Veranstaltungsinfos
Die bekannte Politikaufklärerin und Bestsellerautorin Sally Lisa Starken begibt sich auf eine investigative Reise durch Demokratien, die ins Wanken geraten sind: in die USA, wo die Wahrheit im Trump-Zeitalter zur Verhandlungssache wird, nach Polen, das zwischen Aufbruch und Rückschritt taumelt, und nach Italien, wo eine postfaschistische Regierung Normalität beansprucht.
Starken spricht mit Menschen, die bereits erleben, was es heißt, wenn demokratische Institutionen unter Druck stehen – und kommt zu einer beunruhigenden Erkenntnis: Autoritäre Strukturen festigen sich und beginnen Wirkung zu entfalten, lange bevor Mehrheiten ihnen zur demokratisch legitimierten Macht verholfen haben. Sie wirken in Sprache, Debatten und Strukturen – und verschieben Grenzen Stück für Stück.
Auch bei uns. Während die AfD in Umfragen führt und die Demokratie auch hierzulande ins Rutschen zu geraten droht, stellt sich die entscheidende Frage: Inwieweit können wir jetzt noch gegensteuern?
Dieses Buch gibt Antworten und zieht Lehren aus Entwicklungen anderer Länder, die ähnliche Erfahrungen bereits hinter sich haben. Denn: In welcher Welt wollen wir morgen aufwachen?
„Eine kluge, lebendige Erzählung, warum der autoritäre Umbau von Demokratien kein Naturgesetz ist. Und am Ende versteht man: Es liegt an uns. Sally Lisa Starken schreibt das Buch, das unsere Zeit braucht.“ Gilda Sahebi
Starken spricht mit Menschen, die bereits erleben, was es heißt, wenn demokratische Institutionen unter Druck stehen – und kommt zu einer beunruhigenden Erkenntnis: Autoritäre Strukturen festigen sich und beginnen Wirkung zu entfalten, lange bevor Mehrheiten ihnen zur demokratisch legitimierten Macht verholfen haben. Sie wirken in Sprache, Debatten und Strukturen – und verschieben Grenzen Stück für Stück.
Auch bei uns. Während die AfD in Umfragen führt und die Demokratie auch hierzulande ins Rutschen zu geraten droht, stellt sich die entscheidende Frage: Inwieweit können wir jetzt noch gegensteuern?
Dieses Buch gibt Antworten und zieht Lehren aus Entwicklungen anderer Länder, die ähnliche Erfahrungen bereits hinter sich haben. Denn: In welcher Welt wollen wir morgen aufwachen?
„Eine kluge, lebendige Erzählung, warum der autoritäre Umbau von Demokratien kein Naturgesetz ist. Und am Ende versteht man: Es liegt an uns. Sally Lisa Starken schreibt das Buch, das unsere Zeit braucht.“ Gilda Sahebi
Ort der Veranstaltung
Fast täglich bietet das Kulturzentrum Pavillon in Hannover eine Veranstaltung und begeistert mit diesem umfangreichen und facettenreichen Kulturprogramm seit Jahren die Hannoveraner.
Das offene Kulturzentrum bietet eine Vielzahl von Highlights für den Kalender: Theater, Kabarett, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen finden hier statt. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot von Workshops, Projekten und politischen Debatten oder Diskussionsrunden. Deutschlandweit bekannt ist der Pavillon vor allem durch sein seit 1995 jährlich stattfindendes Weltmusikfestival MASALA. Im Kulturzentrum haben zudem das Café Mezzo, eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Hannover sowie die theaterwerkstatt hannover e.v. und der workshop hannover e.v. Quartier bezogen.
Das ursprünglich nur als Provisorium errichtete Gebäude des Pavillons beherbergt das Kulturzentrum nun schon seit 1977. Besonders auffällig ist die 2000 zur EXPO installierte Solarstromanlage auf dem Dach des Gebäudes. Der Pavillon verfügt über einen Großen und Kleinen Saal sowie zwei Gruppenräume.
Das offene Kulturzentrum bietet eine Vielzahl von Highlights für den Kalender: Theater, Kabarett, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen finden hier statt. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot von Workshops, Projekten und politischen Debatten oder Diskussionsrunden. Deutschlandweit bekannt ist der Pavillon vor allem durch sein seit 1995 jährlich stattfindendes Weltmusikfestival MASALA. Im Kulturzentrum haben zudem das Café Mezzo, eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Hannover sowie die theaterwerkstatt hannover e.v. und der workshop hannover e.v. Quartier bezogen.
Das ursprünglich nur als Provisorium errichtete Gebäude des Pavillons beherbergt das Kulturzentrum nun schon seit 1977. Besonders auffällig ist die 2000 zur EXPO installierte Solarstromanlage auf dem Dach des Gebäudes. Der Pavillon verfügt über einen Großen und Kleinen Saal sowie zwei Gruppenräume.