Ronja Räubertochter
Veranstalter:
Orangerie Theater e.V. , Volksgartenstraße 25, 50677 Köln, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
von Astrid Lindgren
Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder
Auf der Naturbühne des Orangerie Theater
In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.
Zehn Jahre später ist der Graben zwischen den beiden Räuberfamilien tiefer denn je. Doch während die Erwachsenen im Streit verharren, entdecken Ronja und Birk bei ihren heimlichen Streifzügen durch den Wald eine leise, starke Freundschaft – und es ertönt ihr Frühlingsschrei.
Nach Die unendliche Geschichte, Momo und Lotta kann fast alles ist Ronja Räubertochter die vierte gemeinsame Produktion des Regieduos Erfort & Kraiss. Erneut wird die Natur zur mitgestaltenden Kraft der Inszenierung, und die Freilichtbühne im Orangerie Theater bietet die ideale Kulisse für Graugnome, Wilddruden, Glatzen-Per – und für die berührende Freundschaft zwischen Ronja und Birk.
Mutig und einfallsreich bringen Erfort & Kraiss den Klassiker mit nur zwei Darsteller:innen auf die Bühne. Die Künstlerin Lioba Wagner erschafft eine beeindruckende Kunstinstallation, die Astrid Lindgrens fantasievolle Welt lebendig werden lässt. Der Pianist Daniel Sojunow begleitet die Inszenierung live und verleiht ihr durch seine Musik zusätzliche Tiefe und Atmosphäre.
Mit Gebärdensprachdolmetscher:in am 31.08. und am 07.09.2025
Produktion: Erfort & Kraiss
Mit: Eva Marianne Kraiss, Theresia Erfort | Kunstinstallation: Lioba Wagner | Klavier: Daniel Sojunow | Bild: Oetinger Verlag, Illustration: Peter Bergting
Gefördert durch: Kulturamt Köln, Rhein Energie Stiftung, Volksbank Köln Bonn
Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder
Auf der Naturbühne des Orangerie Theater
In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.
Zehn Jahre später ist der Graben zwischen den beiden Räuberfamilien tiefer denn je. Doch während die Erwachsenen im Streit verharren, entdecken Ronja und Birk bei ihren heimlichen Streifzügen durch den Wald eine leise, starke Freundschaft – und es ertönt ihr Frühlingsschrei.
Nach Die unendliche Geschichte, Momo und Lotta kann fast alles ist Ronja Räubertochter die vierte gemeinsame Produktion des Regieduos Erfort & Kraiss. Erneut wird die Natur zur mitgestaltenden Kraft der Inszenierung, und die Freilichtbühne im Orangerie Theater bietet die ideale Kulisse für Graugnome, Wilddruden, Glatzen-Per – und für die berührende Freundschaft zwischen Ronja und Birk.
Mutig und einfallsreich bringen Erfort & Kraiss den Klassiker mit nur zwei Darsteller:innen auf die Bühne. Die Künstlerin Lioba Wagner erschafft eine beeindruckende Kunstinstallation, die Astrid Lindgrens fantasievolle Welt lebendig werden lässt. Der Pianist Daniel Sojunow begleitet die Inszenierung live und verleiht ihr durch seine Musik zusätzliche Tiefe und Atmosphäre.
Mit Gebärdensprachdolmetscher:in am 31.08. und am 07.09.2025
Produktion: Erfort & Kraiss
Mit: Eva Marianne Kraiss, Theresia Erfort | Kunstinstallation: Lioba Wagner | Klavier: Daniel Sojunow | Bild: Oetinger Verlag, Illustration: Peter Bergting
Gefördert durch: Kulturamt Köln, Rhein Energie Stiftung, Volksbank Köln Bonn
Ort der Veranstaltung
Das Orangerie Theater ist ein freies Theaterhaus in der Kölner Südstadt. Auf einem begrünten Gelände im Volksgarten, steht das mittlerweile denkmalgeschützte Haus. Ursprünglich 1841 als Munitionslager errichtet, wurde das Areal vom Grünflächenamt der Stadt Köln in eine Gärtnerei umgewandelt. Mittlerweile dient das Haus seit fast 20 Jahren als Theaterhaus und Veranstaltungsort mit besonderem Flair.
In dem alten Gewächshaus, das rund 150 Besuchern Platz bietet, finden nun regelmäßig Theater-, Tanz- und Musikveranstaltungen statt. Dabei werden neben eigenen Produktionen und den Inszenierungen anderer Kölner Gruppen auch internationale Gastspiele aufgeführt. Ein besonderes Anliegen des Theaters ist es, sich für freie Gruppen und Kooperationen zu öffnen und somit dem Spielortmangel am Standort Köln abzuhelfen.
Inzwischen zählt das Orangerie Theater zu einer der innovativsten Spielstätten der Stadt. Als Forum für nachhaltigen inhaltlichen und formalen Diskurs, fördert es effektiv den künstlerischen Austausch.
In dem alten Gewächshaus, das rund 150 Besuchern Platz bietet, finden nun regelmäßig Theater-, Tanz- und Musikveranstaltungen statt. Dabei werden neben eigenen Produktionen und den Inszenierungen anderer Kölner Gruppen auch internationale Gastspiele aufgeführt. Ein besonderes Anliegen des Theaters ist es, sich für freie Gruppen und Kooperationen zu öffnen und somit dem Spielortmangel am Standort Köln abzuhelfen.
Inzwischen zählt das Orangerie Theater zu einer der innovativsten Spielstätten der Stadt. Als Forum für nachhaltigen inhaltlichen und formalen Diskurs, fördert es effektiv den künstlerischen Austausch.