suhrkamp liest sich wie der Erziehungsroman eines Jungautors – von den bescheidenen Anfängen zwischen den Ruinen Frankfurts und Berlins bis zu den Welterfolgen mit den Romanen Stiller und Homo faber. Die Originale der Briefe werden im Marbacher Siegfried Unseld Archiv und im Zürcher Max Frisch-Archiv verwahrt. Tobias Amslinger und Barbara Wiedemann haben sie in jahrelanger Arbeit ediert und kommentiert. Jetzt erscheinen sie als Buch. – Eigens für die Reihe Salon kontrovers: Briefe schreiben und lesen richtet der Dramaturg Ruthard Stäblein eine Auswahl und Lesefassung ein.
Eine Kooperation der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen und des Deutschen Literaturarchivs
Ort der Veranstaltung
Das Holzhausenschlösschen im Frankfurter Nordend gehört zu den schönsten Kulturorten der Stadt. Das barocke Wasserschloss wurde zwischen 1727 und 1729 von der Patrizierfamilie von Holzhausen errichtet. Sein letzter männlicher Nachkomme, Adolph von Holzhausen, vermachte Schloss und Park der Stadt mit dem Wunsch, das Anwesen für kulturelle und wissenschaftliche Zwecke zu nutzen.
Aus diesem Gedanken heraus wurde 1989s die Frankfurter Bürgerstiftung, die seither im Holzhausenschlösschen ihren Sitz hat gegründet. Sie bewahrt das Haus als offenen Ort der Begegnung und veranstaltet jährlich rund 300 kulturelle Events – darunter klassische Konzerte, Jazz, Lesungen, Vorträge, Angebote für Kinder sowie Ausstellungen. Zudem engagiert sich die Stiftung in Bildungs-, Sozial- und Umweltprojekten.
Das Schlösschen ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar oder zu Fuß in etwa 20 Minuten von der Innenstadt. Seit 2014 ist der Veranstaltungsort vollständig barrierefrei ausgestattet und verfügt über Rampe, Aufzug, barrierefreies WC und eine begrenzte Zahl an Rollstuhlplätzen.
Aus diesem Gedanken heraus wurde 1989s die Frankfurter Bürgerstiftung, die seither im Holzhausenschlösschen ihren Sitz hat gegründet. Sie bewahrt das Haus als offenen Ort der Begegnung und veranstaltet jährlich rund 300 kulturelle Events – darunter klassische Konzerte, Jazz, Lesungen, Vorträge, Angebote für Kinder sowie Ausstellungen. Zudem engagiert sich die Stiftung in Bildungs-, Sozial- und Umweltprojekten.
Das Schlösschen ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar oder zu Fuß in etwa 20 Minuten von der Innenstadt. Seit 2014 ist der Veranstaltungsort vollständig barrierefrei ausgestattet und verfügt über Rampe, Aufzug, barrierefreies WC und eine begrenzte Zahl an Rollstuhlplätzen.