Road Movies
Veranstalter:
Orangerie Theater e.V. , Volksgartenstraße 25, 50677 Köln, Deutschland
Anzahl wählen
Veranstaltungsinfos
Ein Motor springt an. Ein letzter Blick in den Rückspiegel. Voraus die Straße, flirrend in der Hitze, bis zum Horizont. Felder, Fabriken, Umspannwerke ziehen vorbei – es ist eines der ältesten Motive des Kinos: Bewegung als Freiheit, die Straße als Versprechen, das Auto als Gefährte.
Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. Road Movies stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.
Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.
Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.
Produktion: nö theater
Schauspiel: Lucia Schulz, Michelle Wiesemes, Asim Odobaŝić & Felix Höfner | Musik: Philipp Ullrich | Regie: Janosch Roloff | Dramaturgie: Stefan Rogge | Licht und Technik: Chiara Tess-Krogull | Kostüm: Marie-Theres Jestädt | Video: Moritz Spang | Produktionsleitung: Asta Nechajute | Assistenz: Julia Knorst | Fotografie: Stefan Rogge | Grafik: Jule Schacht | Musikalische Unterstützung: Ulrike Bauer
Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln , Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Förderverein nö theater e.V.
Das nö theater nähert sich diesen Versprechen auf zwei Wegen gleichzeitig: dokumentarisch und poetisch, faktisch und verträumt. Es geht um das Auto – um seine Herkunft, was es verspricht, was es verlangt. Road Movies stellt die Realität einer Industrie im Umbruch – leerstehende Werkshallen, hunderttausend gefährdete Arbeitsplätze, eine Branche auf der Suche nach ihrer eigenen Richtung – neben die Bilder eines Filmgenres, das von genau diesem Zustand schon immer erzählt hat: Bewegung als Fluchtpunkt, die Straße als Selbstsuche, das Ankommen als offene Frage.
Was bleibt von diesen Bildern, wenn die Motoren verstummen? Wahre Freiheit, so scheint es, findet nur noch im Roadmovie statt: wilde Verfolgungsjagden, brachiale Blechschäden, quietschende Reifen – der Sprung über die Klippe.
Ein Theaterabend zwischen Kinomythos und Autokrise, zwischen dem Traum von der offenen Straße und der Frage, was von ihm geblieben ist – und vielleicht ist die Klippe nur der Anfang: also Vollgas in die Utopie, oder wenigstens bis zur nächsten Ampel.
Produktion: nö theater
Schauspiel: Lucia Schulz, Michelle Wiesemes, Asim Odobaŝić & Felix Höfner | Musik: Philipp Ullrich | Regie: Janosch Roloff | Dramaturgie: Stefan Rogge | Licht und Technik: Chiara Tess-Krogull | Kostüm: Marie-Theres Jestädt | Video: Moritz Spang | Produktionsleitung: Asta Nechajute | Assistenz: Julia Knorst | Fotografie: Stefan Rogge | Grafik: Jule Schacht | Musikalische Unterstützung: Ulrike Bauer
Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln , Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Förderverein nö theater e.V.
Ort der Veranstaltung
Das Orangerie Theater ist ein freies Theaterhaus in der Kölner Südstadt. Auf einem begrünten Gelände im Volksgarten, steht das mittlerweile denkmalgeschützte Haus. Ursprünglich 1841 als Munitionslager errichtet, wurde das Areal vom Grünflächenamt der Stadt Köln in eine Gärtnerei umgewandelt. Mittlerweile dient das Haus seit fast 20 Jahren als Theaterhaus und Veranstaltungsort mit besonderem Flair.
In dem alten Gewächshaus, das rund 150 Besuchern Platz bietet, finden nun regelmäßig Theater-, Tanz- und Musikveranstaltungen statt. Dabei werden neben eigenen Produktionen und den Inszenierungen anderer Kölner Gruppen auch internationale Gastspiele aufgeführt. Ein besonderes Anliegen des Theaters ist es, sich für freie Gruppen und Kooperationen zu öffnen und somit dem Spielortmangel am Standort Köln abzuhelfen.
Inzwischen zählt das Orangerie Theater zu einer der innovativsten Spielstätten der Stadt. Als Forum für nachhaltigen inhaltlichen und formalen Diskurs, fördert es effektiv den künstlerischen Austausch.
In dem alten Gewächshaus, das rund 150 Besuchern Platz bietet, finden nun regelmäßig Theater-, Tanz- und Musikveranstaltungen statt. Dabei werden neben eigenen Produktionen und den Inszenierungen anderer Kölner Gruppen auch internationale Gastspiele aufgeführt. Ein besonderes Anliegen des Theaters ist es, sich für freie Gruppen und Kooperationen zu öffnen und somit dem Spielortmangel am Standort Köln abzuhelfen.
Inzwischen zählt das Orangerie Theater zu einer der innovativsten Spielstätten der Stadt. Als Forum für nachhaltigen inhaltlichen und formalen Diskurs, fördert es effektiv den künstlerischen Austausch.