Veranstaltungsinfos
15.03 Drei nach Drei
Nerida Quartett, Quartet Integra und Quartet Opus13
Nerida Quartett
Saskia Niehl – Violine
Jeffrey Armstrong – Violine
Grace Leehan – Viola
Nadja Reich – Violoncello
Quartet Integra
Kyoka Misawa – Violine
Rintaro Kikuno – Violine
Itsuki Yamamoto – Viola
Ye Un Park – Violoncello
Quartet Opus13
Sonoko Miriam Welde – Violine
Edvard Erdal – Violine
Albin Uusijärvi – Viola
Daniel Thorell – Violoncello
Gabriella Smith (*1991): Streichquartett “Carrot Revolution” Nerida Quartett
Igor Strawinsky (1882–1971): Trois Pieces Quartet Integra
Joseph Haydn (1732–1809): Streichquartett C-Dur op.76 Nr. 3 „Kaiser-Quartett“ Hob. III:77 Quartet Opus13
Kuchenpause
Copyright: © Rintaro Kanemoto
Nerida Quartett, Quartet Integra und Quartet Opus13
Nerida Quartett
Saskia Niehl – Violine
Jeffrey Armstrong – Violine
Grace Leehan – Viola
Nadja Reich – Violoncello
Quartet Integra
Kyoka Misawa – Violine
Rintaro Kikuno – Violine
Itsuki Yamamoto – Viola
Ye Un Park – Violoncello
Quartet Opus13
Sonoko Miriam Welde – Violine
Edvard Erdal – Violine
Albin Uusijärvi – Viola
Daniel Thorell – Violoncello
Gabriella Smith (*1991): Streichquartett “Carrot Revolution” Nerida Quartett
Igor Strawinsky (1882–1971): Trois Pieces Quartet Integra
Joseph Haydn (1732–1809): Streichquartett C-Dur op.76 Nr. 3 „Kaiser-Quartett“ Hob. III:77 Quartet Opus13
Kuchenpause
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Teilnahmebedingungen
Änderungen vorbehalten
Liebe Kunden,
dem Veranstalter bleibt vorbehalten, bei Verhinderung oder Erkrankung eines Aufführenden eine Umbesetzung und/oder eine Programmänderung nach billigem Ermessen vorzunehmen oder die Veranstaltung an einen anderen Ort oder auf einen anderen Termin zu verlegen, sofern dies dem Kunden unter Berücksichtigung der Interessen des Veranstalters zumutbar ist.
Bitte prüfen Sie vor Ihrer Anreise, ob die Veranstaltung wie geplant stattfinden kann. Alle aktuellen Infos auf musiktage-hitzacker.de (falls auch platztechnisch möglich: und auf Social Media unter hitzacker.festival).
Herzlichen Dank.
Ihre Sommerlichen Musiktage
dem Veranstalter bleibt vorbehalten, bei Verhinderung oder Erkrankung eines Aufführenden eine Umbesetzung und/oder eine Programmänderung nach billigem Ermessen vorzunehmen oder die Veranstaltung an einen anderen Ort oder auf einen anderen Termin zu verlegen, sofern dies dem Kunden unter Berücksichtigung der Interessen des Veranstalters zumutbar ist.
Bitte prüfen Sie vor Ihrer Anreise, ob die Veranstaltung wie geplant stattfinden kann. Alle aktuellen Infos auf musiktage-hitzacker.de (falls auch platztechnisch möglich: und auf Social Media unter hitzacker.festival).
Herzlichen Dank.
Ihre Sommerlichen Musiktage
Ort der Veranstaltung
Direkt am Ufer der Jeetzel, einem Nebenfluss der Elbe, liegt die St. Johannis Kirche in Hitzacker. Bereits vor Jahrhunderten war das Gotteshaus ein wichtiger Missionsstandort und ist auch heute durch seine idyllische Lage am Fluss und dem an ihm vorbeiführenden Radwanderweg ein beliebtes Ziel.
Die Ursprünge des kleinen Gotteshauses liegen vermutlich schon im 12. Jahrhundert, wo die Taufen noch in der vorbeifließenden Jeetzel durchgeführt wurden. 1668 fiel die Kirche, wie viele Teile Hitzackers, den Flammen eines Stadtbrandes zum Opfer. Die ursprüngliche Backsteinarchitektur ist so heute nur noch zu erahnen. Auch die Kirchenbänke findet man hier nicht mehr. Stattdessen ermöglicht eine flexible Bestuhlung auch die vielen Konzerte, die jährlich in der St. Johannis Kirche stattfinden.
Besonderes Augenmerk gehört den farbigen Bleiglasfenstern, die von besonderer Kunstfertigkeit zeugen. Erschaffen bis 1928 zeigen sie einen vollständig erhaltenen Bilderzyklus. Alle Motive sind bekannter Malereien des 16. Jahrhunderts, beispielsweise Raffael, entlehnt und einheitlich im nazarenischen Stil umgestaltet.
Die Ursprünge des kleinen Gotteshauses liegen vermutlich schon im 12. Jahrhundert, wo die Taufen noch in der vorbeifließenden Jeetzel durchgeführt wurden. 1668 fiel die Kirche, wie viele Teile Hitzackers, den Flammen eines Stadtbrandes zum Opfer. Die ursprüngliche Backsteinarchitektur ist so heute nur noch zu erahnen. Auch die Kirchenbänke findet man hier nicht mehr. Stattdessen ermöglicht eine flexible Bestuhlung auch die vielen Konzerte, die jährlich in der St. Johannis Kirche stattfinden.
Besonderes Augenmerk gehört den farbigen Bleiglasfenstern, die von besonderer Kunstfertigkeit zeugen. Erschaffen bis 1928 zeigen sie einen vollständig erhaltenen Bilderzyklus. Alle Motive sind bekannter Malereien des 16. Jahrhunderts, beispielsweise Raffael, entlehnt und einheitlich im nazarenischen Stil umgestaltet.