Reiner KRÖHNERTs Er - jetzt wird´s MERZWÜRDIG
Veranstalter:
Trägerverein Charlottenstraße 31 e.V. , Charlottenstraße 31, 14467 Potsdam, Deutschland
Veranstaltungsinfos
REINER KRÖHNERTs ER – Jetzt wird´s MERZWÜRDIG!
Stephen KINGs ES ist vielleicht besiegt, aber keine Sorge:
Der Nachfolger ist schon da und trägt den klangvollen
Namen Friedrich Merz.
Wer hätte gedacht, dass das wahre „Gruselwesen“ unserer Zeit
ein 1,98 Meter großer Teutone ist. Reiner Kröhnert, der Meister
der bissigen Parodie, bringt uns genau diesen Friedrich Merz auf
die Bühne. Mit seiner ganz eigenen „merzwürdigen“ Art führt er
uns vor Augen, dass das politische Kabarett doch noch nicht
tot ist.Egal ob er Donald Trump, Angela Merkel, Robert Habeck
oder sogar die Tennislegende Boris Becker karikiert – bei Kröhnert
bleibt kein Promi verschont. Es ist diese subtile Grausamkeit,
bei der das Lachen schon fast weh tut, aber eben genau
deshalb so richtig sitzt.
Und jetzt die Schocknachricht: In seinem neuen Programm
„Reiner KRÖHNERTs ER – Jetzt wird´s MERZWÜRDIG“
geht es nicht nur um ein bisschen Satire. Nein, Kröhnert
lässt es krachen, dass selbst die stabilsten Regierungs-
konstrukte ins Wanken geraten. Kanzlerkandidat Merz
hat sich ja ohnehin schon in den Startlöchern bereit
gemacht – während die Überreste der Altregierung noch
darüber grübeln, wie man „wirtschaftliches Wachstum“
buchstabiert.
Kröhnerts 1,98 Meter und Merz‘ 1,98 Meter – da bleibt eigentlich
nur eine Frage offen: Hat der Kanzlerkandidat sich den Größenwahn
vielleicht abgeguckt? Man könnte glatt meinen, es handle sich um
den doppelten Friedrich, so perfekt imitiert Kröhnert das aalglatte
Politsprech unseres aller „Lieblingskanzlers“.
Und damit nicht genug: Am 04.10.2025 wird Reiner Kröhnert für
seine Verdienste um die „merzwürdige“ Unterhaltungskultur mit
dem "BERLINER KABARETTPREIS – DER EDDI" ausgezeichnet.
Foto Christine Kröhnert
Stephen KINGs ES ist vielleicht besiegt, aber keine Sorge:
Der Nachfolger ist schon da und trägt den klangvollen
Namen Friedrich Merz.
Wer hätte gedacht, dass das wahre „Gruselwesen“ unserer Zeit
ein 1,98 Meter großer Teutone ist. Reiner Kröhnert, der Meister
der bissigen Parodie, bringt uns genau diesen Friedrich Merz auf
die Bühne. Mit seiner ganz eigenen „merzwürdigen“ Art führt er
uns vor Augen, dass das politische Kabarett doch noch nicht
tot ist.Egal ob er Donald Trump, Angela Merkel, Robert Habeck
oder sogar die Tennislegende Boris Becker karikiert – bei Kröhnert
bleibt kein Promi verschont. Es ist diese subtile Grausamkeit,
bei der das Lachen schon fast weh tut, aber eben genau
deshalb so richtig sitzt.
Und jetzt die Schocknachricht: In seinem neuen Programm
„Reiner KRÖHNERTs ER – Jetzt wird´s MERZWÜRDIG“
geht es nicht nur um ein bisschen Satire. Nein, Kröhnert
lässt es krachen, dass selbst die stabilsten Regierungs-
konstrukte ins Wanken geraten. Kanzlerkandidat Merz
hat sich ja ohnehin schon in den Startlöchern bereit
gemacht – während die Überreste der Altregierung noch
darüber grübeln, wie man „wirtschaftliches Wachstum“
buchstabiert.
Kröhnerts 1,98 Meter und Merz‘ 1,98 Meter – da bleibt eigentlich
nur eine Frage offen: Hat der Kanzlerkandidat sich den Größenwahn
vielleicht abgeguckt? Man könnte glatt meinen, es handle sich um
den doppelten Friedrich, so perfekt imitiert Kröhnert das aalglatte
Politsprech unseres aller „Lieblingskanzlers“.
Und damit nicht genug: Am 04.10.2025 wird Reiner Kröhnert für
seine Verdienste um die „merzwürdige“ Unterhaltungskultur mit
dem "BERLINER KABARETTPREIS – DER EDDI" ausgezeichnet.
Foto Christine Kröhnert
Ort der Veranstaltung
Warum heißt das Kaberett Obelisk Potsdam überhaupt so, wenn in der Nähe des Gebäudes eigentlich weit und breit kein Obelisk zu sehen ist? Nun, die Geschichte des Theaterhauses geht schon einige längere Zeit zurück und beginnt bei den Toren Sanssoucis, vor denen besagter Obelisk steht, der einst namensgebend war.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.