Prayers of Silence
MDR-Rundfunkchor | Gregor Meyer - Dirigent  
Veranstalter:
Mitteldeutscher Rundfunk – HA MDR KLASSIK , Augustusplatz 9a, 04109 Leipzig, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Ēriks Ešenvalds (*1977)
»In Paradisum« für Chor, Viola
und Violoncello
Eleanor Daley (*1955)
Requiem für Chor a cappella,
Sopran und Bariton
Knut Nystedt (1915–2014)
Stabat mater op. 111 für
gemischten Chor und Violoncello
Galina Grigorjeva (*1962)
Molitva (Gebet) für Chor
und Violoncello
MDR-Rundfunkchor
Ionel Ungureanu - Viola
Jérémie Badúel - Violoncello
Gregor Meyer - Dirigent
Dieser Nachtgesang widmet sich Gebetsvertonungen, die sich mit Tod und Abschied auseinandersetzen. Engel, die den Verstorbenen ins Paradies begleiten, der Schmerz der Mutter angesichts des gekreuzigten Sohns, das Vertrauen in den Vater im Himmel und die Bitte um ewige Ruhe sind Themen der »stillen Gebete« dieses Abends. Dabei kommen Werke der ukrainisch-estnischen Komponistin Galina Grigorjeva, der Kanadierin Eleanor Daley, des Norwegers Knut Nystedt und des Letten Ēriks Ešenvalds zu Gehör, die diese Topoi auf ganz unterschiedliche Weise gestalten.
»In Paradisum« für Chor, Viola
und Violoncello
Eleanor Daley (*1955)
Requiem für Chor a cappella,
Sopran und Bariton
Knut Nystedt (1915–2014)
Stabat mater op. 111 für
gemischten Chor und Violoncello
Galina Grigorjeva (*1962)
Molitva (Gebet) für Chor
und Violoncello
MDR-Rundfunkchor
Ionel Ungureanu - Viola
Jérémie Badúel - Violoncello
Gregor Meyer - Dirigent
Dieser Nachtgesang widmet sich Gebetsvertonungen, die sich mit Tod und Abschied auseinandersetzen. Engel, die den Verstorbenen ins Paradies begleiten, der Schmerz der Mutter angesichts des gekreuzigten Sohns, das Vertrauen in den Vater im Himmel und die Bitte um ewige Ruhe sind Themen der »stillen Gebete« dieses Abends. Dabei kommen Werke der ukrainisch-estnischen Komponistin Galina Grigorjeva, der Kanadierin Eleanor Daley, des Norwegers Knut Nystedt und des Letten Ēriks Ešenvalds zu Gehör, die diese Topoi auf ganz unterschiedliche Weise gestalten.
Ort der Veranstaltung
Weithin sichtbar ragt der Turm der Peterskirche über die Dächer von Leipzig. Kein Wunder, ist er doch mit 88 Metern der höchste Kirchturm der Stadt. Die Kirche wird vielseitig genutzt: Neben den Gottesdiensten ist sie auch Ort zahlreicher Theateraufführungen, Konzerte oder Ausstellungen.
Da die Anzahl der Gemeindemitglieder sich Ende des 19. Jahrhunderts stark erhöht hatte, beschloss der Kirchenrat, einen Neubau zu errichten. 1885 wurde die Peterskirche geweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche im gotischen Stil erheblich beschädigt und musste daraufhin fast ein Jahrzehnt ohne Dach überstehen. Auch die wertvolle Orgel ging in dieser Zeit verloren. Inmitten einer lebendigen Stadt ist der sakrale Bau ein Ort der Einkehr, der Inspiration und des Gebets.
Die Peterskirche hat keine feste Bestuhlung mehr, weshalb sie einen flexiblen Veranstaltungsraum bietet. Wie vielfältig die Nutzung ist, zeigt die Tatsache, dass hier schon seit 1992 die Alternative und Schwarze Szene zum Wave-Gotik-Treffen zusammenkommt.
Da die Anzahl der Gemeindemitglieder sich Ende des 19. Jahrhunderts stark erhöht hatte, beschloss der Kirchenrat, einen Neubau zu errichten. 1885 wurde die Peterskirche geweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche im gotischen Stil erheblich beschädigt und musste daraufhin fast ein Jahrzehnt ohne Dach überstehen. Auch die wertvolle Orgel ging in dieser Zeit verloren. Inmitten einer lebendigen Stadt ist der sakrale Bau ein Ort der Einkehr, der Inspiration und des Gebets.
Die Peterskirche hat keine feste Bestuhlung mehr, weshalb sie einen flexiblen Veranstaltungsraum bietet. Wie vielfältig die Nutzung ist, zeigt die Tatsache, dass hier schon seit 1992 die Alternative und Schwarze Szene zum Wave-Gotik-Treffen zusammenkommt.