Veranstaltungsinfos
„Der Professor und das liebe Pi“ ist der Titel des zweiten abendfüllenden Soloprogramms des Mathematikprofessors und Klavier-Kabarettisten Timm Sigg.
Selbstironisch, einfühlend und wortwitzig beleuchtet Timm Sigg die Tücken der Beziehungen zwischen Nerds und Nicht-Nerds.
Dabei geht er wesentlichen Fragen des Lebens nach wie: „Hat Pippi Langstrumpf die Mathematik revolutioniert?“ oder „Warum gibt es bald keine Ingenieure mehr?“
Es kommen alle auf ihre Kosten, nicht nur die Super-Nerds, denen er in seinem Programm eine eigene Hymne widmet. Vor allem aber, das hat sich schon in seinem ersten Programm gezeigt, haben die selbsternannten Mathehasser, ihr größtes Vergnügen an den hintergründigen Texten, dem virtuosen Klavierspiel, kurz an dem pfiffigen Typ!
Selbstironisch, einfühlend und wortwitzig beleuchtet Timm Sigg die Tücken der Beziehungen zwischen Nerds und Nicht-Nerds.
Dabei geht er wesentlichen Fragen des Lebens nach wie: „Hat Pippi Langstrumpf die Mathematik revolutioniert?“ oder „Warum gibt es bald keine Ingenieure mehr?“
Es kommen alle auf ihre Kosten, nicht nur die Super-Nerds, denen er in seinem Programm eine eigene Hymne widmet. Vor allem aber, das hat sich schon in seinem ersten Programm gezeigt, haben die selbsternannten Mathehasser, ihr größtes Vergnügen an den hintergründigen Texten, dem virtuosen Klavierspiel, kurz an dem pfiffigen Typ!
Ort der Veranstaltung
Die KÄS, „Kabarett Änderungsschneiderei“, in Frankfurt war die erste deutsch-türkische Kabarettbühne und bietet ein vielfältiges und unterhaltsames Programm.
Der ungewöhnliche Name verweist nicht nur auf ein türkisches Klischee, sondern auch auf die gelungene Kombination aus Selbstironie und dem Spiel mit Vorurteilen, welche den einzigartigen Charme des Hauses ausmacht und sich dementsprechend im Veranstaltungsangebot widerspiegelt. Gegründet und geprägt wurde die KÄS 1997 von Sinasi Dikmen, einem Schriftsteller und Kabarettisten türkischer Abstammung, zusammen mit seiner Frau Aktay Dikmen. Neben eigenen Produktionen fanden und finden auch immer wieder etablierte Größen der Kabarett-Szene wie Django Asül, Dieter Hildebrandt oder Josef Hader ihren Weg auf die Bühne und begeistern mit bissigen, politischen, humorvollen sowie intelligenten Performances. Auch dem künstlerischen Nachwuchs wird hier die Chance gegeben, sein Potential vor bis zu 200 Zuschauern zu entfalten.
Dass Lachen keine kulturellen Grenzen besitzt, beweist die Käs schon seit vielen Jahren. Schauen auch Sie vorbei und genießen Sie einen Abend mit jeder Menge Spaß.
Der ungewöhnliche Name verweist nicht nur auf ein türkisches Klischee, sondern auch auf die gelungene Kombination aus Selbstironie und dem Spiel mit Vorurteilen, welche den einzigartigen Charme des Hauses ausmacht und sich dementsprechend im Veranstaltungsangebot widerspiegelt. Gegründet und geprägt wurde die KÄS 1997 von Sinasi Dikmen, einem Schriftsteller und Kabarettisten türkischer Abstammung, zusammen mit seiner Frau Aktay Dikmen. Neben eigenen Produktionen fanden und finden auch immer wieder etablierte Größen der Kabarett-Szene wie Django Asül, Dieter Hildebrandt oder Josef Hader ihren Weg auf die Bühne und begeistern mit bissigen, politischen, humorvollen sowie intelligenten Performances. Auch dem künstlerischen Nachwuchs wird hier die Chance gegeben, sein Potential vor bis zu 200 Zuschauern zu entfalten.
Dass Lachen keine kulturellen Grenzen besitzt, beweist die Käs schon seit vielen Jahren. Schauen auch Sie vorbei und genießen Sie einen Abend mit jeder Menge Spaß.