Robert Stadlober & Tucholsky
Flensburger Hofkultur 2026  
Veranstalter:
Flensburger Hofkultur e.V. , Norderstraße 89, 24939 Flensburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Robert Stadlober ist seit über zwanzig Jahren eine feste Größe als Sänger, Autor und vor allem Schauspieler im Fernsehen, Theater und Kino – von Sonnenallee bis Krabat, von leisen bis großen Rollen. Jetzt bringt er einen Dichter zum Leuchten, dessen Worte kaum je so aktuell waren wie heute: Kurt Tucholsky.
Mit großer Präsenz, klarem Gespür für Rhythmus und Zwischentöne singt, spricht und spielt Stadlober Tucholskys Texte neu – pointiert, kraftvoll und mit feiner Ironie. Zwischen scharfem Witz, politischer Klarsicht und melancholischer Zartheit.
Musikalisch bewegt sich der Abend im eingängigen und zurückhalten arrangierten Indie-Pop mit genug Raum für die Texte. Stadlober macht Tucholskys Sprache emotional erfahrbar, holt sie ins Hier und Jetzt – klug, intensiv und mit spürbarer Lust am Wort. Ein Abend im Pastoratshof, der zeigt, wie viel Gegenwart in großer Literatur steckt. Und wie sehr sie uns noch immer angeht.
Mit großer Präsenz, klarem Gespür für Rhythmus und Zwischentöne singt, spricht und spielt Stadlober Tucholskys Texte neu – pointiert, kraftvoll und mit feiner Ironie. Zwischen scharfem Witz, politischer Klarsicht und melancholischer Zartheit.
Musikalisch bewegt sich der Abend im eingängigen und zurückhalten arrangierten Indie-Pop mit genug Raum für die Texte. Stadlober macht Tucholskys Sprache emotional erfahrbar, holt sie ins Hier und Jetzt – klug, intensiv und mit spürbarer Lust am Wort. Ein Abend im Pastoratshof, der zeigt, wie viel Gegenwart in großer Literatur steckt. Und wie sehr sie uns noch immer angeht.
Ort der Veranstaltung
In der größten Hauptkirche Flensburgs spielt die Kirchenmusik seit jeher eine bedeutende Rolle: Für große Kirchenmusik in stimmungsvollem Ambiente sorgen nicht nur die hier auftretenden Ensembles und Chöre, sondern auch die Schnitger-Orgel, die so weltweit einzigartig ist.
In zwei Bauabschnitten entstand das Kirchengebäude, das zunächst als Anbau eines kleineren Gotteshauses begann. Im 90 Metern hohen, neugotischen Glockenturm ist seit 1909 ein Carillon aus 17 Glocken, das täglich mehrmals erklingt, untergebracht. Der gotische Kirchenraum wirkt durch die in weitem Abstand zueinander stehen Rundpfeiler licht und weit, der Altarraum ist durch die großen Fenster sonnendurchflutet und die Blumenmotive der Bleiglasfenster malen bunte Muster auf den Steinboden.
Die Sankt Nikolai Kirche besticht mit ihrer ausgezeichneten Akustik, die Konzerte hier zu einem ganz besonderen Klangerlebnis macht. Besonders die 15 Meter hohe Schnitger-Orgel ist sowohl handwerklich von den Schnitzereien als auch von der Klanggestalt meisterlich. Die Orgelempore zählt zu den größten Nordeuropas und als einzige Orgel weltweit birgt sie zwei Instrumente in sich: Die alte Schnitger-Orgel aus dem Jahr 1709 und eine Symphonische Orgel. Der romantische Klang der einen Orgel verbindet sich auf ungeahnte Weise mit dem lebendigen, barocken Klang der anderen und schafft so einzigartige Hörgenüsse.
In zwei Bauabschnitten entstand das Kirchengebäude, das zunächst als Anbau eines kleineren Gotteshauses begann. Im 90 Metern hohen, neugotischen Glockenturm ist seit 1909 ein Carillon aus 17 Glocken, das täglich mehrmals erklingt, untergebracht. Der gotische Kirchenraum wirkt durch die in weitem Abstand zueinander stehen Rundpfeiler licht und weit, der Altarraum ist durch die großen Fenster sonnendurchflutet und die Blumenmotive der Bleiglasfenster malen bunte Muster auf den Steinboden.
Die Sankt Nikolai Kirche besticht mit ihrer ausgezeichneten Akustik, die Konzerte hier zu einem ganz besonderen Klangerlebnis macht. Besonders die 15 Meter hohe Schnitger-Orgel ist sowohl handwerklich von den Schnitzereien als auch von der Klanggestalt meisterlich. Die Orgelempore zählt zu den größten Nordeuropas und als einzige Orgel weltweit birgt sie zwei Instrumente in sich: Die alte Schnitger-Orgel aus dem Jahr 1709 und eine Symphonische Orgel. Der romantische Klang der einen Orgel verbindet sich auf ungeahnte Weise mit dem lebendigen, barocken Klang der anderen und schafft so einzigartige Hörgenüsse.