Veranstaltungsinfos
Um 18 Uhr findet im Fürstensaal eine Einführungsveranstaltung von Schauspielerin Mechthild Grabner: Lesung aus Shakespeares Sommernachtstraum statt.
Das Oberon Trio mit Henja Semmler (Violine), Antoaneta Emanuilova (Violoncello) und Jonathan Aner (Klavier) gründete sich im Jahr 2006 und konzertiert in der Berliner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus, der Kölner Philharmonie, dem Konzerthaus Dortmund und der Philharmonie Essen. Es ist zu Gast bei Festivals wie den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Mozartfest Augsburg oder dem Herbstgold Festival. „Das technisch souveräne Oberon Trio berührt mit unter die Haut gehender Intensität“, schwärmt das FonoForum, und das Gramophone Magazin: “It’s a scintillating performance from start to finish.”
Programm
Franz Schubert (1797–1828): Trio B-Dur D. 898 op. 99
Charlotte Bray (* 1982): Those Secret Eyes – That Crazed Smile
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Trio c-Moll op. 66
Copyright: Maike Helbig
Das Oberon Trio mit Henja Semmler (Violine), Antoaneta Emanuilova (Violoncello) und Jonathan Aner (Klavier) gründete sich im Jahr 2006 und konzertiert in der Berliner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus, der Kölner Philharmonie, dem Konzerthaus Dortmund und der Philharmonie Essen. Es ist zu Gast bei Festivals wie den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Mozartfest Augsburg oder dem Herbstgold Festival. „Das technisch souveräne Oberon Trio berührt mit unter die Haut gehender Intensität“, schwärmt das FonoForum, und das Gramophone Magazin: “It’s a scintillating performance from start to finish.”
Programm
Franz Schubert (1797–1828): Trio B-Dur D. 898 op. 99
Charlotte Bray (* 1982): Those Secret Eyes – That Crazed Smile
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Trio c-Moll op. 66
Copyright: Maike Helbig
Ort der Veranstaltung
Hoch über der Altstadt Marburgs thront das Landgrafenschloss, eine der Hauptsehenswürdigkeiten, die nicht nur geschichtlich, sondern auch kunst- und bauhistorisch von großer Bedeutung ist. Heute wird das Schloss als Universitätsmuseum für Kulturgeschichte und für kulturelle Veranstaltungen wie Lesungen, Festakte oder Konzerte genutzt.
Die Baugeschichte des Landgrafenschlosses reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück und es diente bis heute den verschiedensten Zwecken: Wohnburg, Gefängnis, Garnisionssitz und Staatsarchiv. Seit 1976 wurde es für die Philipps-Universität hergerichtet und ist seit dem auch zu großen Teilen zu besichtigen. Die wohl ältesten Teile des Gebäudes stammen aus dem 13. Jahrhundert und gehörten zum Residenzschloss Heinrich I., dem Enkel der Heiligen Elisabeth. Die Reste einer alten Burganlage, die sich unter dem heutigen Schloss befindet, stammen sogar aus dem 9. und 10. Jahrhundert. Der Fürstensaal, der im 13. Jahrhundert von Heinrich I. erbaut wurde, zählt zu den bedeutendsten profanen Säle der deutschen Gotik. Seine Bedeutung erhielt er vor allem durch das Marburger Religionsgespräch zwischen Luther und Zwingli, das 1529 hier stattfand.
Das Landgrafenschloss Marburg ist in vielerlei Hinsicht ein Ort, an dem Geschichte lebendig wird: Ob bei Führungen durch das Landgrafenschloss oder bei einem Besuch des Universitätsmuseums, hier bietet sich Ihnen die Gelegenheit, Geschichte hautnah zu erleben. Doch nicht nur das: Der Fürstensaal wird auch heute noch zu kulturellen Veranstaltungen wie Lesungen, Tagungen oder Konzerten genutzt und steht auch für Firmenfeiern, Festakte oder Jubiläen zur Verfügung.
Die Baugeschichte des Landgrafenschlosses reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück und es diente bis heute den verschiedensten Zwecken: Wohnburg, Gefängnis, Garnisionssitz und Staatsarchiv. Seit 1976 wurde es für die Philipps-Universität hergerichtet und ist seit dem auch zu großen Teilen zu besichtigen. Die wohl ältesten Teile des Gebäudes stammen aus dem 13. Jahrhundert und gehörten zum Residenzschloss Heinrich I., dem Enkel der Heiligen Elisabeth. Die Reste einer alten Burganlage, die sich unter dem heutigen Schloss befindet, stammen sogar aus dem 9. und 10. Jahrhundert. Der Fürstensaal, der im 13. Jahrhundert von Heinrich I. erbaut wurde, zählt zu den bedeutendsten profanen Säle der deutschen Gotik. Seine Bedeutung erhielt er vor allem durch das Marburger Religionsgespräch zwischen Luther und Zwingli, das 1529 hier stattfand.
Das Landgrafenschloss Marburg ist in vielerlei Hinsicht ein Ort, an dem Geschichte lebendig wird: Ob bei Führungen durch das Landgrafenschloss oder bei einem Besuch des Universitätsmuseums, hier bietet sich Ihnen die Gelegenheit, Geschichte hautnah zu erleben. Doch nicht nur das: Der Fürstensaal wird auch heute noch zu kulturellen Veranstaltungen wie Lesungen, Tagungen oder Konzerten genutzt und steht auch für Firmenfeiern, Festakte oder Jubiläen zur Verfügung.