Veranstaltungsinfos
Die 17. Lesetage werden präsentiert von „Ehme de Riese. Der Optiker“
Zum Buch: „Kein schöner Land“ Papas Krieg, meine Nazis und die deutsche Kultur
Peter Jordan sagt von sich selbst, es gebe keinen Tag, an dem er nicht an Krieg und Shoah denke. Der 1967 geborene Schauspieler ringt bis heute um ein für ihn richtiges Verhältnis zur deutschen Kultur. In den jungen Jahren galt ihm, wie vielen seiner Generation, alles Deutsche als verdächtig und muffig. Doch mit der Geburt seines Kindes stellte sich die Aufgabe, das Eigene zu benennen und zu vermitteln. ›Kein schöner Land‹ ist ein autobiographischer, erzählender Essay von hoher Aktualität, denn die Frage, was Deutschland ist und sein kann, wird im Inneren von Rechtsradikalen und auch international mit zunehmender Schärfe gestellt. Klar ist: Wegducken können wir uns nicht mehr. Peter Jordan wagt eine so persönliche wie angstfreie Antwort.
Der Autor:
Peter Jordan, geboren 1967 in Dortmund, studierte nach einem Studium der Humanmedizin von 1991 bis 1994 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Engagements folgten am Theater Rostock und von 1995 bis 2000 am Schauspielhaus Bochum. Von 2000 bis 2009 war Peter Jordan im Ensemble des Thalia Theater, Hamburg. Peter Jordan wirkt in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem war er von 2008 bis 2011 Tatort-Kommissar in Hamburg. 2003 wurde Peter Jordan im Rahmen des Kunstpreises Berlin mit dem Förderpreis der Akademie der Künste ausgezeichnet. Seit 2009 lebt und arbeitet Peter Jordan freiberuflich als Schauspieler, Regisseur und Theaterautor in Berlin.
Zum Buch: „Kein schöner Land“ Papas Krieg, meine Nazis und die deutsche Kultur
Peter Jordan sagt von sich selbst, es gebe keinen Tag, an dem er nicht an Krieg und Shoah denke. Der 1967 geborene Schauspieler ringt bis heute um ein für ihn richtiges Verhältnis zur deutschen Kultur. In den jungen Jahren galt ihm, wie vielen seiner Generation, alles Deutsche als verdächtig und muffig. Doch mit der Geburt seines Kindes stellte sich die Aufgabe, das Eigene zu benennen und zu vermitteln. ›Kein schöner Land‹ ist ein autobiographischer, erzählender Essay von hoher Aktualität, denn die Frage, was Deutschland ist und sein kann, wird im Inneren von Rechtsradikalen und auch international mit zunehmender Schärfe gestellt. Klar ist: Wegducken können wir uns nicht mehr. Peter Jordan wagt eine so persönliche wie angstfreie Antwort.
Der Autor:
Peter Jordan, geboren 1967 in Dortmund, studierte nach einem Studium der Humanmedizin von 1991 bis 1994 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Engagements folgten am Theater Rostock und von 1995 bis 2000 am Schauspielhaus Bochum. Von 2000 bis 2009 war Peter Jordan im Ensemble des Thalia Theater, Hamburg. Peter Jordan wirkt in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem war er von 2008 bis 2011 Tatort-Kommissar in Hamburg. 2003 wurde Peter Jordan im Rahmen des Kunstpreises Berlin mit dem Förderpreis der Akademie der Künste ausgezeichnet. Seit 2009 lebt und arbeitet Peter Jordan freiberuflich als Schauspieler, Regisseur und Theaterautor in Berlin.
Ort der Veranstaltung
Zu einem absolut außergewöhnlichen und sehr interessanten Veranstaltungsort wurde 2007 ein in die Jahre gekommenes Hallenbad in Wolfsburg umgebaut. Das „Zentrum Junge Kultur“ zeichnet sich durch ein spektakuläres Ambiente aus, welches durch beleuchtete Schwimmbecken, Sprungtürme und geheimnisvolle Schwimmbad-Katakomben erzeugt wird.
Im Kulturzentrum am Schachtweg kommt man in den Genuss vielfältiger Veranstaltungen, die verschiedenste kulturelle Genres abdecken. Von Musik über Film bis hin zu Kunstausstellungen wird alles geboten, was das Herz des Kulturinteressierten begehrt. Das ehemalige Schwimmerbecken dient heute als Ausstellungsraum für Kunstprojekte vornehmlich junger Künstler/innen, die eine Auseinandersetzung mit dem zeitgemäßen Kunstschaffen ermöglichen. Auf den zwei Bühnen des Hallenbades finden regelmäßig Konzerte, Kabarett- und Theatervorstellungen sowie Shows statt und auch ein Programmkino fehlt in dem Kulturzentrum nicht. Ausgelassene Partynächte erlebt man unter den Schwimmbecken. Im Keller des Zentrums ist der Sauna-Klub zu finden, eine unvergleichliche und kultige Location, die Feierspaß vom Feinsten verspricht.
In dem einzigartigen Kulturzentrum bleiben einfach keine Wünsche offen. Das ehemalige Hallenbad bereichert das kulturelle Leben Wolfsburgs maßgeblich und ist zu einer festen Institution in der niedersächsischen Volkswagen-Stadt geworden, die die Wolfsburger nicht mehr missen wollen.
Im Kulturzentrum am Schachtweg kommt man in den Genuss vielfältiger Veranstaltungen, die verschiedenste kulturelle Genres abdecken. Von Musik über Film bis hin zu Kunstausstellungen wird alles geboten, was das Herz des Kulturinteressierten begehrt. Das ehemalige Schwimmerbecken dient heute als Ausstellungsraum für Kunstprojekte vornehmlich junger Künstler/innen, die eine Auseinandersetzung mit dem zeitgemäßen Kunstschaffen ermöglichen. Auf den zwei Bühnen des Hallenbades finden regelmäßig Konzerte, Kabarett- und Theatervorstellungen sowie Shows statt und auch ein Programmkino fehlt in dem Kulturzentrum nicht. Ausgelassene Partynächte erlebt man unter den Schwimmbecken. Im Keller des Zentrums ist der Sauna-Klub zu finden, eine unvergleichliche und kultige Location, die Feierspaß vom Feinsten verspricht.
In dem einzigartigen Kulturzentrum bleiben einfach keine Wünsche offen. Das ehemalige Hallenbad bereichert das kulturelle Leben Wolfsburgs maßgeblich und ist zu einer festen Institution in der niedersächsischen Volkswagen-Stadt geworden, die die Wolfsburger nicht mehr missen wollen.