Veranstaltungsinfos
Dutschke & die 68er - Eine musikalische Revue
Ein „Reichskabarett“? Ja, das gab es tatsächlich. Und zwar nicht unter den Nationalsozialisten, sondern ab 1966 in Berlin - in enger Verbindung mit der Studentenbewegung um Rudi Dutschke.
Die Geschichte
Das „Reichskabarett Berlin“ wurde von Volker Ludwig geleitet und befand sich in der Wilmersdorfer Ludwigkirchstraße. Der Ort entwickelte sich zu einem beliebten Treffpunkt für die außerparlamentarische Opposition.
Besonders das zweite Programm „Bombenstimmung" – eine Vietnam-Revue des damals 22-jährigen Frank-Patrick Steckel mit Beiträgen des SDS-Mitglieds Detlef Michel – festigte diese Rolle.
Die Revue
Die Verbindung zwischen Rudi Dutschke und dem Reichskabarett bietet den Rahmen für unsere musikalische Revue. Die Gäste sind Studenten, Kommunarden, ein Springer-Journalist, skeptische Arbeiter, Musiker & FlowerPower-Jünger. Sie kommen und gehen, die Stimmung wandelt sich von euphorisch zu melancholisch, draußen zieht die Geschichte vorbei. Die Bühne wird zum Mikrokosmos einer Generation, auf der Stationen der 68er-Bewegung musikalisch erzählt werden: Vom Aufbruch 1966/67 über die Ermordung Benno Ohnesorgs bis zum Attentat auf Dutschke 1968 und dem Zerfall der Bewegung, die zersplittert. Manche gehen in die Institutionen, manche in den Untergrund, manche ins Private. Wohin? Die Frage bleibt unbeantwortet – das Publikum nimmt sie mit nach Hause.
Die verflossenen Ideale beschäftigen uns bis heute ...
___________
Es singen & spielen:
Aylin Kekec
Thomas Keßler
Mélanie Linzer
Soraya Mezhère
Oliver Kai Müller
Erich Schaffner
Christian Suhr
Musik & Inszenierung:
Christian Suhr
Ein „Reichskabarett“? Ja, das gab es tatsächlich. Und zwar nicht unter den Nationalsozialisten, sondern ab 1966 in Berlin - in enger Verbindung mit der Studentenbewegung um Rudi Dutschke.
Die Geschichte
Das „Reichskabarett Berlin“ wurde von Volker Ludwig geleitet und befand sich in der Wilmersdorfer Ludwigkirchstraße. Der Ort entwickelte sich zu einem beliebten Treffpunkt für die außerparlamentarische Opposition.
Besonders das zweite Programm „Bombenstimmung" – eine Vietnam-Revue des damals 22-jährigen Frank-Patrick Steckel mit Beiträgen des SDS-Mitglieds Detlef Michel – festigte diese Rolle.
Die Revue
Die Verbindung zwischen Rudi Dutschke und dem Reichskabarett bietet den Rahmen für unsere musikalische Revue. Die Gäste sind Studenten, Kommunarden, ein Springer-Journalist, skeptische Arbeiter, Musiker & FlowerPower-Jünger. Sie kommen und gehen, die Stimmung wandelt sich von euphorisch zu melancholisch, draußen zieht die Geschichte vorbei. Die Bühne wird zum Mikrokosmos einer Generation, auf der Stationen der 68er-Bewegung musikalisch erzählt werden: Vom Aufbruch 1966/67 über die Ermordung Benno Ohnesorgs bis zum Attentat auf Dutschke 1968 und dem Zerfall der Bewegung, die zersplittert. Manche gehen in die Institutionen, manche in den Untergrund, manche ins Private. Wohin? Die Frage bleibt unbeantwortet – das Publikum nimmt sie mit nach Hause.
Die verflossenen Ideale beschäftigen uns bis heute ...
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Es singen & spielen:
Aylin Kekec
Thomas Keßler
Mélanie Linzer
Soraya Mezhère
Oliver Kai Müller
Erich Schaffner
Christian Suhr
Musik & Inszenierung:
Christian Suhr
Ort der Veranstaltung
Die BüchnerBühne in Riedstadt ist eine feste Größe im Kulturleben. Als lebendiger Teil des Sozialwesens inszeniert das Ensemble der Theaterbühne nicht nur Stücke des Namensgebers Georg Büchner, sondern bietet auch andere Veranstaltungen für Kulturhungrige an.
Die BüchnerBühne entstand im Sommer 2008 aus einer Initiative des Regisseurs und Schauspielers Christian Suhr und befreundeter Kollegen. Nach langer Suche nach einem passenden Spielort konnte der Spielbetrieb 2011 aufgenommen werden. Die BüchnerBühne befindet sich in den Räumen der alten Leeheimer Feuerwache im Ortskern Riedstadts, Bühnen- und Zuschauerraum bieten Platz für etwa 70 Besucher. Die kleine Bühne mit Flair fühlt sich dem Leben und Werk Georg Büchners verpflichtet, so ist es nicht verwunderlich, dass die Crew ein sensationelles Büchner-Repertoire mit bemerkenswerten Interpretationen parat hält. Lesungen, Veranstaltungen für Kinder, Sketch-Programme, Workshops zur Nachwuchsförderung und der Kinoclub, in dem historisch wertvolle Filme auf großer Leinwand präsentiert werden, runden das Programm ab. Um eine stärkere Bindung zwischen Theaterschaffenden und Publikum zu schaffen, wird durch öffentliche Proben ein besonderes Flair geschaffen. Vor Vorstellungsbeginn können sich Gäste im Foyer-Café mit Speis und Trank auf das Theatervergnügen einstimmen oder nach Theaterende die Vorstellungen Revue passieren lassen.
Im Herzen Riedstadts befindet sich die BüchnerBühne. Unweit der Hauptstraße können Gäste, die mit dem PKW anreisen, problemlos parken. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man das Theater über den Regionalbahnhof „Riedstadt-Wolfskehlen“ oder „Riedstadt-Goddelau“.
Die BüchnerBühne entstand im Sommer 2008 aus einer Initiative des Regisseurs und Schauspielers Christian Suhr und befreundeter Kollegen. Nach langer Suche nach einem passenden Spielort konnte der Spielbetrieb 2011 aufgenommen werden. Die BüchnerBühne befindet sich in den Räumen der alten Leeheimer Feuerwache im Ortskern Riedstadts, Bühnen- und Zuschauerraum bieten Platz für etwa 70 Besucher. Die kleine Bühne mit Flair fühlt sich dem Leben und Werk Georg Büchners verpflichtet, so ist es nicht verwunderlich, dass die Crew ein sensationelles Büchner-Repertoire mit bemerkenswerten Interpretationen parat hält. Lesungen, Veranstaltungen für Kinder, Sketch-Programme, Workshops zur Nachwuchsförderung und der Kinoclub, in dem historisch wertvolle Filme auf großer Leinwand präsentiert werden, runden das Programm ab. Um eine stärkere Bindung zwischen Theaterschaffenden und Publikum zu schaffen, wird durch öffentliche Proben ein besonderes Flair geschaffen. Vor Vorstellungsbeginn können sich Gäste im Foyer-Café mit Speis und Trank auf das Theatervergnügen einstimmen oder nach Theaterende die Vorstellungen Revue passieren lassen.
Im Herzen Riedstadts befindet sich die BüchnerBühne. Unweit der Hauptstraße können Gäste, die mit dem PKW anreisen, problemlos parken. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man das Theater über den Regionalbahnhof „Riedstadt-Wolfskehlen“ oder „Riedstadt-Goddelau“.