Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet im Literaturhaus Frankfurt statt.
STADT LAND BUCH – Lesekünstler*in des Jahres
Donnerstag 18.06.26 / 10.30 h
Preisverleihung „Lesekünstler*in des Jahres 2026“: Sarah Welk
Eintritt nach Anmeldung frei
In einer feierlichen Zeremonie wird der Preis „Lesekünstler*in des Jahres 2026“ verliehen. Diese Auszeichnung, die von der IG Leseförderung im Börsenverein des Deutschen Buchhandels ins Leben gerufen wurde, würdigt Kinder- und Jugendbuchautor:innen für ihre herausragende Fähigkeit, Geschichten lebendig werden zu lassen – insbesondere durch ihr Vorlesetalent. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an die Kinderbuchautorin Sarah Welk. Mit dem Preis kürt die Interessengruppe Leseförderung bereits zum achtzehnten Mal eine Autorin oder einen Autor, deren Lesungen das junge Publikum in besonderer Weise begeistern. Susanne Lux, Jurymitglied und Sprecherin der IG Leseförderung, betont: „Sarah Welk besticht bei ihren Lesungen durch ihre positive, fröhliche Art, mit der es ihr gelingt, durch die große Altersrange ihrer Bücher sowohl Kitakinder als auch Grundschülerinnen und sogar Teenager für ihre Texte zu begeistern. Sie bindet die Zuhörerinnen in ihre lebendigen, interaktiven Lesungen ein, steckt sie mit ihrer guten Laune an, trifft immer den richtigen Ton und motiviert zum Weiterlesen. […] Diese Lesungen wirken noch lange nach!“. Freuen Sie sich auf einen besonderen Vormittag, an dem die Magie des Vorlesens gefeiert wird und die Preisträgerin für ihre mitreißende Lesekunst geehrt wird – ein Moment, der Kinder, Jugendliche und alle Literaturbegeisterten zusammenbringt.
Das Kinder- und Jugendbuchfestival STADT LAND BUCH wird gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Aventis Foundation, die Deutsche Bank Stiftung und die DZ BANK Stiftung. Das Junge Literaturhaus wird unterstützt von der Dr. Marschner Stiftung und der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung.
Eintritt nach Anmeldung unter lesefoerderung@boev.de frei.
Foto: © Martin Kreutter
STADT LAND BUCH – Lesekünstler*in des Jahres
Donnerstag 18.06.26 / 10.30 h
Preisverleihung „Lesekünstler*in des Jahres 2026“: Sarah Welk
Eintritt nach Anmeldung frei
In einer feierlichen Zeremonie wird der Preis „Lesekünstler*in des Jahres 2026“ verliehen. Diese Auszeichnung, die von der IG Leseförderung im Börsenverein des Deutschen Buchhandels ins Leben gerufen wurde, würdigt Kinder- und Jugendbuchautor:innen für ihre herausragende Fähigkeit, Geschichten lebendig werden zu lassen – insbesondere durch ihr Vorlesetalent. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an die Kinderbuchautorin Sarah Welk. Mit dem Preis kürt die Interessengruppe Leseförderung bereits zum achtzehnten Mal eine Autorin oder einen Autor, deren Lesungen das junge Publikum in besonderer Weise begeistern. Susanne Lux, Jurymitglied und Sprecherin der IG Leseförderung, betont: „Sarah Welk besticht bei ihren Lesungen durch ihre positive, fröhliche Art, mit der es ihr gelingt, durch die große Altersrange ihrer Bücher sowohl Kitakinder als auch Grundschülerinnen und sogar Teenager für ihre Texte zu begeistern. Sie bindet die Zuhörerinnen in ihre lebendigen, interaktiven Lesungen ein, steckt sie mit ihrer guten Laune an, trifft immer den richtigen Ton und motiviert zum Weiterlesen. […] Diese Lesungen wirken noch lange nach!“. Freuen Sie sich auf einen besonderen Vormittag, an dem die Magie des Vorlesens gefeiert wird und die Preisträgerin für ihre mitreißende Lesekunst geehrt wird – ein Moment, der Kinder, Jugendliche und alle Literaturbegeisterten zusammenbringt.
Das Kinder- und Jugendbuchfestival STADT LAND BUCH wird gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Aventis Foundation, die Deutsche Bank Stiftung und die DZ BANK Stiftung. Das Junge Literaturhaus wird unterstützt von der Dr. Marschner Stiftung und der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung.
Eintritt nach Anmeldung unter lesefoerderung@boev.de frei.
Foto: © Martin Kreutter
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.