Remode - The Music of Depeche Mode
Remode  
Tickets ab 39,90 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Konzertagentur Piekert GmbH , Moränenweg 90, 38228 Salzgitter, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Musik von Depeche Mode ist ein Phänomen: Seit über vierzig Jahren zieht sie Millionen Menschen in ihren Bann. Remode spielen diese Musik seit 2006 auf ihre Art – nicht als Kopie, sondern als moderne Hommage mit eigener Handschrift. Dass Depeche Mode längst mehr sind als eine Synthie-Pop-Band, ist spätestens seit ihrer Aufnahme in die Rock & Roll Hall of Fame 2020 amtlich.
Auf der Bühne heißt das: neben den Synthesizern ein echtes Schlagzeug, E-Gitarre und ein Bass, der groovt statt zu takten – den ganzen Abend. Songs wurden dafür eigens neu arrangiert, viele Synthesizer-Leads spielt Johannes Makowski live auf der Gitarre.
Die Musiker kommen entsprechend aus dem Rock-Genre. Vic Chains kommt unter anderem vom Horrorpunk-Projekt The Spook. Am Bass steht Slick Prolidol, der zuvor bei The Traceelords spielte und heute bei Double Crush Syndrome für das Fundament sorgt. Am Mikrofon Dan Yell, Sänger und Songwriter von Brand New Demon. Wer Remode zum ersten Mal sieht, tippt eher auf ein Tribute an Marilyn Manson oder Rammstein. Keyboarder Tony Clare arbeitet mit den originalen Sounds der jeweiligen Ära – auf Instrumenten, die er zum Teil direkt von Alan Wilder erworben hat, dem Depeche-Mode-Keyboarder von 1982 bis 1995.
2015 führte eine Einladung zum Tribfest in Driffield nach England. Remode machten eine ganze Tour daraus, zum Abschluss das Towngate Theatre in Basildon, der Heimatstadt von Depeche Mode. Der Abend geriet zu einer Art Familientreffen: Im Saal standen Schulfreunde, alte Weggefährten und Verwandte von Depeche Mode, unter ihnen die Mutter von Martin L. Gore. Wenige Monate später trafen Remode in Bielefeld Gründungsmitglied Andrew Fletcher, der ausschließlich positive Rückmeldungen zu dem Abend bestätigte und die Arbeit der Band lobte.
Seither ist Remode in neun Ländern aufgetreten – von Clubs wie der Hamburger Großen Freiheit 36 bis zu Open Airs wie der Kieler Woche. Gespielt wurde auch an außergewöhnlichen Orten: an der Parsennhütte in Davos auf 2.200 Metern bei minus zehn Grad und 700 Meter unter Tage im Erlebnisbergwerk Sondershausen, dem tiefsten Konzertsaal der Welt. Zweimal traf die Band auf ein Orchester, als Support Act spielte sie unter anderem für Sandra, Münchener Freiheit und Nik Kershaw.
2023 erschien mit „A Broken Frame“ das erste eigene Album – das Depeche-Mode-Werk von 1982, komplett neu eingespielt. Die Anfrage dazu kam vom Magazin Sonic Seducer. 2025 folgte das Livealbum „Music With The Masses“, auf dem das Mitsingen des Publikums durchgehend zu hören ist. Mit dem Onlineradio 80s80s verbindet die Band eine feste Zusammenarbeit; daraus entstanden eine Neuaufnahme von „Winter Wonderland“ und „Calling“, ein eigenständiges Stück im Sound von Depeche Mode.
Die Setlist schöpft aus dem ganzen Werk, vom Debüt bis zum aktuellen Album. Visuals, Lichtprogrammierung und Artwork stammen von Gitarrist Johannes Makowski. 2026 ist die Band seit 20 Jahren auf Tour, allein in diesem Jahr stehen rund 50 Konzerte an.
Auf der Bühne heißt das: neben den Synthesizern ein echtes Schlagzeug, E-Gitarre und ein Bass, der groovt statt zu takten – den ganzen Abend. Songs wurden dafür eigens neu arrangiert, viele Synthesizer-Leads spielt Johannes Makowski live auf der Gitarre.
Die Musiker kommen entsprechend aus dem Rock-Genre. Vic Chains kommt unter anderem vom Horrorpunk-Projekt The Spook. Am Bass steht Slick Prolidol, der zuvor bei The Traceelords spielte und heute bei Double Crush Syndrome für das Fundament sorgt. Am Mikrofon Dan Yell, Sänger und Songwriter von Brand New Demon. Wer Remode zum ersten Mal sieht, tippt eher auf ein Tribute an Marilyn Manson oder Rammstein. Keyboarder Tony Clare arbeitet mit den originalen Sounds der jeweiligen Ära – auf Instrumenten, die er zum Teil direkt von Alan Wilder erworben hat, dem Depeche-Mode-Keyboarder von 1982 bis 1995.
2015 führte eine Einladung zum Tribfest in Driffield nach England. Remode machten eine ganze Tour daraus, zum Abschluss das Towngate Theatre in Basildon, der Heimatstadt von Depeche Mode. Der Abend geriet zu einer Art Familientreffen: Im Saal standen Schulfreunde, alte Weggefährten und Verwandte von Depeche Mode, unter ihnen die Mutter von Martin L. Gore. Wenige Monate später trafen Remode in Bielefeld Gründungsmitglied Andrew Fletcher, der ausschließlich positive Rückmeldungen zu dem Abend bestätigte und die Arbeit der Band lobte.
Seither ist Remode in neun Ländern aufgetreten – von Clubs wie der Hamburger Großen Freiheit 36 bis zu Open Airs wie der Kieler Woche. Gespielt wurde auch an außergewöhnlichen Orten: an der Parsennhütte in Davos auf 2.200 Metern bei minus zehn Grad und 700 Meter unter Tage im Erlebnisbergwerk Sondershausen, dem tiefsten Konzertsaal der Welt. Zweimal traf die Band auf ein Orchester, als Support Act spielte sie unter anderem für Sandra, Münchener Freiheit und Nik Kershaw.
2023 erschien mit „A Broken Frame“ das erste eigene Album – das Depeche-Mode-Werk von 1982, komplett neu eingespielt. Die Anfrage dazu kam vom Magazin Sonic Seducer. 2025 folgte das Livealbum „Music With The Masses“, auf dem das Mitsingen des Publikums durchgehend zu hören ist. Mit dem Onlineradio 80s80s verbindet die Band eine feste Zusammenarbeit; daraus entstanden eine Neuaufnahme von „Winter Wonderland“ und „Calling“, ein eigenständiges Stück im Sound von Depeche Mode.
Die Setlist schöpft aus dem ganzen Werk, vom Debüt bis zum aktuellen Album. Visuals, Lichtprogrammierung und Artwork stammen von Gitarrist Johannes Makowski. 2026 ist die Band seit 20 Jahren auf Tour, allein in diesem Jahr stehen rund 50 Konzerte an.