Veranstaltungsinfos
Mit Robert Kreis kann man so herrlich aus der Zeit fallen. Der 74-Jährige ist ein Meister der Unterhaltung mit einer Mission: Er will das jüdische Kulturgut der Weimarer Zeit bewahren.
Robert Kreis kommt wieder nach Lorsch!
Hochverehrtes Publikum, nun seh’n Sie mich mal an!
Hochverehrtes Publikum, hier kommt kein alter Mann!
Seit 50 Jahren kreisel ich nun schon wie ein Wirbelwind über das Bühnenparkett und präsentiere Ihnen Perlen aus dem immensen Fundus der jüdischen Unterhaltungkunst.
Die Tatsache, dass Sie mir in all den Jahren ständig die Treue gehalten haben, gab mir die Möglichkeit , die versunkenen Schätze der Weimarer Zeit wieder im Rampenlicht erstrahlen zu lassen. Ich bedanke mich dafür bei Ihnen. Herrlich!
Mein Beruf steht mir beim Älterwerden konsequent im Weg, jedoch hält die Zeit nicht an und ein besonderes Ereignis hat stattgefunden:
Ich schau auf den Kalender und was ergibt sich?
– ich bin 76!!
Doch ich pfeif darauf und mache weiter,
wie eh und je – beschwingt und heiter!
Rentnerdasein – Pustekuchen!
Wenn sie weiter mich besuchen –
werd ich sicher noch mit 100
von meinem Publikum bewundert!!
Mit Robert Kreis kann man so herrlich aus der Zeit fallen. Der 74-Jährige ist ein Meister der Unterhaltung mit einer Mission: Er will das jüdische Kulturgut der Weimarer Zeit bewahren. Unverkennbar ist sein Markenzeichen, das Menjou-Bärtchen. Und deutet auch gleich schon auf die Zeit hin, der er sich verschrieben hat. Robert Kreis gilt als einer der Väter der in den 1980er Jahren aufgekommenen 20er-Jahre Retrowelle. Der Kabarettist, Entertainer und Pianist verkörpert mit seinem kompletten Auftreten die Unterhaltungsära der 1920er und 1930er Jahre.
„Humor ist der einzige Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt!“, mit diesem Credo hat es sich Robert Kreis zur Aufgabe gemacht, mit einem ironischen Augenzwinkern und unverwechselbarem musikalischem Können in Solo- und Orchesterprogrammen sein Publikum zu unterhalten.
Bissig und ironisch, aber auch urkomisch präsentiert er seine Programme hauptsächlich auf deutschen Bühnen. Hin und wieder führt es ihn jedoch auch ins Ausland, zum Beispiel nach New York, wo er seine Künste bei einem Kulturfestival preisgeben durfte. Zweifelsohne ist Robert Kreis eine ganz besondere Persönlichkeit und ein Abend mit ihm verspricht großartige Kleinkunst.
Robert Kreis kommt wieder nach Lorsch!
Hochverehrtes Publikum, nun seh’n Sie mich mal an!
Hochverehrtes Publikum, hier kommt kein alter Mann!
Seit 50 Jahren kreisel ich nun schon wie ein Wirbelwind über das Bühnenparkett und präsentiere Ihnen Perlen aus dem immensen Fundus der jüdischen Unterhaltungkunst.
Die Tatsache, dass Sie mir in all den Jahren ständig die Treue gehalten haben, gab mir die Möglichkeit , die versunkenen Schätze der Weimarer Zeit wieder im Rampenlicht erstrahlen zu lassen. Ich bedanke mich dafür bei Ihnen. Herrlich!
Mein Beruf steht mir beim Älterwerden konsequent im Weg, jedoch hält die Zeit nicht an und ein besonderes Ereignis hat stattgefunden:
Ich schau auf den Kalender und was ergibt sich?
– ich bin 76!!
Doch ich pfeif darauf und mache weiter,
wie eh und je – beschwingt und heiter!
Rentnerdasein – Pustekuchen!
Wenn sie weiter mich besuchen –
werd ich sicher noch mit 100
von meinem Publikum bewundert!!
Mit Robert Kreis kann man so herrlich aus der Zeit fallen. Der 74-Jährige ist ein Meister der Unterhaltung mit einer Mission: Er will das jüdische Kulturgut der Weimarer Zeit bewahren. Unverkennbar ist sein Markenzeichen, das Menjou-Bärtchen. Und deutet auch gleich schon auf die Zeit hin, der er sich verschrieben hat. Robert Kreis gilt als einer der Väter der in den 1980er Jahren aufgekommenen 20er-Jahre Retrowelle. Der Kabarettist, Entertainer und Pianist verkörpert mit seinem kompletten Auftreten die Unterhaltungsära der 1920er und 1930er Jahre.
„Humor ist der einzige Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt!“, mit diesem Credo hat es sich Robert Kreis zur Aufgabe gemacht, mit einem ironischen Augenzwinkern und unverwechselbarem musikalischem Können in Solo- und Orchesterprogrammen sein Publikum zu unterhalten.
Bissig und ironisch, aber auch urkomisch präsentiert er seine Programme hauptsächlich auf deutschen Bühnen. Hin und wieder führt es ihn jedoch auch ins Ausland, zum Beispiel nach New York, wo er seine Künste bei einem Kulturfestival preisgeben durfte. Zweifelsohne ist Robert Kreis eine ganz besondere Persönlichkeit und ein Abend mit ihm verspricht großartige Kleinkunst.
Ort der Veranstaltung
Im Theater Sapperlot in der südhessischen Kleinstadt Lorsch wird Kleinkunst ganz groß geschrieben. Leiter Hans-Peter Frohnmaier und seine Frau Silvia beweisen jedes Jahr aufs Neue ihr gutes Händchen bei der Auswahl des Programms. Das Theater Sapperlot hat sich längst etabliert zu einem der wichtigsten Hotspots des Odenwalds.
Lorsch hat nicht nur ein Kloster mit Weltkultur-Erbe-Sigel zu bieten. In der südhessischen Kleinstadt ist auch kulturell viel los – vor allem im Theater Sapperlot. Mit viel Liebe zum Detail haben die Macher Hans-Peter und Silvia Frohnmaier ein urbanes Refugium geschaffen, das seine Besucher mit außergewöhnlichen Künstlern begeistert. Circa zehntausend Zuschauer kommen jährlich in die ehemalige Scheune, die vom Stuttgarter Kreativkopf Frohnmaier liebevoll renoviert und umgebaut wurde. In dieser schnuckliger Kulturwerkstatt hinter dem Hoftor an der Stiftstraße 18 erwartet die Besucher jede Saison von Kabarett, über Jazz-Konzerte bis hin zu Poetry Slam immer ein ansprechendes Programm.
Das Theater Sapperlot liegt ganz im Zentrum von Lorsch unweit vom Benediktinerkloster entfernt. Nach einem Besuch des Karolingerklosters können Sie den Tag wunderbar im Theater Sapperlot ausklingen lassen. Dazu gehen Sie gerade einmal 400 Meter durch die Innenstadt von Lorsch. Zugreisende benötigen vom Bahnhof weniger als 15 Minuten zu Fuß durch die idyllische Stadt um zum Theater zu gelangen. Autofahrer finden in der näheren Umgebung genügend Parkplätze. Hungrig wird bei den leckeren Speisen im Theater-Café auch niemand bleiben. Da steht einem heiteren Besuch nichts mehr im Weg!
Lorsch hat nicht nur ein Kloster mit Weltkultur-Erbe-Sigel zu bieten. In der südhessischen Kleinstadt ist auch kulturell viel los – vor allem im Theater Sapperlot. Mit viel Liebe zum Detail haben die Macher Hans-Peter und Silvia Frohnmaier ein urbanes Refugium geschaffen, das seine Besucher mit außergewöhnlichen Künstlern begeistert. Circa zehntausend Zuschauer kommen jährlich in die ehemalige Scheune, die vom Stuttgarter Kreativkopf Frohnmaier liebevoll renoviert und umgebaut wurde. In dieser schnuckliger Kulturwerkstatt hinter dem Hoftor an der Stiftstraße 18 erwartet die Besucher jede Saison von Kabarett, über Jazz-Konzerte bis hin zu Poetry Slam immer ein ansprechendes Programm.
Das Theater Sapperlot liegt ganz im Zentrum von Lorsch unweit vom Benediktinerkloster entfernt. Nach einem Besuch des Karolingerklosters können Sie den Tag wunderbar im Theater Sapperlot ausklingen lassen. Dazu gehen Sie gerade einmal 400 Meter durch die Innenstadt von Lorsch. Zugreisende benötigen vom Bahnhof weniger als 15 Minuten zu Fuß durch die idyllische Stadt um zum Theater zu gelangen. Autofahrer finden in der näheren Umgebung genügend Parkplätze. Hungrig wird bei den leckeren Speisen im Theater-Café auch niemand bleiben. Da steht einem heiteren Besuch nichts mehr im Weg!