Sagte mal ein Dichter – aus dem bewegten Leben der BIEGE-Brüder - Lesung und Talk mit Wolfgang Martin und Schlager-Star GERD CHRISTIAN
Wolfgang Martin & Gerd Christian  
Tickets ab 32,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Kulturkirche St. Jakobi , Jacobiturmstr. 28 a, 18439 Stralsund, Deutschland
Veranstaltungsinfos
In der DDR galt der 1952 in Greifswald geborene Pianist, Sänger, Komponist und Arrangeur HOLGER BIEGE als „genialer Ausnahmekünstler“. Schon in frühester Kindheit erlernte er autodidaktisch das Klavierspielen und Komponieren. Holger Biege hörte früh die großen Werke der klassischen Musik, war begeistert von den Beatles, inspiriert vom amerikanischen Soul und der Neuen Musik. Seine beiden AMIGA-Alben „Wenn der Abend kommt“ und „Circulus“ gehören zum Besten der DDR-Popgeschichte und haben noch heute große Bedeutung im Kanon deutschsprachiger Musik.
1983 übersiedelte der hochsensible Musiker, gescheitert an Zensur und administrativen Schranken des DDR-Kulturbetriebs, in die Bundesrepublik nach Hamburg. Auch da erlebte er Enttäuschungen. Jetzt resignierte Holger Biege vor dem kompromisslosen Kommerz des Musikmarktes.
Nach dem Mauerfall folgte der triumphale Rückzug zu seinen Fans im Osten. Und als er 2012 - anlässlich seines 60. Geburtstages - noch ein drittes Mal durchstarten will, ereilt ihn und seiner Familie der schwere Schicksalsschlag einer ihm sechs Jahre später den Tod bringenden Krankheit.
Sein Freund und Förderer, Radio-Macher und Musik-Journalist WOLFGANG MARTIN hat unter dem Titel seines bekanntesten Liedes, „Sagte mal ein Dichter“, die Holger Biege-Biografie geschrieben… unter Mithilfe seines Bruders, Schlager-Star GERD
CHRISTIAN, dem Holger mit „Sag Ihr auch“ nicht nur seinen größten Hit komponiert hat, sondern zugleich eine der zeitlos schönsten deutschen Pop-Schlager-Balladen überhaupt.
In dieser Hommage an Holger Biege liest Wolfgang Martin aus dem Buch und Gerd Christian singt die großartigen Songs seines Bruders, u.a. „Reichtum der Welt“, „Deine Liebe und mein Lied“ und natürlich den „… Dichter“… dazu zwei eigene Hits, geschrieben von seinem Bruder Holger Biege: „Das eigene Gesicht“ und natürlich „Sag Ihr auch“.
Gerd Christian ist im Jahr 1950 und Holger Biege im Jahr 1952 in Greifswald geboren aufgewachsen sind die Brüder in Stralsund. Gerd Christian lebt heute in Berlin. Sein Bruder Holger Biege ist leider im Jahr 2018 verstorben.
Gerd Christian
Der Stern, der seinen Namen trägt, heißt „Sag ihr auch“. Diese berühmten drei Worte machten den in Greifswald geborenen Gerd Christian 1979 beinahe über Nacht zum Star und berührten eine ganze Nation. Das Lied, welches sein Bruder Holger Biege für ihn schrieb, wurde daraufhin zum Millionenseller und begleitet den Originalinterpreten seit nunmehr fast 40 Jahren. Das Lied verbindet wie kaum ein anderer Song Nostalgie und Gegenwart.
Die Karriere von Gerd Christian begann im Jahr 1973. Seit der Jahrtausendwende ist Gerd Christian auch aus der gesamtdeutschen Schlagerszene nicht mehr wegzudenken. Hochkarätige Prime-Time Shows, wie „Willkommen bei Carmen Nebel“ (ZDF), „Musik für Sie“ (MDR) oder namhafte Tourneeprogramme, wie die beliebten „Schlagerstarparaden“ buchen den charmanten Publikumsliebling regelmäßig, der auch mit seinem eigenen Soloprogramm oft und gern unterwegs ist.
Gerd Christian, der mit seiner unvergleichlich facettenreichen Stimme ein Meister seines Faches ist, zählt mit zeitlosem Songmaterial und publikumsnahem, herzlichen Auftreten noch immer zu einem der beliebtesten Interpreten des Landes.
Natürlich mit jenem Gänsehautfeeling von damals, das sich wohl niemals verlieren wird...
Wolfgang Martin,
geboren 1952 in Luckenwalde, arbeitete ab 1976 als Radioredakteur und -moderator beim Sender Stimme der DDR, ab 1982 als Redaktionsleiter und ab 1986 als Leiter der Musikredaktion vom Jugendradio DT64.
1992 wechselte er zum neu gegründeten Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (heute rbb) und war seit Mai 2003 bis zu seiner Pensionierung Musikchef bei Antenne Brandenburg. Er publizierte in zahlreichen Musikzeitschriften der DDR, CSSR und BRD und ist Autor mehrerer Musiksachbücher.
Zuletzt erschienen bei Bild und Heimat: Wie die Westmusik ins Ostradio kam (2020) und Paradiesvögel fängt man nicht ein. Hommage an Tamara Danz (2021).
1983 übersiedelte der hochsensible Musiker, gescheitert an Zensur und administrativen Schranken des DDR-Kulturbetriebs, in die Bundesrepublik nach Hamburg. Auch da erlebte er Enttäuschungen. Jetzt resignierte Holger Biege vor dem kompromisslosen Kommerz des Musikmarktes.
Nach dem Mauerfall folgte der triumphale Rückzug zu seinen Fans im Osten. Und als er 2012 - anlässlich seines 60. Geburtstages - noch ein drittes Mal durchstarten will, ereilt ihn und seiner Familie der schwere Schicksalsschlag einer ihm sechs Jahre später den Tod bringenden Krankheit.
Sein Freund und Förderer, Radio-Macher und Musik-Journalist WOLFGANG MARTIN hat unter dem Titel seines bekanntesten Liedes, „Sagte mal ein Dichter“, die Holger Biege-Biografie geschrieben… unter Mithilfe seines Bruders, Schlager-Star GERD
CHRISTIAN, dem Holger mit „Sag Ihr auch“ nicht nur seinen größten Hit komponiert hat, sondern zugleich eine der zeitlos schönsten deutschen Pop-Schlager-Balladen überhaupt.
In dieser Hommage an Holger Biege liest Wolfgang Martin aus dem Buch und Gerd Christian singt die großartigen Songs seines Bruders, u.a. „Reichtum der Welt“, „Deine Liebe und mein Lied“ und natürlich den „… Dichter“… dazu zwei eigene Hits, geschrieben von seinem Bruder Holger Biege: „Das eigene Gesicht“ und natürlich „Sag Ihr auch“.
Gerd Christian ist im Jahr 1950 und Holger Biege im Jahr 1952 in Greifswald geboren aufgewachsen sind die Brüder in Stralsund. Gerd Christian lebt heute in Berlin. Sein Bruder Holger Biege ist leider im Jahr 2018 verstorben.
Gerd Christian
Der Stern, der seinen Namen trägt, heißt „Sag ihr auch“. Diese berühmten drei Worte machten den in Greifswald geborenen Gerd Christian 1979 beinahe über Nacht zum Star und berührten eine ganze Nation. Das Lied, welches sein Bruder Holger Biege für ihn schrieb, wurde daraufhin zum Millionenseller und begleitet den Originalinterpreten seit nunmehr fast 40 Jahren. Das Lied verbindet wie kaum ein anderer Song Nostalgie und Gegenwart.
Die Karriere von Gerd Christian begann im Jahr 1973. Seit der Jahrtausendwende ist Gerd Christian auch aus der gesamtdeutschen Schlagerszene nicht mehr wegzudenken. Hochkarätige Prime-Time Shows, wie „Willkommen bei Carmen Nebel“ (ZDF), „Musik für Sie“ (MDR) oder namhafte Tourneeprogramme, wie die beliebten „Schlagerstarparaden“ buchen den charmanten Publikumsliebling regelmäßig, der auch mit seinem eigenen Soloprogramm oft und gern unterwegs ist.
Gerd Christian, der mit seiner unvergleichlich facettenreichen Stimme ein Meister seines Faches ist, zählt mit zeitlosem Songmaterial und publikumsnahem, herzlichen Auftreten noch immer zu einem der beliebtesten Interpreten des Landes.
Natürlich mit jenem Gänsehautfeeling von damals, das sich wohl niemals verlieren wird...
Wolfgang Martin,
geboren 1952 in Luckenwalde, arbeitete ab 1976 als Radioredakteur und -moderator beim Sender Stimme der DDR, ab 1982 als Redaktionsleiter und ab 1986 als Leiter der Musikredaktion vom Jugendradio DT64.
1992 wechselte er zum neu gegründeten Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (heute rbb) und war seit Mai 2003 bis zu seiner Pensionierung Musikchef bei Antenne Brandenburg. Er publizierte in zahlreichen Musikzeitschriften der DDR, CSSR und BRD und ist Autor mehrerer Musiksachbücher.
Zuletzt erschienen bei Bild und Heimat: Wie die Westmusik ins Ostradio kam (2020) und Paradiesvögel fängt man nicht ein. Hommage an Tamara Danz (2021).
Ort der Veranstaltung
Die St. Jakobikirche ist trotz ihrer über 700jährigen Geschichte die jüngste der Stralsunder Pfarrkirchen. Kultur- und Sozialarbeit vereinen sich seit 1996 im Konzept der Kulturkirche: Konzerte, Theateraufführungen, Bankette, Tagungen sowie verschiedene Aspekte der Kulturarbeit machen die Jakobikirche zu einem überregionalen Anziehungspunkt.
Gemeinsam mit der St. Nikolai und der St. Marienkirche prägt die monumentale Backsteinkathedrale St. Jakobi das Bild der Stralsunder Altstadt. Vor allem die gewaltigen Turmbauten überragen die umliegenden Häuser und wurden zum prägenden Merkmal Stralsunds. Erstmals erwähnt wird St. Jakobi 1303, wo sie sich vermutlich im Bau befand. Der weitläufige Kirchenraum beherbergt heute nicht nur eine große Bühne für Aufführungen, sondern auch ein moderne Studiobühne im Turmbereich. Außerdem dient der in den 50er Jahren entstandene Gustav-Adolf-Saal dem Theater Vorpommern als kleine Spielstätte.
Die ältesten Zeugnisse in der Kirche in Gestalt zweier Grabsteine stammen von 1331. Mittlerweile ist der Chorraum zur modernen Bühne geworden: 500 Besucher können hier einmalige Vorstellungen genießen, die wegen der außergewöhnlichen Atmosphäre der gotischen Kirche eine ganz besondere Wirkung entfalten. Auch verschiedene Gruppen wie die das GeistigBehindertenTheater Die Eckigen haben hier eine Wirkungsstätte gefunden.
Gemeinsam mit der St. Nikolai und der St. Marienkirche prägt die monumentale Backsteinkathedrale St. Jakobi das Bild der Stralsunder Altstadt. Vor allem die gewaltigen Turmbauten überragen die umliegenden Häuser und wurden zum prägenden Merkmal Stralsunds. Erstmals erwähnt wird St. Jakobi 1303, wo sie sich vermutlich im Bau befand. Der weitläufige Kirchenraum beherbergt heute nicht nur eine große Bühne für Aufführungen, sondern auch ein moderne Studiobühne im Turmbereich. Außerdem dient der in den 50er Jahren entstandene Gustav-Adolf-Saal dem Theater Vorpommern als kleine Spielstätte.
Die ältesten Zeugnisse in der Kirche in Gestalt zweier Grabsteine stammen von 1331. Mittlerweile ist der Chorraum zur modernen Bühne geworden: 500 Besucher können hier einmalige Vorstellungen genießen, die wegen der außergewöhnlichen Atmosphäre der gotischen Kirche eine ganz besondere Wirkung entfalten. Auch verschiedene Gruppen wie die das GeistigBehindertenTheater Die Eckigen haben hier eine Wirkungsstätte gefunden.