Bild: Ruwe/ Valenske (bekannt aus der DISTEL) präsentieren: - 2026 - Es war ja nicht alles gut - Jahresrückblick

Ruwe/ Valenske (bekannt aus der DISTEL) präsentieren: - 2026 - Es war ja nicht alles gut - Jahresrückblick

Martin Valenske und Henning Ruwe  

Kanalstraße 26A
16515 Oranienburg

Tickets ab 32,90 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Tourismus und Kultur Oranienburg gGmbH (TKO) , Rungestraße 37, 16515 Oranienburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung

Tickets

Veranstaltungsinfos

2026 zeigt sich die Welt mal wieder von ihrer besten Seite: Es wird gerüstet und gefrustet, es wird gesödert und geklingbeilt, wir haben endlich mal wieder Grönland und Venezuela auf dem Atlas gesucht und während es im Weltall endlich Hinweise auf Leben gibt, hat man auf der Erde die Suche nach intelligenten Wesen längst aufgegeben. Bei so viel künstlicher Intelligenz und menschlicher Dummheit steht eines fest: Menschen mit Humor waren 2026 klar im Vorteil.

Denn egal wohin wir schauen, irgendwo ist immer ein Bekloppter, der unsere Aufmerksamkeit braucht: Sei es ein orangener Mann aus einem weißen Haus, der Europa mit dem Zollstock vermöbelt oder ein komplett farbloser Kanzler, der danach auch noch Danke sagt, dieses Jahr hatte für jeden Pessimisten etwas dabei. Satirischer Gesprächsbedarf ohne Ende, dem sich die beiden Vorzeigekabarettisten Henning Ruwe und Martin Valenske (bekannt aus der Berliner DISTEL) mit reichlich Humor sowie spitzen und stumpfen Bemerkungen annehmen. Denn der Fall ist eindeutig: Am Abgrund lacht es sich am besten. Das Publikum erwartet einen furiosen Jahresrückblick in wohlüberdosierter Schärfe. Achtung: sehr lustig!

Getränke und Snackangebote an der Bar

Ort der Veranstaltung

Als strahlend weißes Schloss ist Schloss Oranienburg glanzvolles Zeugnis einer ebenso glanzvollen preußischen Herrschaft. Gemeinsam mit dem idyllischen und malerischen Schlosspark, seinen Gebäuden, der Promenade an der Havel und dem Schlossplatz bildet das Schloss den historischen Mittelpunkt Oranienburgs und zollt seiner geschichtlichen Verantwortung mit dem Schlossmuseum und dem Kreismuseum Oberhavel Tribut. Als einer der bedeutendsten Barockbauten der Mark Brandenburg birgt Schloss Oranienburg zahlreiche Geheimnisse, die von neugierigen Besuchern entdeckt werden möchten.

Die kleine Orangerie inmitten des idyllischen Schlossparks wurde 1757 errichtet und diente als repräsentatives Gartenhaus, in dem die fürstliche Sammlung exotischer Pflanzen untergebracht war. Hell und lichtdurchflutet präsentiert sich die Orangerie heute wieder in altem Glanz. Als kulturelles Zentrum zieht sie zahlreiche Besucher an, die hier Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen in exklusivem Ambiente genießen.

Als stattliche Burg, die den Übergang an der Havel sichern sollte, wurde die Anlage des heutigen Schlosses 1288 erstmals bezeugt. Im 17. Jahrhundert wurde die bis dahin verlassene Burg wiederbelebt und als herrschaftliches Schloss im holländischen Stil wieder aufgebaut. Kurfürst Friedrich Wilhelm übergab es an seine erste Gattin, nach deren Namen es Schloss Oranienburg genannt wurde. Diese ließ schließlich rings um das strahlende Gebäude einen Lustgarten anlegen, der heute als Schlosspark wieder zugänglich ist. Lange Zeit diente Oranienburg als Sitz der Kurfürsten, bis es im 19. Jahrhundert privatisiert und hauptsächlich als Fabrikgebäude und Kaserne genutzt wurde. Erst 1997 wurde das bis dahin stark in Mitleidenschaft gezogene Ensemble aus Schloss und Park im Zuge der Landesgartenschau wieder hergerichtet.
Orangerie im Schlosspark
Kanalstraße 26 a
16515 Oranienburg
Orangerie im Schlosspark