Veranstaltungsinfos
Saitensprünge
Anne-Sophie Bertrand | Harfe
Izabelė Jankauskaitė | Dirigentin
Witold Lutosławski | Kleine Suite
Alberto Ginastera | Harfenkonzert
Franz Schubert | 3. Sinfonie
Die Harfe – ein Instrument für Klänge von mystischer Schönheit? Auch, aber eben nicht nur, wie das Harfenkonzert von Alberto Ginastera beweist. Da ist die Harfe der Motor, der von lateinamerikanischen Rhythmen angetrieben wird, ein Instrument für pure Energie.
Vier umfangreich ausgestattete Schlagzeuger hat der argentinische Komponist für sein Harfenkonzert vorgesehen. Die Solistin Anne-Sophie Bertrand darf stellenweise dann ebenfalls zur Perkussion-Gruppe gezählt werden, denn Ginastera wusste genau, was alles in diesem Instrument steckt. Eingerahmt wird das Harfenkonzert von jeweils einem Frühwerk von Lutosławski und Schubert: Der tänzerisch-folkloristischen »Kleinen Suite« und der feurig-zündenden 3. Sinfonie. Geleitet wird dieses Konzert von Izabelė Jankauskaitė – wie ihre Dirigentenkollegen der weiteren »Quick & Classy«-Programme in dieser Spielzeit kommt sie aus dem Baltikum. Die junge Litauerin machte 2022 mit dem Gewinn des renommierten Neeme-Järvi-Preises der Gstaad Conducting Academy auf sich aufmerksam. In der Saison 2024/2025 war sie Assistant Conductor beim hr-Sinfonieorchester und arbeitete dort eng mit Chefdirigent Alain Altinoglu zusammen. Zuvor hatte sie diese Position beim Tonhalle-Orchester Zürich als Assistentin von Paavo Järvi und damit einem ehemaligen hr-Chefdirigenten inne.
Konzertdauer: ca. 80 Minuten – keine Pause!
Im Anschluss »Meet & Greet« an der Bar mit den Musiker*innen des Abends
___________
The harp—an instrument capable of sounds of mystical beauty? Yes, but not exclusively so, as Alberto Ginastera’s Harp Concerto proves. Here, the harp serves as the driving force, propelled by Latin American rhythms—an instrument of pure energy.
The Argentine composer has called for four percussionists with extensive instrumentation for his Harp Concerto. At times, soloist Anne-Sophie Bertrand can also be counted among the percussion group, for Ginastera knew exactly what this instrument was capable of. The harp concerto is framed by an early work each by Lutosławski and Schubert: the dance-like, folkloric »Little Suite« and the fiery, explosive Symphony No. 3. This concert is conducted by Izabelė Jankauskaitė—like her fellow conductors in the other »Quick & Classy« programs this season, she hails from the Baltic region. The young Lithuanian conductor drew attention to herself in 2022 by winning the prestigious Neeme Järvi Prize from the Gstaad Conducting Academy. During the 2024/2025 season, she served as Assistant Conductor with the Frankfurt Radio Symphony Orchestra, where she worked closely with Principal Conductor Alain Altinoglu. Previously, she held this position with the Tonhalle Orchestra Zurich as assistant to Paavo Järvi, a former principal conductor of the Frankfurt Radio Symphony Orchestra.
Concert duration: about 80 minutes – without a break!
Afterwards »Meet & Greet« at the bar with the musicians of the evening
Anne-Sophie Bertrand | Harfe
Izabelė Jankauskaitė | Dirigentin
Witold Lutosławski | Kleine Suite
Alberto Ginastera | Harfenkonzert
Franz Schubert | 3. Sinfonie
Die Harfe – ein Instrument für Klänge von mystischer Schönheit? Auch, aber eben nicht nur, wie das Harfenkonzert von Alberto Ginastera beweist. Da ist die Harfe der Motor, der von lateinamerikanischen Rhythmen angetrieben wird, ein Instrument für pure Energie.
Vier umfangreich ausgestattete Schlagzeuger hat der argentinische Komponist für sein Harfenkonzert vorgesehen. Die Solistin Anne-Sophie Bertrand darf stellenweise dann ebenfalls zur Perkussion-Gruppe gezählt werden, denn Ginastera wusste genau, was alles in diesem Instrument steckt. Eingerahmt wird das Harfenkonzert von jeweils einem Frühwerk von Lutosławski und Schubert: Der tänzerisch-folkloristischen »Kleinen Suite« und der feurig-zündenden 3. Sinfonie. Geleitet wird dieses Konzert von Izabelė Jankauskaitė – wie ihre Dirigentenkollegen der weiteren »Quick & Classy«-Programme in dieser Spielzeit kommt sie aus dem Baltikum. Die junge Litauerin machte 2022 mit dem Gewinn des renommierten Neeme-Järvi-Preises der Gstaad Conducting Academy auf sich aufmerksam. In der Saison 2024/2025 war sie Assistant Conductor beim hr-Sinfonieorchester und arbeitete dort eng mit Chefdirigent Alain Altinoglu zusammen. Zuvor hatte sie diese Position beim Tonhalle-Orchester Zürich als Assistentin von Paavo Järvi und damit einem ehemaligen hr-Chefdirigenten inne.
Konzertdauer: ca. 80 Minuten – keine Pause!
Im Anschluss »Meet & Greet« an der Bar mit den Musiker*innen des Abends
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The harp—an instrument capable of sounds of mystical beauty? Yes, but not exclusively so, as Alberto Ginastera’s Harp Concerto proves. Here, the harp serves as the driving force, propelled by Latin American rhythms—an instrument of pure energy.
The Argentine composer has called for four percussionists with extensive instrumentation for his Harp Concerto. At times, soloist Anne-Sophie Bertrand can also be counted among the percussion group, for Ginastera knew exactly what this instrument was capable of. The harp concerto is framed by an early work each by Lutosławski and Schubert: the dance-like, folkloric »Little Suite« and the fiery, explosive Symphony No. 3. This concert is conducted by Izabelė Jankauskaitė—like her fellow conductors in the other »Quick & Classy« programs this season, she hails from the Baltic region. The young Lithuanian conductor drew attention to herself in 2022 by winning the prestigious Neeme Järvi Prize from the Gstaad Conducting Academy. During the 2024/2025 season, she served as Assistant Conductor with the Frankfurt Radio Symphony Orchestra, where she worked closely with Principal Conductor Alain Altinoglu. Previously, she held this position with the Tonhalle Orchestra Zurich as assistant to Paavo Järvi, a former principal conductor of the Frankfurt Radio Symphony Orchestra.
Concert duration: about 80 minutes – without a break!
Afterwards »Meet & Greet« at the bar with the musicians of the evening
Ort der Veranstaltung
Hier wird Musik zum Leben erweckt. Ob bei öffentlichen Konzerten, Proben des hr-Sinfonieorchesters, oder Live-Sendungen. Das breite Aufgabenspektrum des Sendesaals bietet Qualität der Spitzenklasse.
Im Nordosten Frankfurts gehört der hr-Sendesaal seit Anfang der 1950er Jahre zum Gebäudekomplex des Hessischen Rundfunks. Hier kann das Publikum auf bis ca. 868 Sitzplätzen großangelegte Orchesterwerke und bis zu hundertköpfige Chöre erleben. Zusätzlich verfügt der Saal über eine Orgel und das nötige technische Equipment, um Werke aus nahezu allen Gattungen der E-Musik aufführen zu können. Eine Technik, die der Ausstattung der Berliner Philharmonie in nichts nachsteht macht hochwertige Übertragungen möglich. Durch die computergesteuerte Bühne kann die Bühnenlandschaft binnen weniger Minuten komplett umgebaut werden. Und die gute Akustik des Saals perfektioniert den Bau des hr-Sendesaals. Schon längst sind diese Räumlichkeiten zu einer festen Konzert-Location avanciert. Neben der Alten Oper und dem Schauspiel Frankfurt hat sich hier eine weitere überregionale Kulturinstitution entwickelt.
Der hr-Sendesaal verbindet traditionelle Klänge mit modernster Übertragungstechnik, ältere Musik mit jungem Publikum. Das Programm des Hessischen Rundfunks und des Sinfonieorchesters hat für jeden etwas zu bieten. Erleben Sie Musik in ungeahnten Dimensionen.
Im Nordosten Frankfurts gehört der hr-Sendesaal seit Anfang der 1950er Jahre zum Gebäudekomplex des Hessischen Rundfunks. Hier kann das Publikum auf bis ca. 868 Sitzplätzen großangelegte Orchesterwerke und bis zu hundertköpfige Chöre erleben. Zusätzlich verfügt der Saal über eine Orgel und das nötige technische Equipment, um Werke aus nahezu allen Gattungen der E-Musik aufführen zu können. Eine Technik, die der Ausstattung der Berliner Philharmonie in nichts nachsteht macht hochwertige Übertragungen möglich. Durch die computergesteuerte Bühne kann die Bühnenlandschaft binnen weniger Minuten komplett umgebaut werden. Und die gute Akustik des Saals perfektioniert den Bau des hr-Sendesaals. Schon längst sind diese Räumlichkeiten zu einer festen Konzert-Location avanciert. Neben der Alten Oper und dem Schauspiel Frankfurt hat sich hier eine weitere überregionale Kulturinstitution entwickelt.
Der hr-Sendesaal verbindet traditionelle Klänge mit modernster Übertragungstechnik, ältere Musik mit jungem Publikum. Das Programm des Hessischen Rundfunks und des Sinfonieorchesters hat für jeden etwas zu bieten. Erleben Sie Musik in ungeahnten Dimensionen.