Pony Show
Juli Zeh  
Veranstalter:
MSK Events GmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Juli Zeh - Pony Show
Roman, ca. 480 Seiten
Erscheint am 14. Oktober 2026
Der fesselnde neue Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin und Verfassungsrichterin Juli Zeh
Juli Zeh bei Luchterhand und btb: 6 Millionen verkaufte Bücher
Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit?
Sie ist über fünfzig, verheiratet und Chefin eines großen Literaturverlags. Er ist Ende zwanzig und ein aufstrebendes Talentin ihrem Unternehmen. Betty und Fero sind ein perfektes Team – und eine brisante Verbindung auf sehr dünnem Eis.
Als Fero eines Tages verschwindet und Betty mit einer Pistole und Falschgeld an der ungarischen Grenze aufgegriffen wird, scheint die Sache klar:
Betty ist Feros Mörderin.
Der „Loverboy-Fall“ landet vor dem Hamburger Landgericht, spaltet die Öffentlichkeit und elektrisiert die Medien. Beweist Bettys Fall, dass Frauen genauso toxisch sein können wie Männer? Oder ist sie das prominente Opfer einer Gesellschaft, die noch immer Prozesse gegen freiheitsliebende
Frauen führt? Für Bettys Verteidiger Mark ist es der wichtigste Auftrag seiner Karriere. Doch schnell merkt er, dass er sich auf nichts verlassen kann – nicht einmal auf sich selbst.
Wer verfolgt hier welche Agenda? Wer manipuliert wen? Und was glauben wir nur deshalb, weil wir es glauben wollen?
Und vor allem: Was hat Betty wirklich getan?
Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, studierte Jura in Passau und Leipzig, promovierte im Europa- und Völkerrecht.
Schon ihr Debütroman „Adler und Engel“ (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt.
Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Thomas-Mann-Preis (2013) und dem Heinrich-Böll-Preis (2019).
Im Jahr 2018 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und wurde zur Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg gewählt. Zuletzt
erschienen bei Luchterhand zusammen mit Simon Urban der Roman „Zwischen Welten“.
Roman, ca. 480 Seiten
Erscheint am 14. Oktober 2026
Der fesselnde neue Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin und Verfassungsrichterin Juli Zeh
Juli Zeh bei Luchterhand und btb: 6 Millionen verkaufte Bücher
Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit?
Sie ist über fünfzig, verheiratet und Chefin eines großen Literaturverlags. Er ist Ende zwanzig und ein aufstrebendes Talentin ihrem Unternehmen. Betty und Fero sind ein perfektes Team – und eine brisante Verbindung auf sehr dünnem Eis.
Als Fero eines Tages verschwindet und Betty mit einer Pistole und Falschgeld an der ungarischen Grenze aufgegriffen wird, scheint die Sache klar:
Betty ist Feros Mörderin.
Der „Loverboy-Fall“ landet vor dem Hamburger Landgericht, spaltet die Öffentlichkeit und elektrisiert die Medien. Beweist Bettys Fall, dass Frauen genauso toxisch sein können wie Männer? Oder ist sie das prominente Opfer einer Gesellschaft, die noch immer Prozesse gegen freiheitsliebende
Frauen führt? Für Bettys Verteidiger Mark ist es der wichtigste Auftrag seiner Karriere. Doch schnell merkt er, dass er sich auf nichts verlassen kann – nicht einmal auf sich selbst.
Wer verfolgt hier welche Agenda? Wer manipuliert wen? Und was glauben wir nur deshalb, weil wir es glauben wollen?
Und vor allem: Was hat Betty wirklich getan?
Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, studierte Jura in Passau und Leipzig, promovierte im Europa- und Völkerrecht.
Schon ihr Debütroman „Adler und Engel“ (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt.
Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Thomas-Mann-Preis (2013) und dem Heinrich-Böll-Preis (2019).
Im Jahr 2018 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und wurde zur Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg gewählt. Zuletzt
erschienen bei Luchterhand zusammen mit Simon Urban der Roman „Zwischen Welten“.
Ort der Veranstaltung
Das Gewandhaus zu Leipzig ist eines der traditionsreichsten und berühmtesten Konzertgebäude Europas. Seit 1781 ist es die Heimstätte des renommierten Gewandhausorchesters. Eine halbe Million Gäste kommen hier jährlich zu exklusiven Events, die sich von Konzerten über Feierlichkeiten und Kongresse erstrecken.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.