POWERWOLF - European Summer 2026
& Special Guests  
Veranstalter:
Veranstaltungsservice Bamberg GmbH , Kunigundenruhstrasse 41, 96123 Pödeldorf, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
POWERWOLF heben einen ihrer größten Songs mit der zweiten Single vom monumentalen Live-Album Wildlive (Live at Olympiahalle), das am 13. Februar 2026 über Napalm Records erschien, auf ein neues Level. „Armata Strigoi“, ursprünglich auf dem Hit-Album Blessed & Possessed (2015) erschienen und derzeit bei über 50 Millionen Streams, erstrahlt während der ausverkauften Show in neuem Glanz. Das begleitende Live-Video zur charakteristisch eingängigen Hymne – inklusive vom begeisterten Publikum lauthals mitgesungener Melodie – lässt uns Zeugen einer einzigartigen Experience werden. Aufgenommen in München während der Wolfsnächte-Tour 2024, demonstrieren POWERWOLF einmal mehr ihren Ausnahmestatus! Was im Jahr 2004 als unkonventionelles Projekt begann, hat sich zu einer der erfolgreichsten Heavy Metal Bands der Welt entwickelt. Wildlive (Live at Olympiahalle) dokumentiert POWERWOLFs unaufhaltsamen Aufstieg an die Spitze und präsentiert eine Show, die weit über ein gewöhnliches Metal-Konzert hinausgeht. Von einer feuerspeienden Kirchenorgel und donnernden Pyro-Spektakeln bis hin zu düsterer, operettenhafter Erzählkunst und mitreißender Publikumsinteraktion: Diese Show ist ein Heavy-Metal-Musical in Reinform und ein absolutes Muss für jeden Musikliebhaber. Wildlive (Live at Olympiahalle) erscheint in verschiedenen Formaten – darunter Blu-Ray, DVD, CD und Vinyl – als Deluxe Boxset, Earbook, Mediabook und zahlreichen weiteren Sammler Editionen mit exklusivem Bonusmaterial. Auf Wildlive (Live at Olympiahalle) wird jeder Song visuell neu inszeniert – mit wechselnden Bühnenbildern, perfekt getimten Effekten und dramatischen Elementen: Mönche mit Fackeln, Schnee, der auf ein brennendes Klavier fällt, und atemberaubende Pyro-Technik, sind nur Ausschnitte einer Show der Superlative. Klassiker wie „Army Of The Night“, „Amen & Attack“, „Armata Strigoi“ oder „Demons Are a Girl’s Best Friend“ erwachen in monumentalen Arrangements zum Leben, während sich die Fans bei der emotionalen Ballade „Alive or Undead“ in den Armen liegen und beim Song „1589“ ein lodernder Scheiterhaufen für Aufsehen sorgt. Im Zusammenspiel heizen Frontmann Attila Dorn und Organist Falk Maria Schlegel die tausenden Fans an, so dass die Energie von der Bühne auf jeden Einzelnen überspringt. POWERWOLF haben die Genregrenzen längst hinter sich gelassen – ihre Shows sind herausragendes zeitloses Entertainment und feiern Metal & Emotion zugleich. Mit Wildlive (Live at Olympiahalle) beweisen sie einmal mehr: Das ist nicht einfach nur Musik, sondern eine Religion!
Vorband: SERENITY Mit ihrem aktuellen Album „Nemesis A.D.“, das als Hommage an Albrecht Dürer bereits für Furore sorgte, begeistert Serenity mit Single-Auskopplungen wie „Ritter, Tod und Teufel“ oder „Reflections of A.D.“. Seit diesem Erfolg sind sie quer durch Europa unterwegs und stehen nun schon wieder im Studio, um ihre neuesten Klänge zu historischen Themen bald mit ihren Fans zu teilen. Serenity können es kaum erwarten, ihre musikalische Reise fortzusetzen und erneut Geschichte in kraftvollen Songs lebendig werden zu lassen.
Vorband: APOCALYPTICA In der Geschichte des Heavy Metal können nur wenige Künstler von sich behaupten, die Geschichte verändert zu haben, und noch weniger können sagen, dass sie dies zweimal getan haben. Hier kommt Apocalyptica ins Spiel, eine der größten und unwahrscheinlichsten Erfolgsgeschichten des Metal. Es ist in jeder Hinsicht eine Legende, und nun schließt sich der Kreis.
Apocalyptica wurde 1993 an der weltberühmten Sibelius-Akademie in Helsinki, Finnland, gegründet und begann als liebevolle Lo-Fi-Hommage an Metallica von vier klassisch ausgebildeten Musikern, deren einzige Ambition darin bestand, die Musik ihrer Lieblingsband mit ihren Instrumenten zu erkunden. Wie der Gründungsbandleader Eicca Toppinnen erklärt, entwickelte das Projekt ein Eigenleben, als sie 1996 schließlich Plays Metallica By Four Cellos veröffentlichten. Es war mehr als ein Debüt, es war ein Monster, das nur darauf wartete, entfesselt zu werden. Ohne es zu wissen, waren Apocalyptica gerade in ein Raketenschiff gestiegen, das sie durch acht begeistert aufgenommene Alben, unglaubliche sechs Millionen verkaufte Platten und einen unerbittlichen Tourneeplan befördern würde, der sie mit ihrem einzigartigen symphonischen Konzept der Härte in jede Zeitzone und auf unzählige Festivalbühnen rund um den Globus bringen würde.
Vorband: SERENITY Mit ihrem aktuellen Album „Nemesis A.D.“, das als Hommage an Albrecht Dürer bereits für Furore sorgte, begeistert Serenity mit Single-Auskopplungen wie „Ritter, Tod und Teufel“ oder „Reflections of A.D.“. Seit diesem Erfolg sind sie quer durch Europa unterwegs und stehen nun schon wieder im Studio, um ihre neuesten Klänge zu historischen Themen bald mit ihren Fans zu teilen. Serenity können es kaum erwarten, ihre musikalische Reise fortzusetzen und erneut Geschichte in kraftvollen Songs lebendig werden zu lassen.
Vorband: APOCALYPTICA In der Geschichte des Heavy Metal können nur wenige Künstler von sich behaupten, die Geschichte verändert zu haben, und noch weniger können sagen, dass sie dies zweimal getan haben. Hier kommt Apocalyptica ins Spiel, eine der größten und unwahrscheinlichsten Erfolgsgeschichten des Metal. Es ist in jeder Hinsicht eine Legende, und nun schließt sich der Kreis.
Apocalyptica wurde 1993 an der weltberühmten Sibelius-Akademie in Helsinki, Finnland, gegründet und begann als liebevolle Lo-Fi-Hommage an Metallica von vier klassisch ausgebildeten Musikern, deren einzige Ambition darin bestand, die Musik ihrer Lieblingsband mit ihren Instrumenten zu erkunden. Wie der Gründungsbandleader Eicca Toppinnen erklärt, entwickelte das Projekt ein Eigenleben, als sie 1996 schließlich Plays Metallica By Four Cellos veröffentlichten. Es war mehr als ein Debüt, es war ein Monster, das nur darauf wartete, entfesselt zu werden. Ohne es zu wissen, waren Apocalyptica gerade in ein Raketenschiff gestiegen, das sie durch acht begeistert aufgenommene Alben, unglaubliche sechs Millionen verkaufte Platten und einen unerbittlichen Tourneeplan befördern würde, der sie mit ihrem einzigartigen symphonischen Konzept der Härte in jede Zeitzone und auf unzählige Festivalbühnen rund um den Globus bringen würde.
Ort der Veranstaltung
Mitten im Herzen der ehemaligen Residenzstadt Coburg findet sich mit dem Schlossplatz einer der bemerkenswertesten Plätze Bayerns. Der repräsentative Platz mit Blick auf das mächtige Schloss Ehrenburg dient als toller Rahmen für Konzerte unter freiem Himmel, auch beim Schlossplatzfest herrscht rund um das Blumengarten-Rondell buntes Treiben.
Bereits im 16. Jahrhundert entstand Schloss Ehrenburg unter Einbezug der Bausubstanz des ehemaligen Franziskanerklosters. Nachdem die Schaufassade des ohnehin schon imposanten Schlosses 1816 im prächtigen neugotischen Stil umgestaltet wurde, wurde in den Folgejahren der Schlossplatz geplant. Er wird zur einen Seite hin durch das klassizistische Landestheater begrenzt, das in seinen stilvollen Hallen zu Opern, Schauspielen und Balletten lädt. Direkt daneben findet sich das Edinburgh-Palais, das sich mit Ziergesims und kunstvollen Verzierungen im Stil der Neorenaissance perfekt in die Reihe der historischen Gebäude einfügt. Mittelpunkt des Schlossplatzes bildet das Rondell, das ein Denkmal für Herzog Ernst I. umschließt. Das Standbild, umringt von blühenden Blumen, wurde aus zwei eingeschmolzenen französischen Kanonen gegossen und erhält so zusätzliche historische Bedeutung.
Über die Arkaden, die sich entlang der Ostseite des Platzes erstrecken, gelangt man in den Hofgarten. Die Arkaden beherbergten früher einmal die Schlosswache, heute bilden sie eine stilvolle Begrenzung des Schlossplatzes. Über zwei ausladende Treppen steigt man hinauf in den Hofgarten, der im Sommer zum Lustwandeln und Picknicken einlädt und im Winter den perfekten Ort zum Schneemann-Bauen und Rodeln bietet.
Bereits im 16. Jahrhundert entstand Schloss Ehrenburg unter Einbezug der Bausubstanz des ehemaligen Franziskanerklosters. Nachdem die Schaufassade des ohnehin schon imposanten Schlosses 1816 im prächtigen neugotischen Stil umgestaltet wurde, wurde in den Folgejahren der Schlossplatz geplant. Er wird zur einen Seite hin durch das klassizistische Landestheater begrenzt, das in seinen stilvollen Hallen zu Opern, Schauspielen und Balletten lädt. Direkt daneben findet sich das Edinburgh-Palais, das sich mit Ziergesims und kunstvollen Verzierungen im Stil der Neorenaissance perfekt in die Reihe der historischen Gebäude einfügt. Mittelpunkt des Schlossplatzes bildet das Rondell, das ein Denkmal für Herzog Ernst I. umschließt. Das Standbild, umringt von blühenden Blumen, wurde aus zwei eingeschmolzenen französischen Kanonen gegossen und erhält so zusätzliche historische Bedeutung.
Über die Arkaden, die sich entlang der Ostseite des Platzes erstrecken, gelangt man in den Hofgarten. Die Arkaden beherbergten früher einmal die Schlosswache, heute bilden sie eine stilvolle Begrenzung des Schlossplatzes. Über zwei ausladende Treppen steigt man hinauf in den Hofgarten, der im Sommer zum Lustwandeln und Picknicken einlädt und im Winter den perfekten Ort zum Schneemann-Bauen und Rodeln bietet.