Romanhaus/Literaturfabrik: Meine Playlist - Mit Paula Fürstenberg und Daniel Stähr
Tickets ab 12,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Montag 14.09.26 / 19.30 h
Romanhaus/Literaturfabrik: Meine Playlist
Mit Paula Fürstenberg und Daniel Stähr
Moderation: Gregor Praml und Hauke Hückstädt
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Musik in der Luft: Was, wie, wen hören die Gäste so?
Wieder laden Romanfabrik und Literaturhaus zwei Autor:innen ein, ihre Playlist mitzubringen. Dieses Mal ins Literaturhaus. Gemeinsam wird Musik gehört, über Musik gesprochen, über Bücher, über laute und leise Lektüren. Es gibt Ratespiele und der ganze Saal beteiligt sich. Zu Gast ist zum einen die Autorin Paula Fürstenberg, die bereits zwei Romane vorgelegt und nun mit „Niewiedervereinigung. 100 Zwischenrufe zur deutschen Einheit“ (KiWi) einen wütenden Aufruf geschrieben hat. Es bräuchte, sagt sie, eine gemeinsame Sprache, die der deutschen Vielfalt gerecht wird. Außerdem dabei ist der Ökonom und Essayist Daniel Stähr. Von ihm erschien zuletzt „Die neuen Propheten“ (S. Fischer). Darin wagt Stähr eine Kritik aus den eigenen Reihen: Ökonomen werde weltweit zu viel Vertrauen geschenkt, ihre Wissenschaft sei faktenfrei und ohne ein Konzept von Moral oder Gerechtigkeit. Eine gemeinsame Veranstaltung von Romanfabrik und Literaturhaus, deren Leiter Gregor Praml und Hauke Hückstädt durch den Abend führen.
Montag 14.09.26 / 19.30 h
Romanhaus/Literaturfabrik: Meine Playlist
Mit Paula Fürstenberg und Daniel Stähr
Moderation: Gregor Praml und Hauke Hückstädt
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Musik in der Luft: Was, wie, wen hören die Gäste so?
Wieder laden Romanfabrik und Literaturhaus zwei Autor:innen ein, ihre Playlist mitzubringen. Dieses Mal ins Literaturhaus. Gemeinsam wird Musik gehört, über Musik gesprochen, über Bücher, über laute und leise Lektüren. Es gibt Ratespiele und der ganze Saal beteiligt sich. Zu Gast ist zum einen die Autorin Paula Fürstenberg, die bereits zwei Romane vorgelegt und nun mit „Niewiedervereinigung. 100 Zwischenrufe zur deutschen Einheit“ (KiWi) einen wütenden Aufruf geschrieben hat. Es bräuchte, sagt sie, eine gemeinsame Sprache, die der deutschen Vielfalt gerecht wird. Außerdem dabei ist der Ökonom und Essayist Daniel Stähr. Von ihm erschien zuletzt „Die neuen Propheten“ (S. Fischer). Darin wagt Stähr eine Kritik aus den eigenen Reihen: Ökonomen werde weltweit zu viel Vertrauen geschenkt, ihre Wissenschaft sei faktenfrei und ohne ein Konzept von Moral oder Gerechtigkeit. Eine gemeinsame Veranstaltung von Romanfabrik und Literaturhaus, deren Leiter Gregor Praml und Hauke Hückstädt durch den Abend führen.
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.