»Porträtkonzert: Tomoya Yokokawa«
Musiker:innen des Göttinger Symphonieorchester  
Veranstalter:
Musik 21 - NGNM e.V. , Edwin-Oppler-Weg 5, 30167 Hannover, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Beteiligte:
Tomoya Yokokawa, Komposition
Musiker:innen des Göttinger Symphonieorchesters
Natalia Scholz, Violine
Dmitri Feinschmidt, Violine
Yair Lantner, Viola
Fedor Grigoriev, Violoncello
Programm:
The scent of autumn breeze für Viola solo (2014)
Stargaze für zwei Violinen (2015/2025, UA), I. Stardust – II. Shooting star
Intersection für Streichquartett (2014/2017)
legno e crini für Violine solo (2014/2025, UA)
Baby’s breath für drei Violen (2021), Neufassung für Streichtrio (2026, UA)
Voiceness für Streichquartett (2026, UA, Kompositionsauftrag von Musik 21 Niedersachsen)
Inhalt:
Das Porträtkonzert versammelt sechs Werke für Streicher, darunter vier Uraufführungen des Komponisten Tomoya Yokokawa. Auf das Festival-Motto »Was sind das für Zeiten?« antwortet Tomoya Yokokawa nicht mit einem Argument, sondern mit Klang: mit seinem neuen Streichquartett »Voiceness«, ein Kompositionsauftrag von Musik 21 Niedersachsen. Hierfür ist Tomoya Yokokawa der Frage nachgegangen, warum Musik und das Komponieren für ihn unverzichtbar sind.
Um es vorweg zu nehmen: Klang ist für Tomoya Yokokawa nicht einfach eine Folge von Tönen, sondern ein Zustand, der aus einer inneren Stimme hervorgeht – ein Dialog des innersten Selbst mit dem Unsichtbaren. Er möchte Musik schreiben, die an Klänge erinnert, die die Welt vielleicht vergessen haben könnte. Wie jenes handgeschriebene Manuskript aus dem Jahr 2014, das er beim Ordnen seines Bücherregals wiederfand – und mit ihm jene Zeit. Das Stück »legno e crini« wird in diesem Konzert zum ersten Mal gespielt – zwölf Jahre später. Beim diesjährigen Musik 21 Festival wird all dies hörbar.
Das Konzert wird ermöglicht durch ein Stipendium des Künstlerhof Schreyahn.
Tomoya Yokokawa, Komposition
Musiker:innen des Göttinger Symphonieorchesters
Natalia Scholz, Violine
Dmitri Feinschmidt, Violine
Yair Lantner, Viola
Fedor Grigoriev, Violoncello
Programm:
The scent of autumn breeze für Viola solo (2014)
Stargaze für zwei Violinen (2015/2025, UA), I. Stardust – II. Shooting star
Intersection für Streichquartett (2014/2017)
legno e crini für Violine solo (2014/2025, UA)
Baby’s breath für drei Violen (2021), Neufassung für Streichtrio (2026, UA)
Voiceness für Streichquartett (2026, UA, Kompositionsauftrag von Musik 21 Niedersachsen)
Inhalt:
Das Porträtkonzert versammelt sechs Werke für Streicher, darunter vier Uraufführungen des Komponisten Tomoya Yokokawa. Auf das Festival-Motto »Was sind das für Zeiten?« antwortet Tomoya Yokokawa nicht mit einem Argument, sondern mit Klang: mit seinem neuen Streichquartett »Voiceness«, ein Kompositionsauftrag von Musik 21 Niedersachsen. Hierfür ist Tomoya Yokokawa der Frage nachgegangen, warum Musik und das Komponieren für ihn unverzichtbar sind.
Um es vorweg zu nehmen: Klang ist für Tomoya Yokokawa nicht einfach eine Folge von Tönen, sondern ein Zustand, der aus einer inneren Stimme hervorgeht – ein Dialog des innersten Selbst mit dem Unsichtbaren. Er möchte Musik schreiben, die an Klänge erinnert, die die Welt vielleicht vergessen haben könnte. Wie jenes handgeschriebene Manuskript aus dem Jahr 2014, das er beim Ordnen seines Bücherregals wiederfand – und mit ihm jene Zeit. Das Stück »legno e crini« wird in diesem Konzert zum ersten Mal gespielt – zwölf Jahre später. Beim diesjährigen Musik 21 Festival wird all dies hörbar.
Das Konzert wird ermöglicht durch ein Stipendium des Künstlerhof Schreyahn.
Ort der Veranstaltung
Musa – ein exotisch anmutender Name, der von vielen mit Kultur, Unterhaltung sowie politischem Engagement assoziiert wird, denn das Kulturzentrum musa ist das größte soziokulturelle Zentrum Niedersachsens und bietet ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen, Workshops, Kursen und vielem mehr.
Mit dem musa hat man in Götting der Kultur einen Ort gegeben. Einen besonders großen Ort um genau zu sein, denn das Team rund um das Kulturzentrum bewirtschaftet eine riesige Fläche von insgesamt 3.500 m². Genug Platz also, für die verschiedensten Projekte, Menschen und Events. So beherbergt das musa etwa 60 Bands, die hier einen Proberaum gefunden haben, darüber hinaus sogar ein Tonstudio und eine Vielzahl weiterer Räumlichkeiten, die für verschiedene Workshops, Partys und Konzerte genutzt werden. Auf diese Weise ist es Besuchern möglich, viele unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln sowie neben namhaften Künstlern auch immer wieder unbekannte aber talentierte Newcomer live auf der Bühne zu erleben.
Egal ob Jazzkonzert, Volksmusik-Abend, oder Rock-Party: Im Kulturzentrum musa ist für jeden etwas dabei. Worauf also noch warten? Schnell eine Karte für eine der vielen Veranstaltungen ergattern und eine gute Zeit erleben!
Mit dem musa hat man in Götting der Kultur einen Ort gegeben. Einen besonders großen Ort um genau zu sein, denn das Team rund um das Kulturzentrum bewirtschaftet eine riesige Fläche von insgesamt 3.500 m². Genug Platz also, für die verschiedensten Projekte, Menschen und Events. So beherbergt das musa etwa 60 Bands, die hier einen Proberaum gefunden haben, darüber hinaus sogar ein Tonstudio und eine Vielzahl weiterer Räumlichkeiten, die für verschiedene Workshops, Partys und Konzerte genutzt werden. Auf diese Weise ist es Besuchern möglich, viele unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln sowie neben namhaften Künstlern auch immer wieder unbekannte aber talentierte Newcomer live auf der Bühne zu erleben.
Egal ob Jazzkonzert, Volksmusik-Abend, oder Rock-Party: Im Kulturzentrum musa ist für jeden etwas dabei. Worauf also noch warten? Schnell eine Karte für eine der vielen Veranstaltungen ergattern und eine gute Zeit erleben!