Veranstaltungsinfos
17.17 Siebzehn Uhr Siebzehn
Arete Quartett und Nerida Quartett
In diesem Konzert kommt auch das vierte Quartett des Tages zu Wort, natürlich mit Musik von Joseph Haydn. Das Arete Quartet erhielt 2023 den Ersten Preis beim 15. Internationalen Mozart-Wettbewerb in Salzburg und zwei Jahre zuvor als erstes koreanisches Ensemble den Ersten Preis sowie fünf Sonderpreise beim Internationalen Musikwettbewerb „Prager Frühling“. Bevor das Arete Quartet das Nachmittagskonzert mit einem von Schumanns Quartetten ausklingen lässt – 1842 hatte der Komponist deutlich in Worte gebracht, wie groß die Fußstapfen für diese Form durch Haydn, Mozart und Beethoven seien - bringt das Nerida Quartet uns einen jungen Amerikaner nahe, der 2018 zu einem fotografischen Tryptichon über die Mondlandung 1969 ein dreisätziges Streichquartett komponiert hat: Alistair Coleman.
Joseph Haydn (1732–1809): Streichquartett C-Dur op.54 Nr. 2, Hob. III:57 Arete Quartett
Alistair Coleman (1998): Streichquartett Moonshot: I July 16,1969 Nerida Quartett
Robert Schumann (1810–1856): Streichquartett op.41 Nr.3 Arete Quartett
Copyright: © Shin-joong Kim
Arete Quartett und Nerida Quartett
In diesem Konzert kommt auch das vierte Quartett des Tages zu Wort, natürlich mit Musik von Joseph Haydn. Das Arete Quartet erhielt 2023 den Ersten Preis beim 15. Internationalen Mozart-Wettbewerb in Salzburg und zwei Jahre zuvor als erstes koreanisches Ensemble den Ersten Preis sowie fünf Sonderpreise beim Internationalen Musikwettbewerb „Prager Frühling“. Bevor das Arete Quartet das Nachmittagskonzert mit einem von Schumanns Quartetten ausklingen lässt – 1842 hatte der Komponist deutlich in Worte gebracht, wie groß die Fußstapfen für diese Form durch Haydn, Mozart und Beethoven seien - bringt das Nerida Quartet uns einen jungen Amerikaner nahe, der 2018 zu einem fotografischen Tryptichon über die Mondlandung 1969 ein dreisätziges Streichquartett komponiert hat: Alistair Coleman.
Joseph Haydn (1732–1809): Streichquartett C-Dur op.54 Nr. 2, Hob. III:57 Arete Quartett
Alistair Coleman (1998): Streichquartett Moonshot: I July 16,1969 Nerida Quartett
Robert Schumann (1810–1856): Streichquartett op.41 Nr.3 Arete Quartett
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Teilnahmebedingungen
Änderungen vorbehalten
Liebe Kunden,
dem Veranstalter bleibt vorbehalten, bei Verhinderung oder Erkrankung eines Aufführenden eine Umbesetzung und/oder eine Programmänderung nach billigem Ermessen vorzunehmen oder die Veranstaltung an einen anderen Ort oder auf einen anderen Termin zu verlegen, sofern dies dem Kunden unter Berücksichtigung der Interessen des Veranstalters zumutbar ist.
Bitte prüfen Sie vor Ihrer Anreise, ob die Veranstaltung wie geplant stattfinden kann. Alle aktuellen Infos auf musiktage-hitzacker.de (falls auch platztechnisch möglich: und auf Social Media unter hitzacker.festival).
Herzlichen Dank.
Ihre Sommerlichen Musiktage
dem Veranstalter bleibt vorbehalten, bei Verhinderung oder Erkrankung eines Aufführenden eine Umbesetzung und/oder eine Programmänderung nach billigem Ermessen vorzunehmen oder die Veranstaltung an einen anderen Ort oder auf einen anderen Termin zu verlegen, sofern dies dem Kunden unter Berücksichtigung der Interessen des Veranstalters zumutbar ist.
Bitte prüfen Sie vor Ihrer Anreise, ob die Veranstaltung wie geplant stattfinden kann. Alle aktuellen Infos auf musiktage-hitzacker.de (falls auch platztechnisch möglich: und auf Social Media unter hitzacker.festival).
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Ihre Sommerlichen Musiktage
Ort der Veranstaltung
Direkt am Ufer der Jeetzel, einem Nebenfluss der Elbe, liegt die St. Johannis Kirche in Hitzacker. Bereits vor Jahrhunderten war das Gotteshaus ein wichtiger Missionsstandort und ist auch heute durch seine idyllische Lage am Fluss und dem an ihm vorbeiführenden Radwanderweg ein beliebtes Ziel.
Die Ursprünge des kleinen Gotteshauses liegen vermutlich schon im 12. Jahrhundert, wo die Taufen noch in der vorbeifließenden Jeetzel durchgeführt wurden. 1668 fiel die Kirche, wie viele Teile Hitzackers, den Flammen eines Stadtbrandes zum Opfer. Die ursprüngliche Backsteinarchitektur ist so heute nur noch zu erahnen. Auch die Kirchenbänke findet man hier nicht mehr. Stattdessen ermöglicht eine flexible Bestuhlung auch die vielen Konzerte, die jährlich in der St. Johannis Kirche stattfinden.
Besonderes Augenmerk gehört den farbigen Bleiglasfenstern, die von besonderer Kunstfertigkeit zeugen. Erschaffen bis 1928 zeigen sie einen vollständig erhaltenen Bilderzyklus. Alle Motive sind bekannter Malereien des 16. Jahrhunderts, beispielsweise Raffael, entlehnt und einheitlich im nazarenischen Stil umgestaltet.
Die Ursprünge des kleinen Gotteshauses liegen vermutlich schon im 12. Jahrhundert, wo die Taufen noch in der vorbeifließenden Jeetzel durchgeführt wurden. 1668 fiel die Kirche, wie viele Teile Hitzackers, den Flammen eines Stadtbrandes zum Opfer. Die ursprüngliche Backsteinarchitektur ist so heute nur noch zu erahnen. Auch die Kirchenbänke findet man hier nicht mehr. Stattdessen ermöglicht eine flexible Bestuhlung auch die vielen Konzerte, die jährlich in der St. Johannis Kirche stattfinden.
Besonderes Augenmerk gehört den farbigen Bleiglasfenstern, die von besonderer Kunstfertigkeit zeugen. Erschaffen bis 1928 zeigen sie einen vollständig erhaltenen Bilderzyklus. Alle Motive sind bekannter Malereien des 16. Jahrhunderts, beispielsweise Raffael, entlehnt und einheitlich im nazarenischen Stil umgestaltet.