RUBIN DE LA ANA FLAMENCO PURO ARTE - Die Seele von Jerez in der Moderne
RUBIN DE LA ANA /Baile Lorena Caballero (Jerez/Cádiz), Cello Chiharu Bley  
Friedenskirche Charlottenburg an der Deutschen Oper
Bismarckstraße 40
10627 Berlin
Tickets ab 34,20 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Thurid Ilka Gertich , Sesenheimer Straße 17, 10627 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Eine klangästhetische Retrospektive und kompositorische Vision
Es gibt Künstler, die ihre Heimat in sich tragen. Rubín de la Ana ist einer dieser seltenen Musiker, bei dem Gitarre und Gesang zu einer Einheit verschmelzen. Aufgewachsen im legendären Barrio de Santiago in Jerez, atmet seine Kunst die Geschichte des Flamenco.
Bereits 1992 erkannte die Kritiker-Legende Manolo Liaño in ihm den „Bewahrer eines Heiligtums“ und würdigte ihn in Peñas und auf den großen Bühnen von Jerez und Cádiz als Talent, das die Essenz der Tradition in die Moderne tragen würde.
Heute vollendet er Liaños frühe Vision und führt die archaische Kraft des Flamenco in kompositorische Weiten, wie er sie bereits auf seinem Album „Flamenco Fusión“ zeigte.
Ein Dialog der Virtuosen
In der besonderen Akustik der Friedenskirche präsentiert de la Ana ein Projekt von seltener emotionaler Dichte –
Rubín de la Ana: Als Herzstück des Abends verkörpert er die seltene Doppelbegabung von Guitarrero und Cantaor. Sein Spiel verbindet technische Brillanz mit kompositorischer Tiefe, während seine tief kehlige Stimme die ursprüngliche Emotion von Jerez unmittelbar spürbar macht
Chiharu Bley (Cello) lässt in hochelegantem Dialog mit der Gitarre die strukturelle Tiefe des Flamenco hörbar werden.
Lorena Caballero (Baile) übersetzt die stolze Schule von Jerez in eine physische Partitur aus brillantem Zapateado und überwältigender Bühnenpräsenz
Hier manifestiert sich der Duende – jener transzendente Moment, in dem die Zeit stillsteht.
Copyright Foto: Kerem Saltuk
Es gibt Künstler, die ihre Heimat in sich tragen. Rubín de la Ana ist einer dieser seltenen Musiker, bei dem Gitarre und Gesang zu einer Einheit verschmelzen. Aufgewachsen im legendären Barrio de Santiago in Jerez, atmet seine Kunst die Geschichte des Flamenco.
Bereits 1992 erkannte die Kritiker-Legende Manolo Liaño in ihm den „Bewahrer eines Heiligtums“ und würdigte ihn in Peñas und auf den großen Bühnen von Jerez und Cádiz als Talent, das die Essenz der Tradition in die Moderne tragen würde.
Heute vollendet er Liaños frühe Vision und führt die archaische Kraft des Flamenco in kompositorische Weiten, wie er sie bereits auf seinem Album „Flamenco Fusión“ zeigte.
Ein Dialog der Virtuosen
In der besonderen Akustik der Friedenskirche präsentiert de la Ana ein Projekt von seltener emotionaler Dichte –
Rubín de la Ana: Als Herzstück des Abends verkörpert er die seltene Doppelbegabung von Guitarrero und Cantaor. Sein Spiel verbindet technische Brillanz mit kompositorischer Tiefe, während seine tief kehlige Stimme die ursprüngliche Emotion von Jerez unmittelbar spürbar macht
Chiharu Bley (Cello) lässt in hochelegantem Dialog mit der Gitarre die strukturelle Tiefe des Flamenco hörbar werden.
Lorena Caballero (Baile) übersetzt die stolze Schule von Jerez in eine physische Partitur aus brillantem Zapateado und überwältigender Bühnenpräsenz
Hier manifestiert sich der Duende – jener transzendente Moment, in dem die Zeit stillsteht.
Copyright Foto: Kerem Saltuk
Ort der Veranstaltung
Friedenskirche Charlottenburg an der Deutschen Oper
Bismarckstraße 40
10627 Berlin